Unity ab Ubuntu 11.04 als Standard-Desktop?!?
Mark Shuttleworth hat auf dem UDS angekündigt, dass Unity ab Ubuntu 11.04 GNOME als Standard-Desktop ablösen soll.
Die Welt von GNU/Linux und freier Software ist vielfältig und ständig in Bewegung. In dieser Kategorie findet ihr Artikel über Linux, seine Distributionen und die vielen Facetten des freien Betriebssystems – mit einem besonderen Schwerpunkt auf Debian, Ubuntu und Arch Linux. Dazu kommen praktische Tipps, Hintergrundwissen und allgemeine Themen rund um freie und quelloffene Software sowie die Menschen und Projekte dahinter.
Mark Shuttleworth hat auf dem UDS angekündigt, dass Unity ab Ubuntu 11.04 GNOME als Standard-Desktop ablösen soll.
Nanoshot lebt nur im AppIndicator-Menü und nimmt Desktop, Ausschnitt, Fenster, Webseiten und Videos auf. Nur für Maverick geeignet.
Das Firefox-Addon FlashVideoReplacer spielt Videos von YouTube, Vimeo und Blip.tv über Totem ab – mit deutlich weniger CPU-Last.
Unter Maverick erstellte USB-Sticks mit Lucid booten nicht. Ein Workaround aus Bug #617779 hilft: am Boot-Prompt „help“ eingeben.
Microsoft stellt in einem Video Testimonials gegen OpenOffice.org zusammen. Der wachsende Marktanteil von OOo scheint zu nagen.
Wikio DE hat jetzt ein Ranking deutschsprachiger Open-Source-Blogs – und Linux und Ich steht im Oktober 2010 auf Platz eins.
Plymouth und der proprietäre Nvidia-Treiber vertragen sich nicht. Mit v86d und ein paar Konfigurationsdateien geht es doch.
Hotot spricht dank der twitterkompatiblen API auch mit Identi.ca. Dafür muss nur ein Eintrag in den Einstellungen geändert werden.
Fedora löst das Aufräumen alter Kernel eleganter als Ubuntu: package-cleanup aus yum-utils erledigt es mit einem Befehl.
Empathy 2.32 kann Audio- und Video-Chats über MSN und fasst mehrere Konten zu Metakontakten zusammen. Ein Praxistest.
Hotot hat jetzt ein offizielles PPA vom hotot-team. So tauscht ihr die inoffizielle Paketquelle gegen die neue aus.
GimpBox ist ein Python-Wrapper, der die vielen Gimp-Fenster in einem einzigen zusammenfasst – ohne Installation, ohne Fork.
Oracle hat sein Versprechen eingelöst und ZFS auf Linux portiert. Quellcode sowie RPM- und DEB-Pakete stehen bereit.
Hotot ist ein schlanker Twitter- und Identi.ca-Client, der deutlich weniger Ressourcen braucht als Gwibber. So baut ihr ihn selbst.