Internet-TV mit VirtualSat und VLC, Totem oder anderen Medienplayern (Windows, Mac, Linux)
VirtualSat streamt fast alle großen TV-Sender ins Netz. Mit dem neuen Playlist-Generator läuft das Programm auch unter Linux in VLC, Totem und Co.
Die Welt von GNU/Linux und freier Software ist vielfältig und ständig in Bewegung. In dieser Kategorie findet ihr Artikel über Linux, seine Distributionen und die vielen Facetten des freien Betriebssystems – mit einem besonderen Schwerpunkt auf Debian, Ubuntu und Arch Linux. Dazu kommen praktische Tipps, Hintergrundwissen und allgemeine Themen rund um freie und quelloffene Software sowie die Menschen und Projekte dahinter.
VirtualSat streamt fast alle großen TV-Sender ins Netz. Mit dem neuen Playlist-Generator läuft das Programm auch unter Linux in VLC, Totem und Co.
PageKite baut als Reverse-Proxy eine Brücke ins Netz, wenn Router oder Mobilfunkanbieter keinen Serverdienst zulassen – für Linux, Android und mehr, komplett unter der GPL.
In VirtualBox schiebt das Kontextmenü unter Anzeige > Virtueller Monitor eine VM im Vollbild auf den zweiten Bildschirm.
youtube-dl bringt sich selbst wieder auf Stand: Ein eingebauter Update-Mechanismus repariert das Skript, wenn YouTube sein Streaming-Verfahren ändert.
Chinesische Sprachpakete lassen sich in Ubuntu nicht über die Sprach-Einstellungen entfernen. Der Weg führt über die Locales und die Datei ~/.pam_environment.
Canonical reagiert auf die Kritik an der Amazon-Suche in der Dash: Abschalten wird möglich sein, an den Deadlines des Release-Zyklus ändert das nichts.
Ubuntu 12.10 blendet in der Dash Amazon-Treffer ein. Warum das mehr ist als Werbung: unpassende Inhalte, jede Suche bei Canonical und Datenverkehr über UMTS.
Die Erweiterung Nautilus Renamer benennt ganze Dateistapel nach Muster um, ersetzt Zeichenfolgen und ändert die Schreibweise – direkt aus dem Dateimanager.
Der Nuvola Cloudplayer bindet Google Music, den Amazon Cloud Player und Co. in den Desktop ein – neu sind Songtexte, Scrobbeln und ein Kommandozeilen-Client.
Linuxlogo und Screenfetch begrüßen euch nach dem SSH-Login mit Distributions-Logo in ASCII-Art und den wichtigsten Systeminformationen.
VirtualBox 4.2 ist fertig: mit Gruppen für virtuelle Maschinen, Headless-Start aus der Oberfläche und Drag&Drop, das im Test allerdings nicht funktionierte.
KiTTY ist ein Fork von PuTTY für Windows mit Session-Filter, Ordnern für Logins und regelmäßigen Updates auf die aktuelle PuTTY-Basis.
Doctor Web meldet mit BackDoor.Wirenet.1 einen Keylogger für Linux und MacOS X. Für Nutzer offizieller Paketquellen bleibt das Risiko überschaubar.
Disper Displays schaltet in der GNOME-Shell per Menü zwischen primärem und sekundärem Display, Klon- und erweitertem Modus um.
Gimp 2.8.2 gibt es für Ubuntu 12.04 und Linux Mint 13 fertig gebaut aus dem PPA von Thorsten Stettin.