Kleiner Tipp am Rande: Linux-User werden ja immer wieder als „Hacker“ belächelt, die wild auf der Tastatur herumtippen und bei denen immer nur kryptische Inhalte über den Bildschirm flimmern. In der Regel erfüllen wir dieses Klischee nicht selten, aber sollte mal jemand in die Situation kommen, in der es dieses Vorurteil eindrucksvoll zu bestätigen gilt, gibt es Hollywood. Das kleine Skript blendet über die Terminal-Multiplexer Byobu und Tmux verschiedenste Ausgaben (bspw. von atop, ethstatus, glances, ntop und vielen mehr) in einem Terminalfenster ein und unterlegt das Ganze noch mit dem Soundtrack von Mission Impossible: Fertig ist der Instant-Hacker.
Das Programm findet sich bei Ubuntu direkt in den Paketquellen, unter Arch kann man es aus dem AUR installieren. Die Animation läuft ohne weiteres Zutun an, man muss also lediglich mit hollywood das Skript aufrufen. Mittels Strg+C (eventuell mehrfach gedrückt und mit einem exit noch Tmux beendet) kann man Hollywood jederzeit beenden, wobei ich allerdings feststellen musste, dass dies nicht in jedem Fall zuverlässig funktioniert. Für den Fall der Fälle lässt sich das Programm jedoch jederzeit mit pkill -f tmux abschießen.
### Installation unter Arch Linux
$ yay -Ss hollywood
aur/hollywood 1.7-2 (7, 1,73)
Fill your console with Hollywood melodrama technobabble.
[...]
$ yay -S hollywood
### Installation ab Ubuntu 15.04
$ sudo apt install hollywood
### Hollywood starten
$ hollywood







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