Auf dem aktuell in Texas stattfindenden Ubuntu Developer Summit wird am Mittwoch ein interessantes Thema diskutiert. Canonical plant offensichtlich den Ubuntu One Music Store. Im noch recht kleinen Blueprint steht dazu folgendes…
The Lucid music store project aims to deliver the ability to purchase music from within a desktop music player.
Zur Realisierung des Planes kann man noch nichts sagen. In Rhythmbox sind ja schon Schnittstellen zu „Stores“ mit CC-lizenzierter Musik wie Jamendo und Magnatune eingebaut. Soll der Ubuntu One Music Store dort eingebaut werden? Das Ubuntu One im Namen des Stores deutet darauf hin, dass man plant, die eigene Musik von mehreren Rechnern abrufen zu können. Alles in allem wieder viel Zündstoff für wilde Spekulationen und Wasser auf die Mühlen der „Ubuntu ist viel zu kommerziell“-Schreier.






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