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Mittwald: Webhosting. Einfach intelligent.

Dank Layer-Groups, einer „Einfensteroberfläche“ und vielen weiteren Ergänzungen, bin ich schon ziemlich heiß auf Gimp 2.8. Ich nutze die Entwicklungsversion 2.7 schon länger auf meinem Notebook und bin gerade da von der auf ein Fenster reduzierten GUI angetan. So kann man GIMP viel schneller aus dem Weg schieben und die Toolbars überdecken das Bild nicht mehr. Wer möchte, der kann sich einen 15-minütigen Screencast von Máirín Duffy zum Thema ansehen. Sie zeigt GIMP 2.7 unter Fedora 16, das sie Gimp Paint Studio aufgebohrt hat.

(Direktlink zu Youtube)

10 KOMMENTARE

  1. Hauptsache, es verbleibt dabei, dass man die Werkzeugleisten auch weiterhin wahlweise abtrennen kann. Mir gefällt Gimp so, wie es in der Version 2.6 ist, ich also die Leisten frei platzieren kann.

  2. ich schließe mich da gerne Didi an, gerade wenn man wie ich fast ausschließlich mit zwei (oder mehr) Monitoren arbeitet ist das sehr angenehm, die Toolbars frei, bspw. auf dem zweiten Monitor platzieren zu können.

  3. Hi Sebastian, Christoph,

    habe nun das o.g. Kesselgulasch-PPA installiert. Die Installation hakte, weil das Paket gimp-plugin-registry ein Plugin-File (/usr/lib/gimp/2.0/plug-ins/file-xmc) überschrieben sollte. Also System erst mal sichern, dann mit den dpkg-Werkzeugen weiter arbeiten. Das sollten aber vorerst wirklich nur erfahrene Bennutzer machen, die genau wissen, was sie tun, da hierdurch die Abhängigkeiten zu anderen Gimp-Paketen verändert werden!

    Sowohl die FX-Foundry als auch Gmic laufen. Ich muss jedoch sagen, dass ich das auf einem Produktivsystem noch nicht machen würde!

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