GNOME 2.28 ist da!
GNOME 2.28 ist erschienen – mit Empathy als Standard-Messenger und ohne Icons in den Menüs.
GNOME ist eine grafische Desktop-Umgebung für Linux und auch andere Unix-Systeme wie zum Beispiel FreeBSD. Zusammen mit der GNOME Shell und Anwendungen wie Dateien (im englischen Files und früher einmal Nautilus), Internet (Web, Epiphany) oder der Chat-Anwendung Empathy bildet GNOME ein Paket aus Anwendungen und Bibliotheken, das zahlreiche Aufgabengebiete abdeckt.
[gallery display="owlautowidth" size="medium" captions="hide" class="category-slider" link="file" columns="2" td_select_gallery_slide="slide" td_gallery_title_input="Gnome" ids="24441,24442,24443,24444"]GNOME 2.28 ist erschienen – mit Empathy als Standard-Messenger und ohne Icons in den Menüs.
Skype-Anrufe direkt aus dem Browser starten: So bringt man Firefox unter Linux bei, callto-Links an Skype zu übergeben.
Ubuntu Karmic Alpha 6 im Überblick: Empathy statt Pidgin, Xsplash, der neue Software Store, Ubuntu One und Menüs ohne Icons.
Gloobus bringt eine QuickLook-ähnliche Vorschau nach Nautilus. Noch sehr früh, aber die Entwicklung geht schnell voran.
Sprachpakete installieren und einzelne Programme in einer anderen Sprache starten – praktisch für Screenshots und Bugreports.
Text mit der mittleren Maustaste einfügen, Fenster mit Alt verschieben, vertikal maximieren und ausrichten – Kniffe, die kaum dokumentiert sind.
Ein Mock-up-Video auf gnome-look.org zeigt ein Bedienkonzept für GNOME 3.0 – kein offizielles Design, aber mit sehenswerten Ideen.
Nathive will das werden, was GNOME fehlt: eine einfache Bildbearbeitung für alle, die von GIMP überfordert sind. Noch ist das Projekt sehr jung.
Shiki-Colors, GNOME-Colors und Arc-Colors gibt es jetzt als Paketquelle. Damit installiert sich das Theme systemweit und bleibt automatisch aktuell.
PDF-Shuffler sortiert PDF-Seiten per Drag&Drop und fügt mehrere Dateien zusammen. So installiert man das Programm unter Debian und Ubuntu.
Der Cisco-VPN-Zugang der Uni Karlsruhe braucht HybridAuth. Mit einem angepassten network-manager-vpnc lässt sich die Verbindung über den NetworkManager aufbauen.
Unter Jaunty darf ein Benutzer ohne Administratorrechte den Rechner endlich herunterfahren – dank PolicyKit und zwei Schlüsseln im Berechtigungsdialog.
Google Earth sieht unter GNOME wie ein Fremdkörper aus. Mit QGtkStyle und zwei umbenannten Qt-Bibliotheken fügt es sich ins GTK-Design ein.
Iso-Images braucht man in GNOME nicht von Hand zu mounten – ein Rechtsklick in Nautilus und „Mit Archiveinbinder öffnen“ reichen aus.
GNOME 2.26 ist da. Für Ubuntu-Nutzer gibt es wenig Überraschendes – viele Neuerungen kennt Intrepid schon, andere fehlen in Jaunty noch.