Text-to-Clipboard für den Nautilus/Files-Dateimanager
Die Erweiterung Copy File Contents kopiert den Inhalt einer Textdatei direkt aus dem Dateimanager Nautilus in die Zwischenablage – ganz ohne Umweg über einen Editor.
Die Welt von GNU/Linux und freier Software ist vielfältig und ständig in Bewegung. In dieser Kategorie findet ihr Artikel über Linux, seine Distributionen und die vielen Facetten des freien Betriebssystems – mit einem besonderen Schwerpunkt auf Debian, Ubuntu und Arch Linux. Dazu kommen praktische Tipps, Hintergrundwissen und allgemeine Themen rund um freie und quelloffene Software sowie die Menschen und Projekte dahinter.
Die Erweiterung Copy File Contents kopiert den Inhalt einer Textdatei direkt aus dem Dateimanager Nautilus in die Zwischenablage – ganz ohne Umweg über einen Editor.
Die App Add Water erleichtert die Installation des GNOME-Themes für Firefox. So lässt sich der Browser nahtlos in den GNOME-Desktop integrieren und das Surferlebnis optisch sowie funktional verbessern.
Kate bietet eine Live-Vorschau für Markdown-Dokumente. Wie für KDE üblich, ist die Funktion allerdings in den fast unendlichen Tiefen der Einstellungen versteckt und es braucht auch zusätzliche Pakete aus der Paketverwaltung.
Heute haben viele Laptops und Smartphones fest verbaute Akkus und verklebte Gehäuse. Das ermöglicht kompakte und wasserdichte Geräte, führt aber zu geplanter Obsoleszenz. Um den Akku zu schonen, kann man mit der…
Impression schreibt ISO-Images auf USB-Sticks und Speicherkarten. Das GTK4-Programm fügt sich sauber in den Gnome-Desktop ein und bietet als Ziel nur Wechseldatenträger an.
Mit Gnome Info Collect bittet das Gnome-Projekt seine Nutzer zeitlich befristet um anonymisierte Daten zu System, Distribution und Desktop-Konfiguration.
Möchte man Details zum Monitor und dem Hersteller erfahren, dann helfen die Display-Einstellungen von Gnome nicht weiter. Auch im Terminal muss man erst einmal Kryptisches decodieren.
Die Rechtschreibkorrektur von LanguageTool liefert bessere Ergebnisse als die klassischen Linux-Tools Hunspell oder Aspell. Auf einem eigenen Server installiert, bleibt auch die Privatsphäre gewahrt.
Zu den Klassikern der Desktop-Tweaks gehört ein animierter Würfel, auf dem die Fenster schweben. Die Fenstermanager Compiz und Beryl waren so gegen 2006 einmal der heiße Scheiß. Mit dem Desktop Cube lässt…
Mit dem Upgrade auf Python 3.10 unter Arch Linux müssen Nutzer, die Pakete aus dem Arch User Repository aka AUR installiert haben, eventuell eine Reihe von Paketen neu bauen. Mit dem richtigen…
Das Arch User Repository aka AUR organisiert unter Arch Linux Software, die nicht in den offiziellen Paketquellen der Distribution enthalten ist. AUR-Helper wie Yay, Pacaur oder Paru erleichtern das Einspielen von Paketen…
Im Gegensatz zu Festplatten besitzen USB-Sticks und SD-Speicherkarten keine mechanischen Bauteile, die verschleißen. Trotzdem geht auch moderner Flashspeicher kaputt. Mit Badblocks und F3 lassen sich Flashspeicher auf Fehler prüfen und reparieren.
AUR-Helper wie Yay prüfen nach dem Download eines Pakets, ob die heruntergeladenen Daten vom Entwickler ordentlich signiert wurden. Ändert sich allerdings der Schlüssel, kann die Paketverwaltung klemmen.
Beim Schreiben von Texten helfen Rechtschreibkorrekturen beim Auffinden von Tippfehlern. Damit auch Grammatik und Schreibstil stimmen, braucht es leistungsfähigere Werkzeuge wie LanguageTool.
Triangula und der FOSStriangulator verwandeln Fotos über eine Kantenerkennung in stilisierte Polygon-Grafiken. Beide Programme laufen auch unter Linux.