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	<title>Linux und Ich</title>
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	<description>Ein Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 17:24:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Chatroulette unter Linux</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 17:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chatroulette]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell geht ja der Hype Chatroulette durchs Internet. Auch unter Linux lässt sich das Vergnügen nutzen, mehr als Adobe Flash braucht es dazu ja nicht. Allerdings gibt es einen kleinen Stolperstein. Der Dialog, in dem man dem Chat-&#8221;Programm&#8221; erlaubt auf die Webcam zuzugreifen, funktioniert unter Linux nicht richtig. Die Bedienelemente &#8220;Zulassen&#8221; oder &#8220;Verweigern&#8221; lassen sich <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/chatroulette-unter-linux/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell geht ja der Hype <a href="http://chatroulette.com/" class="liexternal">Chatroulette</a> durchs Internet. Auch unter Linux lässt sich das Vergnügen nutzen, mehr als Adobe Flash braucht es dazu ja nicht. Allerdings gibt es einen kleinen Stolperstein. Der Dialog, in dem man dem Chat-&#8221;Programm&#8221; erlaubt auf die Webcam zuzugreifen, funktioniert unter Linux nicht richtig. Die Bedienelemente &#8220;Zulassen&#8221; oder &#8220;Verweigern&#8221; lassen sich nicht anklicken und das selbst dann, wenn man das <a href="/ubuntu/klick-problem-in-adobe-flash-aus-ubuntu-karmic-fixen/" class="liinternal">Klickproblem löst</a>, das seit Ubuntu Karmic bei manchen Benutzern auftritt. </p>
<div id="attachment_6510" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1.jpg" class="liimagelink" rel="wp-prettyPhoto[g6442]"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-475x410.jpg" alt="" title="Die Webcam für Chatroulette freigeben" width="475" height="410" class="size-medium wp-image-6510" /></a><p class="wp-caption-text">Die Webcam für Chatroulette freigeben</p></div>
<p>Doch dieses Problemchen lässt sich lösen. Adobe bietet ein &#8220;Frontend&#8221; zur Verwaltung von Adobe Flash an. Es ist nicht sonderlich bekannt doch es gibt einen <a href="http://www.macromedia.com/support/documentation/en/flashplayer/help/settings_manager07.html" class="liexternal">Settings Manager für Adobe Flash</a>. Lasst euch nicht verwirren, doch über diese Webseite könnt Ihr eure lokale Flash-Installation managen.</p>
<p>Um nun Chatroulette, Camchat und Co. (oder jeder anderen Webseite, die via Adobe Flash eure Hardware ansprechen möchte) zu erlauben die Webcam zu nutzen, öffnet Ihr <a href="http://chatroulette.com/" class="liexternal">Chatroulette</a> erst einmal im Browser und klickt auf &#8220;Preview your Cam&#8221;. Daraufhin sollte der besagte Dialog kommen, in dem Ihr nichts anklicken könnt.</p>
<p>Nun geht auf die oben genannte Seite mit dem <a href="http://www.macromedia.com/support/documentation/en/flashplayer/help/settings_manager07.html" class="liexternal">Settings Manager</a>, dort sollte jetzt unter &#8220;Website-Zugriffsschutzeinstellungen&#8221; chatroulette.com (oder die von euch gewünschte Seite) aufgeführt sein. Wählt den Eintrag aus und setzt über &#8220;Immer zulassen&#8221; die Erlaubnis.</p>
<div id="attachment_6511" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2.jpg" class="liimagelink" rel="wp-prettyPhoto[g6442]"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-475x472.jpg" alt="" title="Adobe Flash den Zugriff auf die Webcam erlauben" width="475" height="472" class="size-medium wp-image-6511" /></a><p class="wp-caption-text">Adobe Flash den Zugriff auf die Webcam erlauben</p></div>
<p>Geht nun zurück zu Chatroulette und ladet die Seite neu. Eventuell ist es nötig die Page via Strg+F5 komplett neu laden zu lassen. Klickt nun wieder auf &#8220;Preview your cam&#8221; und schon sollte Ihr euer Bild sehen können. Tja, und dann konnte Tux es nicht lassen ein paar Leuten ein Lächen auf das Gesicht zu zaubern&#8230;</p>
<p><div style='' align='center'><embed src='http://blip.tv/play/ga81gczncgA?autostart=false' type='application/x-shockwave-flash' width='475' height='354' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true' /></embed>
                </div></p>
<p><noembed>Es ist im Planet oder in manchen Feed-Reader leider nicht möglich eingebettete Videos anzusehen. Schaut daher bitte ins Blog, falls Ihr hier kein Video sehen solltet.</noembed></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu auf einem HTC Touch Pro2</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntu-auf-einem-htc-touch-pro2/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntu-auf-einem-htc-touch-pro2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte vier Jahre lang Xda Neo mit Windows Mobile benutzt. Das Windows Mobile war so unbrauchbar, dass ich liebend gerne irgendein anderes OS auf das Gerät gepackt hätte, wenn es denn möglich gewesen wäre. Und nun? Ubuntu auf einem HTC Touch Pro2&#8230; Es gibt ein Video von dem Gerät, achtet mal auf die Desktop-Effekte. <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntu-auf-einem-htc-touch-pro2/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte vier Jahre lang Xda Neo mit Windows Mobile benutzt. Das Windows Mobile war so unbrauchbar, dass ich liebend gerne irgendein anderes OS auf das Gerät gepackt hätte, wenn es denn möglich gewesen wäre. Und nun? Ubuntu auf einem HTC Touch Pro2&#8230; Es gibt ein Video von dem Gerät, achtet mal auf die Desktop-Effekte. Bin ich blind, oder verschwinden Fenster nicht einfach, sondern gleiten nach unten? Läuft da Compiz?</p>
<p><div style='' align='center'><object width='475' height='354'>
						<param name='movie' value='qE_rDay9RJ8'></param>
						<param name='wmode' value='transparent' ></param>
						<embed src='http://www.youtube.com/v/qE_rDay9RJ8&autoplay=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='475' height='354'></embed>
					 </object></div></p>
<p><noembed>Das Video erscheint auf Planeten und manchen Fead-Readern nicht. Bitte kommt in diesem Fall auf das Blog.</noembed></p>
<p>Wer das Nachspielen möchte, der kann im Forum von <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=640785" class="liexternal">xda-developers.com</a> vorbei sehen, dort findet man Informationen wie man das ganze zum Laufen bekommt. </p>
<p>Wobei man mit dem &#8220;Laufen&#8221; vorsichtig sein sollte. Weder WLAN, noch Sound, noch Energiesparfunktionen, noch&#8230; tun. Auch die Steuerung ist mehr als hackelig. Es ist also aktuell eher eine Fingerübung ein anderes OS auf so einem System überhaupt starten zu können. Nicht desto trotz, ich finde das beeindruckend.</p>
<p>(via <a href="http://pocketnow.com/tweaks-hacks/run-ubuntu-on-a-touch-pro2" class="liexternal">pocketnow.com</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zugangskontrolle für Eltern mit Gnome Nanny</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/zugangskontrolle-fur-eltern-mit-gnome-nanny/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/zugangskontrolle-fur-eltern-mit-gnome-nanny/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangskontrolle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=6359</guid>
		<description><![CDATA[Auf ubuntuusers.de schlagen immer wieder Eltern auf, die den &#8220;Computer-Konsum&#8221; ihrer Kids in Grenzen weisen wollen. Bislang gibt es für Linux kaum benutzerfreundliche Programme über die man Zugangskontrollen zum Rechner wie auch zu Programmen bzw. dem Internet einrichten und Verwalten könnte. Bis auf timeoutd und Dansguardian gibt es wenig Initiativen Eltern mit Software zu unterstützen.

Aktuell <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/zugangskontrolle-fur-eltern-mit-gnome-nanny/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ubuntuusers.de schlagen immer wieder Eltern auf, die den &#8220;Computer-Konsum&#8221; ihrer Kids in Grenzen weisen wollen. Bislang gibt es für Linux kaum benutzerfreundliche Programme über die man Zugangskontrollen zum Rechner wie auch zu Programmen bzw. dem Internet einrichten und Verwalten könnte. Bis auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/timeoutd" class="liexternal">timeoutd</a> und <a href="http://dansguardian.org/" class="liexternal">Dansguardian</a> gibt es wenig Initiativen Eltern mit Software zu unterstützen.</p>
<p><span id="more-6359"></span></p>
<p>Aktuell gibt es jedoch mit <a href="http://projects.gnome.org/nanny/" class="liexternal">Gnome Nanny</a> und <a href="https://launchpad.net/timekpr" class="liexternal">Timekpr</a> zwei Programme, die das Thema neu aufrollen möchten. Während Timekpr nur die Zeit reglementieren kann, die ein Benutzer den Rechner verwenden darf, möchte Gnome Nanny die Thematik umfassend lösen. Mit der Nanny kann man folgendes Regeln&#8230;</p>
<ul>
<li>Zeiträume (Von X bis Y Uhr)</li>
<li>Zeitdauern (X Stunden pro Tag)</li>
<li>Webbrowser (Von X bis Y Uhr, Z Stunden pro Tag)</li>
<li>Emailprogramme (Von X bis Y Uhr, Z Stunden pro Tag)</li>
<li>Chatprogramme (Von X bis Y Uhr, Z Stunden pro Tag)</li>
<li>Zugang zu Internetseiten nach Black und White-Lists</li>
</ul>
<p>&#8230;allerdings &#8211; und das ist der Haken an der Sache &#8211; sind in der aktuellen Version 2.29.3 wohl noch viele Dinge nicht implementiert. Zwar funktionierte die zeitgesteuerte Zugangslimitierung zum Rechner gut, doch alle anderen Funktionen noch gar nicht.</p>
<p>Ich konnte in einem kurzen Test Firefox starten, obwohl der Benutzer zu diesem Zeitpunkt das gar nicht hätte tun dürfen und ich konnte Webseiten aufrufen, die eigentlich auf der Blacklist standen. &#8220;Fiesere&#8221; Dinge wie das Starten eines von mozilla.com heruntergeladenen Firefoxes habe ich erst gar nicht probiert.</p>
<p>Wer sich sein eigenes Bild machen möchte, der kann Gnome Nanny unter Ubuntu sehr leicht installieren. Das Projekt betreibt eine <a href="https://launchpad.net/~nanny/" class="liexternal">Launchpad-Seite</a> inklusive einer <a href="https://launchpad.net/~nanny/+archive/ppa" class="liexternal">PPA-Paketquelle</a> aus der man das Programm für Ubuntu Jaunty, Karmic und Lucid installieren kann. Führt je nach von euch genutzer Ubuntu-Version die folgenden Befehle aus, um die Paketquelle zu eurem System hinzuzufügen&#8230;</p>
<p>Ubuntu Karmic Koala 9.10 und Lucid 10.04</p>
<pre>
$ sudo add-apt-repository ppa:nanny
</pre>
<p>Ubuntu Jaunty Jackalope 9.04</p>
<pre>
$ sudo bash -c "echo 'deb http://ppa.launchpad.net/nanny/ppa/ubuntu jaunty  main' &gt;&gt; /etc/apt/sources.list"
$ sudo apt-key adv  --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 132D48BA
</pre>
<p>Anschließend könnt ihr Gnome Nanny über&#8230;</p>
<pre>
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install nanny
</pre>
<p>&#8230;installieren. Nach der Installation findet Ihr das Programm im Menü unter <em>&#8220;System -&gt; Systemverwaltung -&gt; Black Lists&#8221;</em> bzw. <em>&#8220;System -&gt; Systemverwaltung -&gt; Parental Control&#8221;</em>. Die im Hintergrund laufenden Dienste starten automatisch.</p>
<div id="attachment_6360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny.jpeg" class="liimagelink" rel="wp-prettyPhoto[g6359]"><img class="size-medium wp-image-6360" title="gnome_nanny" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-475x292.jpg" alt="" width="475" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Gnome Nanny unter Ubuntu Karmic</p></div>
<p>In Parental Control könnt Ihr pro Benutzerkonto Zeiträume festlegen, in denen sich der Account am System anmelden kann. Meldet sich ein Benutzer an dessen Konto reglementiert ist, dann bekommt dieser beim Einloggen über ein Hinweisfenster mitgeteilt, wie viel Zeit ihm heute noch verbleibt. Läuft die Zeit ab, so wird der Benutzer nach einer Warnung automatisch abgemeldet.</p>
<p>Wie eingangs gesagt, noch funktionieren die restlichen Features nicht. Auch sehe ich viele Schwachstellen (Browser von Hand installieren, Browser-Binary umbenennen und Rechner notfalls per Live-CD starten, Chats im Browser) Aber vielleicht reicht ja manch einem Elternteil schon die zeitliche Limitierung der Accounts für die Kids.</p>
<p>Aktuell hat das <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/03/08/kinderschutz-fuer-linux/" class="liexternal">Ikhaya dazu aufgerufen</a> sich an der Diskussion zum Thema <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/kinder/" class="liexternal">Linux bzw. Ubuntu für Kinder</a> zu beteiligen. Vielleicht finden sich ja so Leute, die diese Projekte voran bringen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warnung an Beta-Tester von Ubuntu Lucid mit Nvidia-Karten</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/warnung-an-beta-tester-von-ubuntu-lucid-mit-nvidia-karten/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/warnung-an-beta-tester-von-ubuntu-lucid-mit-nvidia-karten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=6416</guid>
		<description><![CDATA[Laut Nvidia betrifft der Fehler, der die die Lüfterregelung einiger GeForce-Karten nicht korrekt funktionieren lässt (heise online berichtete darüber), nicht nur den Windows-Treiber, sondern auch die Linux-Treiber in der Version 195.36.08 (aktuell in den Archiven von Ubuntu Lucid) sowie 195.36.03. 
Ich persönlich kann auf einem Lenovo Ideapad S12 mit Nvidia ION-Chipsatz keine Probleme feststellen, doch <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/warnung-an-beta-tester-von-ubuntu-lucid-mit-nvidia-karten/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut <a href="http://www.nvnews.net/vbulletin/announcement.php?a=39" class="liexternal">Nvidia</a> betrifft der Fehler, der die die Lüfterregelung einiger GeForce-Karten nicht korrekt funktionieren lässt (heise online <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nvidia-zieht-GeForce-Treiber-196-75-zurueck-Update-947141.html" class="liexternal">berichtete</a> darüber), nicht nur den Windows-Treiber, sondern auch die Linux-Treiber in der Version 195.36.08 (aktuell in den Archiven von Ubuntu Lucid) sowie 195.36.03. </p>
<p>Ich persönlich kann auf einem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002UTJH26?ie=UTF8&#038;tag=christophlang-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002UTJH26" class="liexternal">Lenovo Ideapad S12 mit Nvidia ION-Chipsatz</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=christophlang-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002UTJH26" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> keine Probleme feststellen, doch wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte den proprietären Nvidia-Treiber deaktivieren. Öffnet dazu <em>&#8220;System -> Systemverwaltung -> Hardware-Treiber&#8221;</em> und deaktiviert den Nvidia-Treiber. Nach einem Neustart lädt euer System automatisch den freien Nouveau-Treiber, bei dem dieses Problem nicht auftritt.</p>
<p>Anwender von Ubuntu Karmic oder älter brauchen keine Angst haben und müssen auch nicht auf einen anderen Treiber umstellen. Ubuntu ändert nach der Freigabe die Pakequellen nicht mehr. Dieser aktuelle Treiber ist nicht in den Paketquellen aller aktuellen freigegebenen Ubuntu-Versionen enthalten. Nur Anwender, die den 195.36.08er Nvidia-Treiber von Hand installiert haben, sollten schauen ob sie nicht lieber wieder auf den ursprünglichen Treiber wechseln sollten.</p>
<p>Wie es bei anderen Linux-Distributionen aussieht, weiß ich leider aktuell nicht. Eventuell sind Entwicklungsversionen von Fedora oder OpenSuse betroffen. Überprüft am besten die Versionsangabe des Treibers. Problematisch sind wie eingangs erwähnt die Versionen 195.36.08 und 195.36.03.</p>
<p>(via <a href="https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-devel/2010-March/030380.html" class="liexternal">ubuntu-devel Mailingliste</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein vorinstalliertes MP3-Plugin für Ubuntu Lucid</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/kein-vorinstalliertes-mp3-plugin-fur-ubuntu-lucid/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/kein-vorinstalliertes-mp3-plugin-fur-ubuntu-lucid/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Ubunto One Music Store]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut einer Woche habe ich die FAQ zum Ubuntu One Music Store hier auf LinuxUndIch auf Deutsch übersetzt veröffentlicht. Eine Frage blieb jedoch trotz der FAQ noch offen: Ubuntu kann &#8220;out of the box&#8221; keine MP3-Dateien abspielen, der dazu nötige Codec muss erst nachinstalliert werden. (Bei K/Ubuntu helfen Assistenten dabei). Geht Ubuntu jetzt dazu <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/kein-vorinstalliertes-mp3-plugin-fur-ubuntu-lucid/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einer Woche habe ich die <a href="https://wiki.ubuntu.com/UbuntuOne/MusicStore" class="liexternal">FAQ zum Ubuntu One Music Store</a> hier auf LinuxUndIch auf Deutsch übersetzt <a href="/ubuntu/faq-zum-ubuntu-one-music-store/" class="liinternal">veröffentlicht</a>. Eine Frage blieb jedoch trotz der FAQ noch offen: Ubuntu kann &#8220;out of the box&#8221; keine MP3-Dateien abspielen, der dazu nötige Codec muss erst nachinstalliert werden. (Bei K/Ubuntu helfen Assistenten dabei). Geht Ubuntu jetzt dazu über den MP3-Codec bei der Installation des System automatisch zu installieren?</p>
<p><span id="more-6401"></span></p>
<p>Die Frage kann jetzt mit &#8220;Nein&#8221; beantwortet werden. Die FAQ wurde nun von Ubuntu-Entwickler Matt Griffin mit dem folgenden Absatz ergänzt. </p>
<blockquote><p>
<strong>Q: Ubuntu can&#8217;t play MP3s out of the box so how will we play purchased songs?<br />
</strong>Canonical has put effort into making the customer experience as effortless as possible. When you visit the Ubuntu One Music Store, it will detect if you have MP3 support installed. If you don&#8217;t, the store will install the Fluendo MP3 plugin for GStreamer. The MP3 plugin is distributed worldwide at no charge under a license from Fluendo. An Internet connection is required.
</p></blockquote>
<p>Der Codec wird also nicht automatisch installiert. Stattdessen wird ähnlich wie beim Abspielen einer MP3-Datei der Assistent geladen, über den man den Codec schnell installiert hat.</p>
<div id="attachment_6404" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/mp3abspielen.jpg" class="liimagelink" rel="wp-prettyPhoto[g6401]"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/mp3abspielen-475x321.jpg" alt="" title="Assistent zum Installieren des MP3-Codecs" width="475" height="321" class="size-medium wp-image-6404" /></a><p class="wp-caption-text">Assistent zum Installieren des MP3-Codecs</p></div>
<p>Der Codec kann ohne Kosten auf der ganzen Welt vom Anwender heruntergeladen und installiert werden. Für Canonical ist das Thema jedoch wohl weiterhin zu heiß. In Deutschland etwa wurden auf der diesjährigen CeBIT wieder <a href="http://www.haz.de/Nachrichten/Wirtschaft/CeBIT-2010/Polizei-beschlagnahmt-MP3-Spieler-auf-der-CeBIT-in-Hannover" class="liexternal">bei zahlreichen Importeuren Razien durchgeführt</a> und Geräte beschlagnahmt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Lucid und die Ausrichtung der Buttons</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntu-lucid-und-die-ausrichtung-der-buttons/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntu-lucid-und-die-ausrichtung-der-buttons/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Theme]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Theme für Ubuntu Lucid Lynx 10.04 hat enorme Diskussionen ausgelöst. Nicht nur weil es sich vom Stil her stark an MacOS X orientiert, sondern vielmehr weil man auch (in etwa) die Anordnung der Schaltflächen für das Minimieren, Maximieren bzw. Schließen von Fenstern übernommen hat. Diese Bedienelemente sind nun nicht mehr rechts, sondern links <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntu-lucid-und-die-ausrichtung-der-buttons/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="/ubuntu/neue-logos-und-themes-fur-ubuntu-lucid-lynx/" class="liinternal">neue Theme für Ubuntu Lucid Lynx 10.04</a> hat enorme Diskussionen ausgelöst. Nicht nur weil es sich vom Stil her stark an MacOS X orientiert, sondern vielmehr weil man auch (in etwa) die Anordnung der Schaltflächen für das Minimieren, Maximieren bzw. Schließen von Fenstern übernommen hat. Diese Bedienelemente sind nun nicht mehr rechts, sondern links ausgerichtet. </p>
<p><span id="more-6382"></span></p>
<p>In der aktuellen Version 0.1.5.4 des Pakets light-themes (Wer gerade Lucid installiert hat, der sollte unter <em>&#8220;System -> Systemverwaltung -> Software-Paketquellen&#8221;</em> einstellen, dass die Pakete vom <em>&#8220;Haupt-Server&#8221;</em> heruntergeladen werden, die Spiegelserver hinken meist etwas hinterher) sind die Bedienelemente wieder links ausgerichtet.</p>
<div id="attachment_6383" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/lucid_desktop.jpg" class="liimagelink" rel="wp-prettyPhoto[g6382]"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/lucid_desktop-475x296.jpg" alt="" title="lucid_desktop" width="475" height="296" class="size-medium wp-image-6383" /></a><p class="wp-caption-text">Der Desktop von Ubuntu 10.04</p></div>
<p>Die Verwirrung war groß, als nach den ersten Screenshots die Fensterbuttons wieder rechts ausgerichtet worden sind. Im Changelog des Pakets light-themes steht jetzt folgendes&#8230;</p>
<pre>
$ zless /usr/share/doc/light-themes/changelog.gz
light-themes (0.1.5.4) lucid; urgency=low

  * debian/gconf-defaults:
    - correctly set the wm buttons on the left corner
[...]
</pre>
<p>Die Ausrichtung ist also kein Fehler und keine persönliche Einstellung von Jono Bacon. Man setzt ganz bewusst auf dieses Layout. Ich persönlich habe heute mal ein paar Stunden mit dem neuen Layout gearbeitet und&#8230; hmmm&#8230; es ist SEHR gewöhnungsbedürftig. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich die Maus in die rechte obere Ecke eines Fenster führe und dort nach den Buttons suche. Und wenn ich dann in der richtigen Ecke bin, dann muss ich den Schließen-Button bewusst anvisieren, den Knopf &#8220;blind&#8221; zu treffen ist nicht mehr möglich.</p>
<p>Von daher muss ich die <a href="http://blog.martin-graesslin.com/blog/2010/03/ubuntus-neue-fensterdekoration/" class="liexternal">Kritik von Martin</a> teilen. Man muss mit der Maus exakt auf den Schließen-Button zielen und der Abstand zwischen Schließen und Min-/Maximieren ist zu gering, eine Umstellung Bedarf sicherlich seine Zeit.</p>
<p>Klar, diese Anordnung kann man schnell wieder ändern. Wer wieder die &#8220;alte&#8221; Einstellung wiederhaben möchte, der öffnet den gconf-editor via&#8230;</p>
<pre>
$ gconf-editor
</pre>
<p>&#8230;und ändert den Schlüssel <em>﻿button_layout</em> aus <em>/apps/metacity/general/</em> von &#8220;maximize,minimize,close:&#8221; nach &#8220;menu:maximize,minimize,close&#8221;. Der Doppelpunkt wandert also von rechts nach links.  Doch ob Umsteiger gefallen an dem Layout finden werden? Ich weiß es nicht und bin gespannt&#8230; Ich persönlich glaube ja immer noch daran, dass diese Ausrichtung ein Feldtest war, der zeigen sollte wie die Anwender auf diese Änderung reagieren, denn noch nie wurde das Design der nächsten Ubuntu-Version so früh veröffentlicht. Nun hat man Zeit die Reaktionen zu analysieren und Änderungen umzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Logos und Themes für Ubuntu Lucid Lynx</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/neue-logos-und-themes-fur-ubuntu-lucid-lynx/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Canonical bzw. Mark Shuttleworht hat in den letzten Wochen in einem Interview von einer großen Ankündigung gesprochen. Nachdem schon länger durchgesickert war, dass der Ubuntu One Music Store von 7digital mit Inhalten gefüttert werden wird, war relativ klar dass es sich um die Umgestaltung der Marke Ubuntu handeln wird. Jetzt hat Ubuntus Community Manager Jono <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/neue-logos-und-themes-fur-ubuntu-lucid-lynx/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canonical bzw. Mark Shuttleworht hat in den letzten Wochen in einem <a href="/ubuntu/mark-shuttleworth-im-interview/" class="liinternal">Interview</a> von einer großen Ankündigung gesprochen. Nachdem schon länger durchgesickert war, dass der <a href="/ubuntu/faq-zum-ubuntu-one-music-store/" class="liinternal">Ubuntu One Music Store</a> von 7digital mit Inhalten gefüttert werden wird, war relativ klar dass es sich um die Umgestaltung der Marke Ubuntu handeln wird. Jetzt hat Ubuntus Community Manager Jono Bacon <a href="http://www.jonobacon.org/2010/03/03/refreshing-the-ubuntu-brand/" class="liexternal">den Vorhang gelüftet</a>. Nicht nur die kommende Ubuntu-Version bekommt ein neues Aussehen, sondern die ganze Marke Ubuntu wird umgestaltet.</p>
<p><span id="more-6364"></span></p>
<p>Ubuntu Lucid Lynx 10.04 kommt in einem deutlich anderen Kleid daher, wie alle anderen Ubuntu-Versionen zuvor. Das Braun ist Geschichte, der Desktop erscheint jetzt in einem dezenten Grau bzw. in einem &#8220;schmutzigen&#8221; Weiß. Ich glaube meine bessere Hälfte würde &#8220;Eierschale&#8221; sagen&#8230; An den Humanity-Icons hat man jedoch nicht viel geändert.</p>
<div id="attachment_6365" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/boot.png" class="liimagelink" rel="wp-prettyPhoto[g6364]"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/boot-475x278.png" alt="" title="Lucid_Boot_Splash" width="475" height="278" class="size-medium wp-image-6365" /></a><p class="wp-caption-text">Boot-splash von Ubuntu Lucid</p></div>
<div id="attachment_6362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/darktheme.png" class="liimagelink" rel="wp-prettyPhoto[g6364]"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/darktheme-475x356.png" alt="" title="Ubuntu Lucid Lynx im dunklen Kleid" width="475" height="356" class="size-medium wp-image-6362" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu Lucid Lynx im dunklen Kleid</p></div>
<div id="attachment_6363" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/lighttheme.png" class="liimagelink" rel="wp-prettyPhoto[g6364]"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/lighttheme-475x356.png" alt="" title="Ubuntu Lucid Lynx im hellen Kleid" width="475" height="356" class="size-medium wp-image-6363" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu Lucid Lynx im hellen Kleid</p></div>
<p>Ich persönlich sehe die Umgestaltung kritisch. Am Theme selber kann ich nicht viel meckern. Die dunkle Variante erinnert mich vom Farbton sehr an <a href="/ubuntu/mein-gnome-desktop-shiki-bites-the-dust/" class="liinternal">Shiki-Colors</a>, doch mit den flachen Icons im Panel und den Fensterknöpfen auf der linken Seite erinnert Ubuntu jetzt SEHR an einen Mac. Des weiteren kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die Umstellung nicht jedem Gefallen wird.</p>
<p>Letztendlich wurde auch noch der komplette Markenauftritt von Ubuntu überarbeitet. Das Logo ist nun flach und ohne 3D-Effekte. Zusätzlich wurde die Schriftart des Ubuntu-Logos geändert. Die neuen Fonts und Logos werden wie bisher zur Verfügung gestellt werden.</p>
<div id="attachment_6366" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/blackeubuntulogo.png" class="liimagelink" rel="wp-prettyPhoto[g6364]"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/blackeubuntulogo-475x125.png" alt="" title="blackeubuntulogo" width="475" height="125" class="size-medium wp-image-6366" /></a><p class="wp-caption-text">Umgearbeitetes Logo und neuer Font</p></div>
<p>Alle Details zum neuen Theme, dem neuen Logo, wie auch dem überarbeiteten Webauftritt von Ubuntu findet Ihr auf <a href="https://wiki.ubuntu.com/Brand" class="liexternal">wiki.ubuntu.com</a>. Dort finden sich auch noch mehr Screenshots und Grafiken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eBooks (Vieles zu Linux) kostenlos online lesen</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/ebooks-vieles-zu-linux-kostenlos-online-lesen/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/ebooks-vieles-zu-linux-kostenlos-online-lesen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PaperC]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ein kleiner Tipp für Bücherwürmer unter euch. Fachbücher zu kaufen ist kein billiges Vergnügen, doch auf PaperC könnt Ihr beliebig lange und ohne Kosten in tausenden Fachbüchern lesen und das ganze ganz legal und ohne Fallstricke. PaperC kooperiert mit großen Verlagen wie Bertelsmann, O’Reilly oder auch Markt&#038;Technik, die Bücher könnt Ihr online kostenlos über <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/ebooks-vieles-zu-linux-kostenlos-online-lesen/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ein kleiner Tipp für Bücherwürmer unter euch. Fachbücher zu kaufen ist kein billiges Vergnügen, doch auf <a href="http://paperc.de" class="liexternal">PaperC</a> könnt Ihr beliebig lange und ohne Kosten in tausenden Fachbüchern lesen und das ganze ganz legal und ohne Fallstricke. PaperC kooperiert mit großen Verlagen wie Bertelsmann, O’Reilly oder auch Markt&#038;Technik, die Bücher könnt Ihr online kostenlos über einen flashbasierten eBook-Reader lesen. Geld nimmt PaperC über den Verkauf einzelner Seiten ein, wobei eine Seite pauschal 10 Cent kostet. Die gekaufte Seite könnt Ihr dann als PDF herunterladen, innerhalb von PaperC verschlagworten oder als Zitat abspeichern. Als Startangebot senkt PaperC den Seitenpreis bis 4. März 2010 auf 5 Cent. Solltet Ihr euch für PaperC interessieren, dann schaut euch doch deren <a href="http://paperc.de/tutorial" class="liexternal">Tutorial</a> an. Alternativ kann man auch Freunde einladen und so pro drei Freunde 50 Seiten <a href="http://blog.paperc.de/2010/01/paperc-empfehlen-und-freiguthaben-sichern/" class="liexternal">geschenkt bekommen</a>.</p>
<p><span id="more-6337"></span></p>
<p>Um PaperC nutzen zu können müsst Ihr einen Account <a href="http://paperc.de/account/new" class="liexternal">anlegen</a> und aktivieren. Den Hinweis in euren Spam-Ordner zu schauen, solltet Ihr ernst nehmen. Bei mir hat der Spamfilter die Aktivierungsmail als Spam einsortiert. Anschließend könnt ihr sofort loslesen und in dem Bestand von mehr als 2600 Büchern stöbern. Nochmal zur Verdeutlichung: Ihr müsst für den Dienst nichts bezahlen, nur wenn Ihr eben Seiten runterladen oder die erweiterten Funktionen benutzen wollt, müsst ihr Geld zu PaperC transferieren. </p>
<div id="attachment_6340" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/paperc.jpg" class="liimagelink" rel="wp-prettyPhoto[g6337]"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/paperc-475x384.jpg" alt="" title="PaperC" width="475" height="384" class="size-medium wp-image-6340" /></a><p class="wp-caption-text">PaperC</p></div>
<p>Der Bestand von PaperC an Fachbüchern ist für Viele interessant. Von Recht, über Medizin, Geschichte, Politik, bis hinzu zu Themen aus Informatik und EDV sind so gut wie alle Fachbereiche vertreten. Für IT-ler und/oder Linux-Interessierte sind besonders die ganzen O’Reilly-Bücher (leider oft nur auf Englisch verfügbar) interessant. Ihr könnt so in die bspw. in die &#8220;Klassiker&#8221; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0596154488?ie=UTF8&#038;tag=christophlang-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0596154488" class="liexternal">Linux in a Nutshell</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=christophlang-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0596154488" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> oder <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0596526784?ie=UTF8&#038;tag=christophlang-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0596526784" class="liexternal">bash Cookbook</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=christophlang-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0596526784" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> oder <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0596008015?ie=UTF8&#038;tag=christophlang-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0596008015" class="liexternal">Linux Annoyances for Geeks</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=christophlang-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0596008015" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> ohne Kosten reinschauen. Für Einsteiger sind viele Bücher aus dem Markt&#038;Technik-Verlag bspw. zum Thema OpenOffice verfügbar. Viel Spa6 beim Schmöckern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausgestaltung der Vorratsdatenspeicherung nicht verfassungsgemäß</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/politik/ausgestaltung-der-vorratsdatenspeicherung-nicht-verfassungsgemas/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/politik/ausgestaltung-der-vorratsdatenspeicherung-nicht-verfassungsgemas/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AK Vorratsdatenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=6320</guid>
		<description><![CDATA[Ich will gar keine großen Worte verlieren. Das Thema ist zwar nicht ganz vom Tisch, doch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist ein Sieg gegen die Stasi 2.0. Vielen Dank an den AK Vorratsdatenspeicherung für das großartige Engagement. Auf YouTube könnt ihr euch die Verkündigung des Urteils ansehen.


						
						
						
					 
Weitere Informationen werden ihr wohl in allen Nachrichtenmagazinen <a href="http://linuxundich.de/de/politik/ausgestaltung-der-vorratsdatenspeicherung-nicht-verfassungsgemas/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will gar keine großen Worte verlieren. Das Thema ist zwar nicht ganz vom Tisch, doch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist ein Sieg gegen die Stasi 2.0. Vielen Dank an den <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de" class="liexternal">AK Vorratsdatenspeicherung</a> für das großartige Engagement. Auf YouTube könnt ihr euch die Verkündigung des Urteils ansehen.</p>
<p><span id="more-6320"></span></p>
<p><div style='' align='center'><object width='475' height='354'>
						<param name='movie' value='7gafRvGeQpk'></param>
						<param name='wmode' value='transparent' ></param>
						<embed src='http://www.youtube.com/v/7gafRvGeQpk&autoplay=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='475' height='354'></embed>
					 </object></div></p>
<p>Weitere Informationen werden ihr wohl in allen Nachrichtenmagazinen finden&#8230;</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-011.html" class="liexternal">Pressemitteilung des Bundesverfassungsgericht</a></li>
<li><a href="http://www.tagesschau.de/inland/bundesverfassungsgericht144.html" class="liexternal">tagesschau.de</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,681122,00.html" class="liexternal">Spiegel Online</a></li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Karlsruhe-kippt-Vorratsdatenspeicherung-Update-943695.html" class="liexternal">heise online</a></li>
<li><a href="http://www.golem.de/1003/73513.html" class="liexternal">golem.de</a></li>
</ul>
<p>Wenn ich schonmal dabei bin. Aktuell läuft eine <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8926" class="liexternal">Petition</a> zur Aufhebung des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA). Auch hier findet Ihr entsprechende Informationen wieder beim <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/351/1/lang,de/" class="liexternal">AK Vorratsdatenspeicherung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Emerillon die OpenStreetMap auf den Desktop holen</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/emerillon-openstreetmap-gnome-desktop/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/emerillon-openstreetmap-gnome-desktop/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Emerillon]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
		<category><![CDATA[OSM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=6184</guid>
		<description><![CDATA[Die OpenStreeMap ist besonders in Deutschland so komplex und aufwändig, dass sie kommerziellen Produkten wie Google- oder Yahoo-Maps durchaus das Wasser reichen kann. Im Browser finde ich sie jedoch etwas träge zu bedienen. Hier springt das Mapping-Programm Emerillon in die Bresche. Benannt nach einem Nomaden-Stamm aus Französisch-Guayana holt Emerillon die OSM, die OpenCycleMap wie auch <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/emerillon-openstreetmap-gnome-desktop/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.openstreetmap.org/" class="liexternal">OpenStreeMap</a> ist besonders in Deutschland so komplex und aufwändig, dass sie kommerziellen Produkten wie Google- oder Yahoo-Maps durchaus das Wasser reichen kann. Im Browser finde ich sie jedoch etwas träge zu bedienen. Hier springt das Mapping-Programm <a href="http://www.novopia.com/emerillon/index.html" class="liexternal">Emerillon</a> in die Bresche. Benannt nach einem Nomaden-Stamm aus Französisch-Guayana holt Emerillon die OSM, die <a href="http://www.opencyclemap.org" class="liexternal">OpenCycleMap</a> wie auch die <a href="http://www.öpnvkarte.de" class="liexternal">ÖPNV-Karte</a> auf euren Desktop.</p>
<p>Ab Ubuntu Karmic Koala könnt ihr das Programm aus <a href="https://edge.launchpad.net/~mathieu-tl/+archive/emerillon" class="liexternal">einer privaten Paketquelle</a> installieren. Sollte jemand schon mit Ubuntu Lucid 10.04 unterwegs sein, dann reicht diese eine Quelle aus. Ansonsten fehlt noch ein zweites Paket aus <a href="https://edge.launchpad.net/~audidude/+archive/ppa" class="liexternal">dieser</a> Quelle. Um es euch einfach zu machen, führt ab Ubuntu Karmic die Befehle&#8230;</p>
<pre>
$ sudo add-apt-repository ppa:mathieu-tl/emerillon
$ sudo add-apt-repository ppa:audidude/ppa # Nur bei Karmic nötig
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install emerillon
</pre>
<p>&#8230; aus und schon könnt Ihr Emerillon über <em>&#8220;Anwendungen -> Zubehör -> Map Viewer&#8221;</em> starten. Wie Ihr sehen werdet fehlt dem Programm noch ein Programm-Icon. Wäre schön, wenn sich hier jemand mit Talent zum Zeichnen mit den Machern in Verbindung setzen könnte (Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl&#8230;)</p>
<div id="attachment_6185" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon.jpg" class="liimagelink" rel="wp-prettyPhoto[g6184]"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon-475x392.jpg" alt="" title="Die Straßen-, Rad- und ÖPNV-Ansicht der OSM" width="475" height="392" class="size-medium wp-image-6185" /></a><p class="wp-caption-text">Die Straßen-, Rad- und ÖPNV-Ansicht der OSM</p></div>
<p>Mich persönlich hat die Suche etwas verwirrt. Ich hatte über <em>&#8220;Edit -> Preferences&#8221;</em> das Search-Plugin aktiviert und dann via Strg+F bzw. einfach nur durch Eingabe eines Schlagworts gesucht. Ergebnis? Keins&#8230; Für eine Suche reicht es nicht aus das Plugin zu aktivieren, Ihr müsst auch via <em>&#8220;View -> Toolbar&#8221;</em> die Werkzeugleiste aktivieren. Dort findet Ihr dann ein Feld über das Ihr eine Ortssuche anstoßen könnt.</p>
<p>Es wäre interessant zu Wissen ob geplant wird Routings aus Emerillon heraus zu erstellen. Auf #champlain habe ich dazu leider keine Antwort bekommen, habt Ihr eventuell Informationen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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