Selective Sync für Dropbox
Selective Sync bestimmt, welche Ordner auf welchen Rechner synchronisiert werden. Die Funktion steckt vorerst nur im experimentellen Zweig von Dropbox.
Die Welt von GNU/Linux und freier Software ist vielfältig und ständig in Bewegung. In dieser Kategorie findet ihr Artikel über Linux, seine Distributionen und die vielen Facetten des freien Betriebssystems – mit einem besonderen Schwerpunkt auf Debian, Ubuntu und Arch Linux. Dazu kommen praktische Tipps, Hintergrundwissen und allgemeine Themen rund um freie und quelloffene Software sowie die Menschen und Projekte dahinter.
Selective Sync bestimmt, welche Ordner auf welchen Rechner synchronisiert werden. Die Funktion steckt vorerst nur im experimentellen Zweig von Dropbox.
Der ESC streamt über das P2P-Plugin Octoshape – das es auch für Linux gibt. So richtet ihr es ein und spielt den Stream wahlweise im MPlayer ab.
Die Firmware PR1.2 bringt Videotelefonie via Skype und XMPP/Jingle auf das Nokia N900. Dahinter steckt Collabora – und damit vielleicht mehr als nur Maemo.
jKiwi zeigt, wie man mit anderer Frisur und Make-up aussähe. Unter der GPL, mit Paketen für Ubuntu und Debian – auf 64-Bit-Systemen startet es allerdings nicht.
tintii entfärbt ein Bild partiell und lässt nur gewählte Farbbereiche stehen. Bei kräftigen Kontrasten gelingen damit in Sekunden ansehnliche Effekte.
Eine Million Besucher – und zum Dank ein Gewinnspiel mit Scanner, Büchern, Software und Zeitschriftenabos von einer ganzen Reihe von Sponsoren.
Nautilus Elementary bekommt eine nach Personal, Devices und Netzwerk gegliederte Seitenleiste. So installiert ihr den gepatchten Dateimanager unter Ubuntu.
Wie bekommt man die Fensterknöpfe in Chromium nach links und den Browser farblich an Ambiance angepasst? Die passenden Themes und Optionen im Überblick.
Die Tagesschau bietet ihre Sendungen nun auch als Ogg Theora an. Auf Nachfrage heißt es: noch Testphase, aber das Angebot soll ausgeweitet werden.
Sheldon Cooper aus The Big Bang Theory outet sich als Ubuntu-Nutzer. Viel mehr ist dazu nicht zu sagen – das Video spricht für sich.
gm-notify hängt Google Mail in das Messaging Menu von Lucid, desktop-webmail sorgt dafür, dass mailto-Links im Webmailer statt im Mailprogramm landen.
Content-Only baut aus gekürzten Feeds wieder vollständige. Man kann den Dienst der Macher nutzen oder das GPL-Projekt auf dem eigenen Webspace betreiben.
Der experimentelle Zweig von Dropbox nutzt das Indicator Applet von Lucid und lässt die Icons austauschen. Graue Icons zum Download gibt es dazu.
Wenn die Lautstärkeregelung viel zu früh auf stumm schaltet, liegt es an falschen Werten aus dem Alsa-Treiber. Ein Zusatz in der default.pa hilft.
Über eine Million Dollar von 114.000 Käufern – und der Quellcode von vier der Spiele wird frei. Linux-Anwender zahlten im Schnitt deutlich mehr als alle anderen.