Aus der Reihe der Openbooks von Galileo Press ist mal wieder ein überarbeiteter Titel erschienen. Linux, das umfassende Handbuch von Johannes Plötner und Steffen Wendzelist nun als fünfte Auflage als HTML-Version zur Online-Lektüre und zum kostenlosen Download bei Galileo Computing zu haben. Das Buch behandelt distributionsübergreifend Fedora, Ubuntu, Open Suse, Slackware wie auch OpenBSD, man schaut also auch ein bisschen über den Tellerrand von Linux hinaus. Laut Pressetext soll es auch Einsteiger ansprechen, allerdings ist man als blutiger Einsteiger mit einem speziell für die genutzte Distribution geschriebenen Buch eventuell besser bedient. Das Zip-Archiv der HTML-Version ist gut 20 MByte groß. Alternativ lässt sich das Buch direkt auf der Galileo-Website lesen und im Volltext durchsuchen. Die gedruckte, 1282 Seiten dicke Ausgabe enthält zwei DVDs und kostet 50 Euro.
Linux, das umfassende Handbuch als kostenloses Openbook
14. Februar 2012 | 12 Kommentare

14. Februar 2012 um 12:16 Uhr
Sehr cool. Danke für den Tipp!
14. Februar 2012 um 13:27 Uhr
Danke für den Tipp! Wenn ich Zeit finde, werde ich mal reinschauen!
14. Februar 2012 um 13:33 Uhr
Wäre jetzt praktisch, wenn es das neben der HTML-Version auch als PDF geben würde, sodass ich es auf meinen PDF-Reader meines Tablets ziehen könnte.
14. Februar 2012 um 15:29 Uhr
Danke für den Tipp. Da kann ich mich wieder einarbeiten und Linux auf meinem Netbook nutzen.
Nur eine Frage, wo finde ich die zip-Datei zu diesem Buch?
14. Februar 2012 um 16:11 Uhr
Schau mal auf die Linke Seite der Webseite des Openbooks, dort findest du das Inhaltsverzeichnis. Ganz am Ende steht dann der Downloadlink des ZIP-Archivs. Zugegeben, das ist sehr schwer zu finden. Hab den Link auch suchen müssen.
Grüße
Christoph
14. Februar 2012 um 16:21 Uhr
Danke! Gefunden und gespeichert!
14. Februar 2012 um 16:26 Uhr
Hallo zusammen,
das openbook gibt es nur als HTML-Version. Dieses lässt sich aber auch wunderbar sowohl on- als auch offline auf Tablets im Browser lesen.
viele Grüße
Britta Behrens
Galileo Computing
14. Februar 2012 um 19:25 Uhr
Naja, ich fände es heutzutage passender wenigstens eine PDF, ePub oder Mobi (Kindle) Version anzubieten. Denn auf E-Book Readern wie z.B. dem Amazon Kindle (den ich zufälligerweise besitze) sind HTML Dokumente nicht wirklich brauchbar…
14. Februar 2012 um 19:58 Uhr
Räusper, das Openbook ist eine *kostenlose* Variante eines an sich kostenpflichtigen Produkts. Dass es nicht super-bequem zu konsumieren ist, soll dich motivieren das gedruckte Buch oder eben das eBook als PDF zu kaufen, irgendwie wollen Autor und Verlag ja auch noch ihre Brötchen verdienen, oder?
14. Februar 2012 um 20:06 Uhr
Hallo,
Ich sehe das Werk eher als Nachschlagewerk denn als Buch, das man von vorne nach hinten liest, dann macht das auf dem Kindle nicht so viel Sinn.
Danke an Christoph für den Tipp!
ElGato
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