Google Music Desktop Player für Windows und Linux
Nuvola bindet Google Music, Grooveshark und Co. in den Linux-Desktop ein, der Google Music Desktop Player tut dasselbe unter Windows – beide mit Medientasten-Steuerung.
Die Welt von GNU/Linux und freier Software ist vielfältig und ständig in Bewegung. In dieser Kategorie findet ihr Artikel über Linux, seine Distributionen und die vielen Facetten des freien Betriebssystems – mit einem besonderen Schwerpunkt auf Debian, Ubuntu und Arch Linux. Dazu kommen praktische Tipps, Hintergrundwissen und allgemeine Themen rund um freie und quelloffene Software sowie die Menschen und Projekte dahinter.
Nuvola bindet Google Music, Grooveshark und Co. in den Linux-Desktop ein, der Google Music Desktop Player tut dasselbe unter Windows – beide mit Medientasten-Steuerung.
VIM Adventures bringt die VIM-Kommandos spielerisch bei: ein Puzzle-Spiel im Browser, in dem man den Cursor mit h, j, k, l durch die Level steuert.
Shotwell 0.12.2 kann Bilder endlich ausrichten und zuschneiden. Und auch GIMP erledigt beides in einem Schritt, wenn man beim Drehen-Werkzeug die richtige Option setzt.
Dropbox gibt Dateien und Ordner jetzt auch außerhalb des Shared-Ordners über einen Link frei – im Web, in Nautilus und in der Android-App. Was offen liegt, sollte man im Auge behalten.
Lolcat färbt jede Terminalausgabe in Regenbogenfarben. Völlig ohne praktischen Nutzen, dafür in zwei Kommandos über RubyGems installiert.
ZeroBin verschlüsselt Textschnipsel im Browser, bevor sie zum Server gehen – der Betreiber kann sie nicht lesen. Eine eigene Instanz läuft auf paste.linuxundich.de.
Ein PPA von Thorsten Stettin bringt GIMP 2.8 RC1 nach Ubuntu Oneiric und Precise, ohne weitere GNOME3-Komponenten mitzuschleppen. Achtung bei installierten Erweiterungen.
Ein 15-minütiger Screencast von Máirín Duffy führt Photoshop-Umsteiger durch GIMP 2.7 – mit Layer-Groups und dem lang ersehnten Einfenster-Modus.
LaTeX Templates sammelt unter Creative Commons lizenzierte Vorlagen für Briefe, Bewerbungen und wissenschaftliche Arbeiten – allerdings ausschließlich für den englischen Sprachraum.
Das Oracle-JDK darf nicht mehr verteilt werden und fehlt in den Paketquellen. Ein Skript von Martin Wimpress lädt es direkt bei Oracle und schnürt daraus saubere Debian-Pakete.
Torben hat die Kernel-Parameter für Sandy-Bridge-Systeme vermessen: Sie senken den Verbrauch seines Lenovo Z370 so deutlich, dass die Akkulaufzeit von drei auf über fünf Stunden steigt.
Unter GNOME 3 mit aktuellen PPAs schiebt sich Totem vor den Flash-Player, Videos bleiben leer. Abhilfe schafft das Deaktivieren des Totem-Plugins in Chrome oder Firefox.
Totem und VLC zicken beim Untertitel-Download. Submarine holt sie über den Datei-Hash von OpenSubtitles und Podnapisi – ein kleines Vala-Tool, das von Hand kompiliert werden will.
Nach einem Upgrade fehlt LaTeX auf einmal die floatflt.sty, weil das Paket aus den Ubuntu-Quellen geflogen ist. Ein paar Zeilen im Terminal holen es aus dem CTAN nach.
QuickScreenShare.com baut eine Remote-Desktop-Verbindung im Browser auf, nötig ist nur Java. Die Daten laufen direkt von Rechner zu Rechner, eine Registrierung gibt es nicht.