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Bill Gates hat vor kurzem seinen jährlichen offenen Brief für das Jahr 2015 veröffentlicht, in dem er unter anderem die Ziele der Bill & Melinda Gates Foundation für das nächste Jahre vorstellt. Eines dieses Ziele ist es mithilfe des Internets die Bildungschancen in den ärmsten Regionen der Welt zu erhöhen. Dazu soll vor allen Dingen die Möglichkeit an einen Internetzugang zu kommen ausgebaut und die Verbreitung von Smartphones und Tablets gefördert werden.

The lives of people in poor countries will improve faster in the next 15 years than at any other time in history. And their lives will improve more than anyone else’s.

Allesamt große Ziele und mit Sicherheit auch nicht alleine von der Foundation umsetzbar — Ich denke wir alle wünschen uns, dass Bill Gates seine Wette gewinnt. Was seinen Beitrag aber für uns Linux-User besonders macht, ist das Bild mit dem er seinen Brief auf Facebook anteasert. Yep, hier sehen wir kein abgespecktes Windows 10 für die in Entwicklungsländern häufiger anzutreffende betagte Hardware, wir sehen einen Rechner mit Ubuntu — wenn auch eine schon etwas ältere Version.

Bill Gates sieht in Ubuntu die Chance für eine bessere Zukunft.
Bill Gates sieht in Ubuntu die Chance für eine bessere Zukunft.

9 KOMMENTARE

    • Ich denke auch =D

      Persönlich muss ich aber sagen wird Ubuntu so lange keine Gefahr für Windows/ Mac solange es keine Rechner gibt mit vorinstalliertem Ubuntu bzw. mit Ubuntu in welchem es so einfach wie unter Windows ist das System aktuell zu halten und das ohne wirklich viele Fehler, die es bei Ubuntu doch schon vermehrt gibt.

      LG Marcel

        • Nee, ist nicht die Wahrheit. Es ist genau umgekehrt. Ein linux System wie Ubuntu ist einfacher aktuell zu halten. Schon allein weil man das System und alle Programme mit der Aktualisierung pflegt. Bei Windoof muss man jedes Pogramm für sich aktualisieren.

  1. Gerade Ubuntu ist doch keine wirklich gute Alternative, weil es doch mit dem Wechsel auf Unity selber zum Ressourcenfresser geworden ist. Selbst Xubuntu wird oft nur ab 1 GB RAM empfohlen, normalerweise müssten die bei alter Hardware auf Lubuntu setzen.

  2. @Bernd !

    Welches Betriebssystem und welche Software frißt keine Recourcen? Ketzerische Frage, ich kenne keine seit 2012 ! Selbst beim Androiden-Feld und Wiesen-Smartphone werden Recourcen, Batterieenergie gefressen, Arbeitsspeicher verbraucht auch ohne installierte App und sag mir wofür braucht eigentlich eine Taschenlampen-App eigentlich über 4 MB Downloadgröße und fürn interne Sd-Speicher 4.2 MB, eigentlich bräuchte man keine Taschenlampen-App, nimmst eine weißen Smartphone-Hintergrund und hast ne Lichtquelle! Und bei Ubuntu muß ich dir Recht geben, seit Unity ist erst schlimm geworden mit den RAM-Verschleiß und das ist noch Harmlos, schau dir mal Knoppix an das Linux Knoppix war schon fett an Recourcen-Verschleiß wo Ubuntu noch schlank in den Kinderschuhen stand und selbst WinXP war nicht so aufgeprozt was den AB-Verbrauch angeht, nur auf mein Smartphone merke ich den Verbrauch deutlicher weil er eh wenig Speicher an Recourcen hat, da fällt es schon eher auf, obwohl mein Samsung Galaxy Young viel verkraftet im Verhältnis zum internen Speicher, CPU und AB-RAM selbst Firefox for Android verträgt er obwohl er bis zu 300 RAM vernascht, da stellt sich mir die Frage: wofür braucht Firefox for Android soviel AB-RAM, naja die ganze Aboutliste about:about kann das nicht sein, oder vielleicht about:config und about:memory, about:telemetry,about:support,about:buildconfig,about:cache usw!

    MfG

    euer

    JuliKrebs68

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