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	<title>Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Der Tux zum Sonntag (XX)</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Tux]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Seelöwe hier ist ja auch ein ganz ordentlicher Troll. Erst scheucht er die armen Tuxe an Land und wenn er sie fast im Maul hat, macht er kehrt und watschelt zurück ins Wasser. Zum Glück für die Pinguine Der &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/spass/der-tux-zum-sonntag-xx/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/spass/der-tux-zum-sonntag-xx/">Der Tux zum Sonntag (XX)</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Seelöwe hier ist ja auch ein ganz ordentlicher Troll. Erst scheucht er die armen Tuxe an Land und wenn er sie fast im Maul hat, macht er kehrt und watschelt zurück ins Wasser. Zum Glück für die Pinguine <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe width="629" height="354" src="http://www.youtube.com/embed/MKyrXju_zqw?wmode=transparent" frameborder="0" allowfullscreen> </iframe></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/spass/der-tux-zum-sonntag-xx/">Der Tux zum Sonntag (XX)</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		<title>GDM bei Dual-Monitor-Setup auf richtiges Display schieben</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/gdm-bei-dual-monitor-setup-auf-richtiges-display-schieben/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 20:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GDM]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Displaymanager GDM 3.6 aus Ubuntu 12.10 hat noch bei einem Multi-Monitor-Setup das Login-Fensterchen auf beiden Displays angezeigt. Fand ich nicht wirklich sauber gelöst, aber wenigstens war das Login so auch immer auch auf dem &#8220;richtigen&#8221; Monitor sichtbar. Mit GDM 3.8 &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/gdm-bei-dual-monitor-setup-auf-richtiges-display-schieben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/gdm-bei-dual-monitor-setup-auf-richtiges-display-schieben/">GDM bei Dual-Monitor-Setup auf richtiges Display schieben</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Displaymanager GDM 3.6 aus Ubuntu 12.10 hat noch bei einem Multi-Monitor-Setup das Login-Fensterchen auf beiden Displays angezeigt. Fand ich nicht wirklich sauber gelöst, aber wenigstens war das Login so auch immer auch auf dem &#8220;richtigen&#8221; Monitor sichtbar. Mit GDM 3.8 aus dem GNOME-PPA in Zusammenspiel mit Ubuntu 13.04 ist das nun nicht mehr der Fall. Das Login-Fenster wird nur noch auf einem Monitor angezeigt, in meinem Fall auf dem &#8220;Falschen&#8221;. Über die graphische Desktopumgebung lässt sich der primäre Monitor nicht bestimmen. Selbst wenn man in den Monitor-Einstellungen alles richtig einrichtet, bleibt GDM dabei das Login auf dem falschen Display anzuzeigen.</p>
<div id="attachment_21901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/Einstellungen_070.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21900"><img class="size-medium wp-image-21901" alt="Richtet eure Monitore ordentlich im System ein." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/Einstellungen_070-475x309.png" width="475" height="309" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Richtet eure Monitore ordentlich im System ein.</p></div>
<p>Das Problemchen lässt sich jedoch relativ einfach beheben, indem man die Monitor-Konfiguration seines Benutzers GDM unterjubelt. Richtet dazu eure Monitore ordentlich über die Einstellungen ein und kopiert dann die Datei <em>~/.config/monitors.xml</em> aus eurem Homeverzeichnis nach <em>/var/lib/gdm/.config</em>.</p>
<pre>$ sudo cp ~/.config/monitors.xml /var/lib/gdm/.config</pre>
<p>Von dort wird euer Monitor-Setup dann beim nächsten Login korrekt ausgelesen und GDM wandert automatisch auf den Bildschirm, auf dem ihr auch das Panel der GNOME-Shell anzeigen lasst. Zum Ändern des Setups kopiert ihr am besten die Datei erneut ins GDM-Verzeichnis.</p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/gdm-bei-dual-monitor-setup-auf-richtiges-display-schieben/">GDM bei Dual-Monitor-Setup auf richtiges Display schieben</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		<title>Lesestoff: Kostenlose Community-Edition der LinuxUser 06/2013 online</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/lesestoff-kostenlose-community-edition-der-linuxuser-062013-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Community-Edition]]></category>
		<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[LinuxUser]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade eben ist die Ausgabe 06/2013 der unter der CC-BY-NC-ND lizenzierten Community-Edition der Linux User bei mir im Postfach gelandet. Da die Artikel wie immer interessant sind, möchte ich euch diesen Gratis-Lesestoff nicht vorenthalten. Das PDF findet auf der Homepage des Magazins oder auch &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/lesestoff-kostenlose-community-edition-der-linuxuser-062013-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/lesestoff-kostenlose-community-edition-der-linuxuser-062013-online/">Lesestoff: Kostenlose Community-Edition der LinuxUser 06/2013 online</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben ist die Ausgabe 06/2013 der unter der CC-BY-NC-ND lizenzierten <a href="http://www.linux-user.de/Community-Edition/">Community-Edition</a> der <a href="http://www.linux-user.de/">Linux User</a> bei mir im Postfach gelandet. Da die Artikel wie immer interessant sind, möchte ich euch diesen Gratis-Lesestoff nicht vorenthalten. Das PDF findet auf der Homepage des Magazins oder auch gleich unter diesem Link. Mit einem Artikel zum Cloudspeicherdienst AeroFS ist auch von mir mal wieder was in der LU enthalten. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><span id="more-21882"></span></p>
<ul>
<li>[LU-CE] Angetestet<br />
Dosage 2.1 saugt Comics und Bilder, Audio-Editor Eko 0.8 für schnelle Tonschnitte und Effekte, mehr Optionen fürs Herunterfahren mit KShutdown 3.0b7, E-Books lesen und verwalten mit Lucidor 0.9.8</li>
<li>[LU-CE] Manjaro Linux 0.8.5<br />
Die auf Arch Linux basierende Distribution Manjaro punktet mit einem einfachen Bedienkonzept und leichter Wartbarkeit.</li>
<li>[LU-CE] Von Batch zu Bash<br />
Ein paar einfache Shell-Befehle bauen Sie mit wenig Aufwand zu einem flexiblen, aber robusten Tool aus.</li>
<li>[LU-CE] Rawtherapee für Profis<br />
Gut versteckt hält Rawtherapee einige mächtige Funktionen bereit, die das Leben des Fotografen enorm erleichtern.</li>
<li>[LU-CE] FocusWriter<br />
Wer viel schreibt muss sich auf das Wesentliche konzentrieren. Mit FocusWriter blenden Sie alles Unwichtige auf dem Bildschirm aus, um Ihre voll Aufmerksamkeit dem Text zu widmen.</li>
<li>[LU-CE] AeroFS<br />
Möchten Sie alle Vorteile einer Cloud-Lösung genießen, ohne dabei Ihre Daten aus der Hand zu geben, bietet AeroFS dazu eine patente, wenn auch nicht quelloffene Lösung.</li>
</ul>
<iframe src="http://docs.google.com/viewer?url=http%3A%2F%2Fwww.linux-user.de%2FDownloads%2FLUCE%2F2013%2Flu-ce_2013-06.pdf&hl=de&embedded=true" class="gde-frame" style="width:100%; height:500px; border: none;" scrolling="no"></iframe>
<p class="gde-text"><a href="http://www.linux-user.de/Downloads/LUCE/2013/lu-ce_2013-06.pdf" class="gde-link">Herunterladen (PDF, 5.81MB)</a></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/lesestoff-kostenlose-community-edition-der-linuxuser-062013-online/">Lesestoff: Kostenlose Community-Edition der LinuxUser 06/2013 online</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Update auf Tiny Tiny RSS 1.7.9 ermöglicht Installation auf Shared-Webspace</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/update-auf-tiny-tiny-rss-1-7-9-ermoglicht-installation-auf-shared-webspace/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny Tiny RSS]]></category>
		<category><![CDATA[TT-RSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Installation von Tiny Tiny RSS auf Shared-Webspace war in manchen Fällen problematisch, da Tiny es bisher erforderte, dass die PHP-Konfiguration open_basedir auf &#8220;none&#8221; gesetzt ist. Aus Sicherheitsgründen ist dies bei vielen Webhostern nicht der Fall und dementsprechend lies sich &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/update-auf-tiny-tiny-rss-1-7-9-ermoglicht-installation-auf-shared-webspace/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/update-auf-tiny-tiny-rss-1-7-9-ermoglicht-installation-auf-shared-webspace/">Update auf Tiny Tiny RSS 1.7.9 ermöglicht Installation auf Shared-Webspace</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Farewell Google Reader! Hello Tiny Tiny RSS! Den Open-Source Feedreader auf eigenem Webspace installieren!" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/">Installation von Tiny Tiny RSS</a> auf Shared-Webspace war in manchen Fällen problematisch, da Tiny es bisher erforderte, dass die PHP-Konfiguration <a href="http://www.php.net/manual/de/ini.core.php#ini.open-basedir">open_basedir</a> auf &#8220;none&#8221; gesetzt ist. Aus Sicherheitsgründen ist dies bei vielen Webhostern nicht der Fall und dementsprechend lies sich Tiny auch nicht so einfach betreiben. Mit der gerade heute erschienenen Version 1.7.9 ist dies jetzt aber nicht mehr der Fall, das <a href="http://tt-rss.org/redmine/versions/91">Changelog</a> sagt &#8220;Support running under open_basedir&#8221;. Von daher solltet ihr Tiny nochmal eine Chance geben, auch wenn sich der webbasierte Reader bisher bei euch weigerte zu Laufen.</p>
<div id="attachment_21875" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update1.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21874"><img class="size-medium wp-image-21875" alt="Das Update kann direkt über das Web-Frontend eingespielt werden." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update1-475x379.png" width="475" height="379" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das Update kann direkt über das Web-Frontend eingespielt werden.</p></div>
<div id="attachment_21876" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update2.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21874"><img class="size-medium wp-image-21876" alt="Tiny weist allerdings darauf hin, dass dieses Verfahren noch im Beta-Stand ist." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update2-475x379.png" width="475" height="379" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Tiny weist allerdings darauf hin, dass dieses Verfahren noch im Beta-Stand ist.</p></div>
<p>Das Update lief auf meiner Installation recht problemlos, allerdings ist es noch nicht so einfach durchzuführen wie bspw. bei WordPress. Aus den Einstellungen heraus wird euch das Update angeboten, allerdings ist das Online-Update noch als &#8220;experimentelles&#8221; Feature gekennzeichnet. Macht daher lieber vorher selber ein Backup eurer Tiny-Installation, am besten von der Datenbank und von den Dateien.</p>
<p>Nach dem Einspielen der neuen Dateien wird euch Tiny erstmal mit einer ganzen Latte an Fehlermeldungen empfangen. Aber keine Angst, ihr habt nichts kaputt gemacht. Tiny aktualisiert aktuell noch nicht die Konfigurationsdatei <em>config.php</em>. Ihr müsst daher die Datei zusammen mit der &#8220;Vorlage&#8221; <em>config.php-dist</em> auf eurem Webspace öffnen und die genannten Neuerungen per Copy&amp;Paste übertragen. Danach sollte Tiny sofort wieder laufen.</p>
<div id="attachment_21877" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update3.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21874"><img class="size-medium wp-image-21877" alt="Nach dem Online-Update muss die config.php noch von Hand angepasst werden." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update3-475x379.png" width="475" height="379" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Nach dem Online-Update muss die config.php noch von Hand angepasst werden.</p></div>
<div id="attachment_21878" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update4.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21874"><img class="size-medium wp-image-21878" alt="Und am Ende möchte noch die Datenbank aktualisiert werden." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update4-475x379.png" width="475" height="379" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Und am Ende möchte noch die Datenbank aktualisiert werden.</p></div>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/update-auf-tiny-tiny-rss-1-7-9-ermoglicht-installation-auf-shared-webspace/">Update auf Tiny Tiny RSS 1.7.9 ermöglicht Installation auf Shared-Webspace</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Workaround: Crash der Online-Konten-Verwaltung in Ubuntu 13.04 umgehen</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/workaround-crash-der-online-konten-verwaltung-in-ubuntu-13-04-umgehen/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/workaround-crash-der-online-konten-verwaltung-in-ubuntu-13-04-umgehen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 15:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Raring Ringtail]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu 13.04]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bereite gerade einen längeren Artikel zu Ubuntu GNOME 13.04 vor, das ich mir gerade nach meinem Gusto einrichte. Beim Spielen mit den Online-Konten ist mir aufgefallen, dass die von Canonical entwickelten Online-Konten-Einstellungen das GNOME Control Center ins Nirvana schicken, &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/workaround-crash-der-online-konten-verwaltung-in-ubuntu-13-04-umgehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/workaround-crash-der-online-konten-verwaltung-in-ubuntu-13-04-umgehen/">Workaround: Crash der Online-Konten-Verwaltung in Ubuntu 13.04 umgehen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bereite gerade einen längeren Artikel zu Ubuntu GNOME 13.04 vor, das ich mir gerade nach meinem Gusto einrichte. Beim Spielen mit den Online-Konten ist mir aufgefallen, dass die von Canonical entwickelten Online-Konten-Einstellungen das GNOME Control Center ins Nirvana schicken, sobald man die entsprechende Option anklickt. Im Terminal werden die folgenden Fehlermeldungen dazu ausgegeben&#8230;</p>
<pre>
$ /usr/bin/online-accounts-preferences
[...]
ERROR:empathy-user-info.c:252:fill_contact_info_grid: assertion failed: (spec != NULL)
</pre>
<p>&#8230; sucht man nach dieser Zeile im Netz findet man einen <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-control-center/+bug/1177285">Bug bei Launchpad</a> inklusive einem brauchbaren Workaround. Wechselt über das Statusmenü in den Offline-Modus (ich meine einen entsprechenden Dialog müsste es auch bei Unity geben), dann lassen sich die Einstellungen der Ubuntu-Online-Konten auch wieder öffnen und bearbeiten. Anschließend geht ihr wieder online, eure Änderungen sind dann aktiv &#8212; und das Control Center nippelt auch wieder ab. Bis zu einem Bugfix kann man mit diesem Workaround sicher leben.</p>
<div id="attachment_21859" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gnome-online-konten-crash1.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21858"><img class="size-medium wp-image-21859" alt="Wechselt euren Status von verfügbar auf abgemeldet..." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gnome-online-konten-crash1-475x359.png" width="475" height="359" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Wechselt euren Status von verfügbar auf abgemeldet&#8230;</p></div>
<div id="attachment_21860" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gnome-online-konten-crash2.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21858"><img class="size-medium wp-image-21860" alt="...danach lässt sich die Kontenverwaltung wieder öffnen." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gnome-online-konten-crash2-475x349.png" width="475" height="349" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">&#8230;danach lässt sich die Kontenverwaltung wieder öffnen.</p></div>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/workaround-crash-der-online-konten-verwaltung-in-ubuntu-13-04-umgehen/">Workaround: Crash der Online-Konten-Verwaltung in Ubuntu 13.04 umgehen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		<title>Farewell Google Reader! Hello Tiny Tiny RSS! Den Open-Source Feedreader auf eigenem Webspace installieren!</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Feedreader]]></category>
		<category><![CDATA[Google Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny Tiny RSS]]></category>
		<category><![CDATA[TT-RSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursprünglich wollte ich in diesem Artikel hier alle freien web-basierten Google-Reader-Alternativen vorstellen und vergleichen. Nach einigen Tests aber erledigt sich der Vergleich ziemlich schnell. Sucht man einen webbasierten Feed-Reader, der schnell, konfigurierbar und über eine API &#8212; und damit auch &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/">Farewell Google Reader! Hello Tiny Tiny RSS! Den Open-Source Feedreader auf eigenem Webspace installieren!</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich wollte ich in diesem Artikel hier alle freien web-basierten Google-Reader-Alternativen vorstellen und vergleichen. Nach einigen Tests aber erledigt sich der Vergleich ziemlich schnell. Sucht man einen webbasierten Feed-Reader, der schnell, konfigurierbar und über eine API &#8212; und damit auch über Android-Apps &#8212; ansprechbar ist, dann gibt es nur eine einzige Alternative: <a href="http://tt-rss.org">Tiny Tiny RSS</a>. Die Konkurrenz kann tt-rss nicht das Wasser reichen und wenn man ein bisschen an der Installation schraubt, dann sieht der Reader auch gar nicht mal so schlecht aus. Von daher erspare ich mir den Vergleich und stelle meine Tipps zu Tiny Tiny RSS vor.</p>
<p><span id="more-21642"></span></p>
<p>Die freien Alternativen <a href="http://selfoss.aditu.de">Selfoss</a> und <a href="http://www.commafeed.com/">CommaFeed</a> sind zwar von der Optik her auf den ersten Blick deutlich interessanter, doch beide Optionen bieten keine Templates oder Plugins, beide haben keine Android-App in Petto (eine fürs Handy optimierte Darstellung wie bei selfoss zählt in meinen Augen nicht wirklich) und beide konnten mich nicht vollständig überzeugen. Von daher werde ich mich im Folgenden auf Tiny Tiny RSS und seine Eigenheiten konzentrieren.</p>
<div id="attachment_21730" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/selfoss.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21730" alt="selfoss" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/selfoss-475x366.png" width="475" height="366" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">selfoss</p></div>
<div id="attachment_21729" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/commafeed.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21729" alt="CommaFeed" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/commafeed-475x366.png" width="475" height="366" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">CommaFeed</p></div>
<p>Vorweg muss man natürlich sagen, dass man sich bei Tiny Tiny RSS nicht mal so schnell wie bei Google oder natürlich auf dem &#8220;Nachfolger&#8221; <a href="http://www.feedly.com/">Feedly</a> anmelden kann. Wenn ihr auf den webbasierten Tiny-Tiny-Reader umsteigen wollt, dann holt euch am besten ein bisschen PHP-tauglichen Webspace. So kann geschehen was will, euren News-Reader &#8212; und somit euer getaggtes Wissensarchiv überlebt &#8212; es kann kein Anbieter mehr den Stecker ziehen.</p>
<p>Wer keinen Bock  hat Tiny Tiny RSS selber zu hosten, kann auch einen Dienst wie <a href="http://rssly.de">RRSly</a> in Anspruch nehmen, der tt-rss als gehosteten Dienst anbietet. Doch auch RSSly droht irgendwann mal ein Ende, nichts hält ewig. Und was ihr für RSSly zahlt, für das Geld könnt ihr euch auch einen kleinen Webspace leisten. Daher: Wenn schon, denn schon! Ab mit Tiny Tiny RSS auf den eigenen Webspace.</p>
<h2>Tiny Tiny RSS auf Webspace installieren</h2>
<p>Die Installation von Tiny Tiny RSS auf dem eigenen Webspace unterscheidet sich eigentlich nicht sonderlich von anderen PHP-Skripten. Sie ist im <a href="http://tt-rss.org/redmine/projects/tt-rss/wiki/InstallationNotes">Wiki von tt-rss.org</a> eigentlich gut beschrieben. Es gibt einen Installer, der einem so gut wie alles abnimmt. Auch die Datenbank wird automatisch anlegt. Wer schon einmal ein WordPress oder anderes CMS oder Forum auf seinem Webspace installiert hat, der schafft es auch tt-rss auf den Webspace zu packen.</p>
<p>Vielleicht noch als Hinweis an alle, die planen tt-rss auf einem Root-Server zu nutzen, den Web-Reader gibt es seit <a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=tt-rss&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all">Ubuntu Qantalt 12.10</a> in den Paketquellen von Ubuntu, bei <a href="http://packages.debian.org/search?keywords=tt-rss&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all">Debian</a> steckt &#8212; die aktuelle Version &#8212; noch in Sid. Wer also zu faul ist das Ding selber auf den Server zu laden, der führt einfach apt-get aus. Allerdings,  empfehle ich das nicht wirkliuch, wird dabei besonders unter Ubuntu nicht gerade die aktuelle Version installiert.</p>
<pre>$ sudo apt-get install tt-rss</pre>
<h2>Init-Skripte zum Start der Aktualisierung</h2>
<p>Läuft das Ding auf eurem Webspace, dann müsst ihr dafür sorgen, dass die Feeds im Hintergrund automatisch aktualisiert werden. Auch dazu gibt es im <a href="http://tt-rss.org/redmine/projects/tt-rss/wiki/UpdatingFeeds">Wiki von tt-rss.org</a> eine entsprechende Anleitung. Ich für meinen Teil bin auf meinem kleinen Root-Server einen etwas anderen Weg gegangen und habe die hier von <a href="http://noctus.net/2012/initscript-mit-tiny-tiny-rss-1-5-10">Mathias auch noctus.net</a> verlinkten Init-Skripte installiert.</p>
<p>Kopiert dazu die Inhalte in die neu anzulegenden Dateien <em>/etc/defaults/tt-rss</em> und <em>/etc/init.d/tt-rss</em>, und macht diese Dateien danach ausführbar. Passt in der <em>/etc/defaults/tt-rss</em> zudem noch den Pfad zur eurer tt-rss-Installation an. Danach könnt ihr das Aktualisieren eurer Feeds über die folgenden Befehle starten bzw. wieder beenden.</p>
<pre>$ sudo /etc/init.d/tt-rss start
$ sudo /etc/init.d/tt-rss stop</pre>
<p>Wer sich mit normalem Webspace begnügen muss, kann leider nicht so ohne weiteres einen Cronjob oder Init-Skripte aufsetzen. In diesem Fall muss man sich damit begnügen, dass beim &#8220;Simple Background Update&#8221; (Siehe dieses <a href="http://tt-rss.org/redmine/projects/tt-rss/wiki/UpdatingFeeds">Wiki</a> ganz unten) das Aktualisieren der Feeds nur dann ausgelöst wird, wenn man im Web-Frontend eingeloggt ist. Oder aber man lässt sie update.php über einen Web-Cron wie <a href="http://www.mywebcron.com/home.php">My Free Web Cron Service</a> oder <a href="http://www.easycron.com/">easyCron</a> (ruft in der kostenlosen Version alle acht Minuten eine URL ab!) ausführen.</p>
<h2>Google Reader Feeds ex- und wieder importieren</h2>
<p>Was sich auf den erste Blick nach einer Menge Arbeit anhört, geht eigentlich in der Praxis recht schnell von der Hand: Das Übertragen der bei Google Reader abonnierten Feeds. Google bietet dazu mit <a href="https://www.google.com/takeout/‎">Google Takeout</a> eine eigene Funktion an. Öffnet dazu Takout, wählt dass ihr eure zu exportierenden Infos nach Diensten auswählen wollt und selektiert dann den Google Reader. Ein paar Klicks später landet eine ZIP-Datei auf eurem Rechner, in dem ihr mit der Datei &#8220;subscriptions.xml&#8221; eure Abos im OPML-Format findet. Diese lässt sich dann in den Einstellungen von tt-rss unter dem Feed-Reiter umgehend wieder importieren. </p>
<div id="attachment_21819" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/google-reader-takeout.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21819" alt="Über Google Takeout exportiert ihr eure ganzen Feeds." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/google-reader-takeout-475x420.png" width="475" height="420" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Über Google Takeout exportiert ihr eure ganzen Feeds.</p></div>
<div id="attachment_21824" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-subscriptions-import.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-subscriptions-import-475x348.png" alt="In den Feed-Einstellungen von Tiny Tiny RSS lässt sich die subscriptions.xml importieren." width="475" height="348" class="size-medium wp-image-21824" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">In den Feed-Einstellungen von Tiny Tiny RSS lässt sich die subscriptions.xml importieren.</p></div>
<h2>Eingebettete YouTube Videos in tt-rss abspielen</h2>
<p>Der nächste Punkt der mich bei Tiny etwas irritiert hat, war die Problematik, dass in Beiträgen eingebette Videos zwar als iFrame angezeigt wurde, doch sobald man auf das Video klickte, wurde das Bild des Videos schwarz und nichts weiter geschah. Ich konnte das bei diversen YouTube- oder Vimeo-Videos nachvollziehen. Die Thematik konnte ich in der Dokumentation nicht finden, allerdings gab eine Suche im <a href="http://tt-rss.org/forum/viewtopic.php?f=1&amp;t=1505">Forum auf tt-rss.org</a> einen Hinweis in die richtige Richtung.</p>
<div id="attachment_21793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-embeded-youtube.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21793" alt="Damit eingebettete YouTube-Videos in Tiny TIny RSS laufen, muss ein Plugin installiert werden." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-embeded-youtube-475x371.png" width="475" height="371" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Damit eingebettete YouTube-Videos in Tiny TIny RSS laufen, muss ein Plugin installiert werden.</p></div>
<p>Zur Behebung dieses Problem müsst ihr das Add-On <a href="https://github.com/tribut/ttrss-videoframes">ttrss-videoframes</a> in eurer Tiny-Instanz auf dem Webspace installieren. Das Vorgehen dazu ist so simpel, ich denke nicht dass ich das weiter ausführen muss. Holt euch das Plugin, entpackt die Dateien, schiebt den &#8220;videoframes&#8221;-Ordner in das Plugins-Verzeichnis und aktiviert das Plugin letztendlich im Backend. Danach werden Videos umgehend direkt im Feedreader angezeigt.</p>
<h2>API für Zugriff der Android-App aktivieren</h2>
<p>Wie ich eingangs geschrieben habe, gibt es eine <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.fox.ttrss">Tiny Tiny RSS-App für Android</a>. Die Anwendung ist Open-Source, allerdings lässt die Version aus dem Play Store nur sieben Tage lang gratis nutzen. Danach müsst ihr einen <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.fox.ttrss.key">Schlüssel</a> für knapp etwas mehr als 1,50 Euro kaufen. Warum nicht, eine kleines Eis kostet mehr. Wer knausrig ist, kann die Android-App jedoch auch über den Android Open-Source Market <a href="https://f-droid.org/repository/browse/?fdid=org.fox.ttrss&amp;fdpage=7&amp;fdstyle=grid">F-Droid</a> installieren. Großartige Nachteile habt ihr dadurch nicht, erst recht nicht, wenn ihr sowieso schon F-Droid auf dem Handy habt.</p>
<div id="attachment_21794" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/Tiny-Tiny-RSS-Einstellungen-Google-Chrome_069.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21794" alt="Der Zugriff auf die API für Android-Apps oder etwa Liferea muss erst aktiviert werden." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/Tiny-Tiny-RSS-Einstellungen-Google-Chrome_069-475x371.png" width="475" height="371" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Der Zugriff auf die API für Android-Apps oder etwa Liferea muss erst aktiviert werden.</p></div>
<div id="attachment_21831" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-android.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-android-475x281.png" alt="Die Tiny Tiny RSS App für Android." width="475" height="281" class="size-medium wp-image-21831" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die Tiny Tiny RSS App für Android.</p></div>
<p>Damit ihr aber überhaupt mit einem fremden Programm auf die Daten eurer Tiny-Installation zugreifen könnt, müsst ihr erstmal die API in den Einstellungen des Web-Frontends aktivieren. Der Punkt  <em>&#8220;Aktiviere API-Zugang&#8221;</em> ist dabei nicht sonderlich schwer zu übersehen. Danach müsst ihr nur noch die URL zu eurer Installation in die Android-App eingeben und schon seid ihr auch unter Android online. Insgesamt finde ich die Android-App wirklich gut gemacht, besser als Googles eigene &#8212; und bald nutzlose &#8212; Reader-App.</p>
<h2>Tiny mit Liferea auf dem Desktop nutzen</h2>
<p>Sollte ihr nicht nur vom Handy aus Zugriff auf die Daten des Readers haben wollen, sondern auch vom Desktop-PC übe eine &#8220;stinknormale&#8221; Anwendung aus, dann könnt ihr euch <a href="http://lzone.de/liferea/">Liferea</a> unter Linux installieren. Allerdings hat die Sache ein paar Häckchen, zum einen braucht man die brand-aktuelle Version, zum anderen war diese &#8212; zumindest bei mir &#8212; etwa buggy.</p>
<div id="attachment_21799" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/liferea-tinytinyrss.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21799" alt="Liferea kann seine Ansicht mit Tiny Tiny RSS synchronisieren." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/liferea-tinytinyrss-475x325.png" width="475" height="325" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Liferea kann seine Ansicht mit Tiny Tiny RSS synchronisieren.</p></div>
<p>Die API von Tiny hat sich vor nicht all zu langer Zeit geändert, daher klappt die Synchronisierung zwischen Tiny und Liferea laut dem <a href="http://sourceforge.net/p/liferea/code/ci/f828f4980c20b2c9fadd2c948cb63a9aecc96931/tree/ChangeLog">Changelog</a> erst wieder seit der Version 1.8.12, diese ist aber selbst nicht in Ubuntu 13.04 enthalten. Unter Ubuntu 12.10 lässt sich diese Version aus dem <a href="https://launchpad.net/~liferea/+archive/ppa">Liferea-PPA</a> installieren, doch bei älteren Ubuntu steckt auch eine ältere Lifrea-Version in der Paketquelle. Wer also ein Ubuntu Qantal hat, kann die nötige Liferea-Version über folgende Befehle installieren.</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:liferea/ppa
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install liferea</pre>
<p>Die Paketquelle wurde auch noch nicht für Ubuntu 13.04 aufbereitet, allerdings lassen sich die Pakete aus der Quelle von Hand runterladen und ins System installieren. Auf meiner Raring-Installation funktionierte dies gut, allerdings hat Liferea bei mir Schwierigkeiten die Feeds richtig einzulesen. Ob das nun an der &#8220;hingemogeleten&#8221; Installation oder an Liferea liegt, kann ich aktuell nicht sagen.</p>
<h2>Tiny Tiny RSS optisch aufhübschen</h2>
<p>Was ihr oben gesehen habt, ist &#8220;meine&#8221; persönliche Lieblingsanordnung. Ich scrolle recht gerne durch die bereits aufgeklappten Artikel. So entfallen zahlreiche Klicks und meine Newsfeeds laufen beim Lesen einfach wie ein Film unter dem Auge durch. Was interessiert wird entweder gleich gelesen, oder per &#8220;Stern&#8221; zum Nachlesen markiert und auch über die Tags gleich einsortiert. So baut man sich über die Zeit ein ausführliches Archiv mit interessanten Artikel auf.</p>
<p>Wer will kann aber auch diverse andere Setups wählen. Natürlich kann man sich die News einfach nur als Zeile anzeigen lassen. Beim Klick auf einen Artikel erscheint dieser dann unter der News-Liste. Oder man aktiviert im Breitbildmodus eine dritte Spalte. so hat nutzt man den reichtlich vorhanenen &#8212; und meist toten &#8212; Platz auf den aktuell so modernen 16:9-Displays.</p>
<div id="attachment_21795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-standardansicht.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21795" alt="Tiny Tiny in der Standardansicht mit dem vollständigen Beitrag unter der Liste." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-standardansicht-475x371.png" width="475" height="371" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Tiny Tiny in der Standardansicht mit dem vollständigen Beitrag unter der Liste.</p></div>
<div id="attachment_21796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-beitbildmodus.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21796" alt="Im Breitbildmodus seht ihr die Artikel wie bei bspw. Thunderbird in der rechten Spalte." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-beitbildmodus-475x324.png" width="475" height="324" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Im Breitbildmodus seht ihr die Artikel wie bei bspw. Thunderbird in der rechten Spalte.</p></div>
<p>Ansonsten kann man auch diverse Themes installieren. Eine Auswahl findet man im <a href="http://tt-rss.org/forum/viewtopic.php?f=22&amp;t=1287">Forum von tt-rss.org</a> findet man  eine ganz gute Übersicht. Eine ganz neue Optik verpassen die Themes tt-rss meist nicht, aber das ist vielleicht auch ganz so so. Schließlich ist Tiny ja kein Blog wie WordPress, sondern &#8220;nur&#8221; ein webbasierter Feed-Reader.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://github.com/tribut/ttrss-videoframes"> </a></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/">Farewell Google Reader! Hello Tiny Tiny RSS! Den Open-Source Feedreader auf eigenem Webspace installieren!</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/b68caf664dcc4f359dee4fd0df1ec9cd" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 23:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign/-hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress-Blogger setzen ja recht gerne auf alternative Kommentar-Systeme. So richtig groß vertreten ist da zum Beispiel DISQUS oder auch livefyre. Ich kann das zum Teil verstehen, schließlich muss man sich als Blogger mit einem massiven Spam-Problem in den Kommentaren rumschlagen. Die AntispamBee sorgt &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/webhosting/uber-google-und-facebook-in-wordpress-kommentieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/webhosting/uber-google-und-facebook-in-wordpress-kommentieren/">Über Google+ (und Facebook) in WordPress kommentieren</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress-Blogger setzen ja recht gerne auf alternative Kommentar-Systeme. So richtig groß vertreten ist da zum Beispiel <a href="http://disqus.com">DISQUS</a> oder auch <a href="http://www.livefyre.com/">livefyre</a>. Ich kann das zum Teil verstehen, schließlich muss man sich als Blogger mit einem massiven Spam-Problem in den Kommentaren rumschlagen. Die <a href="http://antispambee.de/">AntispamBee</a> sorgt zwar bei Linux und Ich dafür, dass pro Monat locker 10.000 bis 20.000 Spammer direkt abgeblockt werden. Doch der Spam-Ordner füllt sich kontinuierlich immer weiter, gerade erst heute habe ich 10.000 in den Spam-Ordner einsortierte Kommentare gesichtet und endgültig gelöscht (Keine Sorge, das geht recht schnell, alleine eine Suche nach &#8220;shoe&#8221; sortierte 4.000 Spam-Beiträge aus). Dabei konnte ich aber immerhin neun fälschlicherweise als Spam erkannte Beiträge noch retten, die jetzt im Blog stehen und beantwortet wurden.</p>
<div id="attachment_21809" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/google-plus-comments-wordpress.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21808"><img class="size-medium wp-image-21809" alt="Per Google+ in WordPress kommentieren." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/google-plus-comments-wordpress-475x395.png" width="475" height="395" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Per Google+ in WordPress kommentieren.</p></div>
<p>Wie dem auch sei, neben den Kommentaren im Blog wird ja auch auf Google+ oder Facebook über die Beiträge kräftig gesprochen, wäre es da nicht interessant diese Konversationen ebenfalls direkt auf der Webseite zu haben? Mit dem WordPress-Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/gplus-comments/">Google+ Comments for WordPress</a> ist das nun möglich. Das Plugin integriert die G+ Kommentare, Facebook, Disqus, die Kommentare im Blog selber und auch die Trackbacks als Reiter in das Kommentar-Feld ein. Eine Demo wie das ganze funktioniert kann man sich auf der Seite des Entwicklers unter <a href="http://www.cloudhero.net/gplus-comments">CloudHero</a> ansehen.</p>
<p>Ich für meinen Teil werde davon jedoch die Finger lassen, auch wenn auf den <a href="https://plus.google.com/u/0/b/112838793429040921402/112838793429040921402/posts">Google+</a> bzw. <a href="http://www.facebook.com/linuxundich">Facebook-Seiten</a> des Blogs doch auch Einiges diskutiert wird. Schließlich kann man hier im Blog Anonym und ohne Anmeldung Fragen und Kommentare hinterlassen, nicht einmal eine E-Mail ist Pflicht, das will ich eigentlich auch in Zukunft so belassen. <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><small>(Via: <a href="http://wphacks.com/google-plus-comments-wordpress-plugin/">WordPress Hacks</a>)</small></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/webhosting/uber-google-und-facebook-in-wordpress-kommentieren/">Über Google+ (und Facebook) in WordPress kommentieren</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/e9e06f890d994dedae00b37bbb0df4c0" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit BBQScreen den Bildschirminhalt des Android-Handys als Video auf den Linux-PC streamen</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/android/mit-bbqscreen-den-bildschirminhalt-des-android-handys-als-video-auf-den-linux-pc-streamen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[BBQScreen]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sehe immer mal wieder Android-User, die es sich wünschen das Bild des Handys als Video-Stream auf dem PC-Desktop zu sehen. Ein Usecase dafür ist zum Beispiel die Präsentation einer Android-App oder einer bestimmten Funktion auf dem Handy. Unter iOS &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-bbqscreen-den-bildschirminhalt-des-android-handys-als-video-auf-den-linux-pc-streamen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-bbqscreen-den-bildschirminhalt-des-android-handys-als-video-auf-den-linux-pc-streamen/">Mit BBQScreen den Bildschirminhalt des Android-Handys als Video auf den Linux-PC streamen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe immer mal wieder Android-User, die es sich wünschen das Bild des Handys als Video-Stream auf dem PC-Desktop zu sehen. Ein Usecase dafür ist zum Beispiel die Präsentation einer Android-App oder einer bestimmten Funktion auf dem Handy. Unter iOS geht das mit AirPlay relativ leicht, unter Android muss man bislang eher kruder Mittel bedienen. So gibt es diverse Lösungen, die Screenshot auf Screenshot erstellen und diese dann als &#8220;Video&#8221; auf dem PC präsentieren. <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.bbqdroid.bbqscreen">BBQScreen</a> arbeitet hier anders, die App liest den Inhalt des Grafikspeichers aus und streamt diesen dann als Video auf den PC. So kommt BBQScreen auf bis zu 25 FPS, braucht dafür allerdings Root-Rechte auf dem Handy.</p>
<p><span id="more-21740"></span></p>
<p>Den PC-Client <a href="http://screen.bbqdroid.org/">BBQScreen Connect</a> gibt es für Windows, MacOS und Linux. Für Linux gibt es keine Pakete, sondern einfach nur ein Archiv mit dem kompilierten Binary. Daher heißt es einfach nur runterladen und starten, allerdings müssen die meisten User wohl noch die benötigten Bibliotheken nachinstallieren, gerade auf einem 64-Bit Linux ist das ein kleines bisschen mühselig.</p>
<p><iframe width="630" height="354" src="http://www.youtube.com/embed/8puomShncU8?wmode=transparent" frameborder="0" allowfullscreen> </iframe></p>
<h2>Benötigte Bibliotheken installieren</h2>
<p>Als Vorarbeit heißt es daher erst einmal die Bibliotheken installieren. Auf einem aktuellen 32-Bit Ubuntu ist das mit dem folgenden Befehl recht schnell erledigt. Ubuntu-User mit einem 64-Bit-System müssen darauf achten die 32-Bit Bibliotheken zu installieren, da es BBQScreen bisher nur als 32-Bit Programm gibt. Bitte beachtet aber, die genannten Pakete gibt es *ERST* ab Ubuntu 13.04&#8230;</p>
<h3>32-Bit Ubuntu&#8230;</h3>
<pre>$ sudo apt-get install libqt5gui5 libqt5core5 libqt5network5 libqt5widgets5</pre>
<h3>64-Bit Ubuntu&#8230;</h3>
<pre>$ sudo apt-get install libqt5gui5:i386 libqt5core5:i386 libqt5network5:i386 libqt5widgets5:i386</pre>
<h2>BBQScreen Connect installieren</h2>
<p>Nun habt ihr die nötigen Bibliotheken auf der Platte, hott euch daher nun das Programm auf die Platte entpackt es und schieb die Binärdatei am besten gleich nach ~/bin, dort sollten eure &#8220;lokal&#8221; installierten Anwendungen. Das Verzeichnis sollte eigentlich auch immer im $PATH liegen, also dort wo das System nach ausführbaren Dateien sucht.</p>
<pre>$ tar xzf client_linux_2.0.tar.gz
$ mv client_linux_2.0/BBQScreenClient2 ~/bin/
$ rm -rf client_linux_2.0
$ BBQScreenClient2</pre>
<p>Der Rest ist dann nicht mehr sonderlich kompliziert: Startet die BBQScreen Android-App und schiebt den An/Aus-Schieber oben rechts nach rechts, daraufhin zeigt euch die Anwendung die Netzwerk-IP des Handys an. Gebt diese in der Desktop-Anwendung ein und schon wird euch der Bildschirminhalt des Handys auf dem Desktop angezeigt. Unter Linux und Windows komme ich über WLAN auf gut 25 FPS im Zusammenspiel mit meinem Galaxy Nexus.</p>
<div id="attachment_21764" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21740"><img class="size-medium wp-image-21764" alt="BBQScreen auf einem gerooteten Galaxy Nexus." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-475x281.png" width="475" height="281" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">BBQScreen auf einem gerooteten Galaxy Nexus.</p></div>
<div id="attachment_21763" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21740"><img class="size-medium wp-image-21763" alt="BBQScreen Connect unter Ubuntu 13.04 64-Bit." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-475x356.jpg" width="475" height="356" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">BBQScreen Connect unter Ubuntu 13.04 64-Bit.</p></div>
<p>Insteressant ist auch, dass ihr das Bild nicht unbedingt über WLAN streamen müsst. Auf einer Konferenz mangelt es ja ziemlich oft an einer ordentlichen WLAN-Infrastruktur. Verbindet ihr euren Androiden per USB-Kabel mit dem PC, dann könnt ihr unter <em>&#8220;Einstellungen -&gt; Drahtlos &amp; Netzwerke -&gt; Mehr&#8230; -&gt; Tethering &amp; mobiler Hotspot&#8221;</em> das <em>&#8220;USB Tethering&#8221;</em> aktivieren. Anschließend zeigt euch BBQScreen die IP 192.168.42.129 an, diese könnt ihr dann auch ohne WLAN in den BBQScreen-Client eintragen.</p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-bbqscreen-den-bildschirminhalt-des-android-handys-als-video-auf-den-linux-pc-streamen/">Mit BBQScreen den Bildschirminhalt des Android-Handys als Video auf den Linux-PC streamen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/656ef141cfdb4a999cd6d3fdd5389864" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Getlibs für aktuelle Ubuntu-Versionen (getestet auf Ubuntu Raring Ringtail 13.04)</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/getlibs-fur-aktuelle-ubuntu-versionen-getestet-auf-ubuntu-raring-ringtail-13-04/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/getlibs-fur-aktuelle-ubuntu-versionen-getestet-auf-ubuntu-raring-ringtail-13-04/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 21:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[64-Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Getlibs]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher &#8482; gab es mal ein praktisches kleines Tool namens Getlibs. Es diente dazu 32-Bit Bibliotheken auf einem 64-Bit Ubuntu (oder auch anderen Distrubutionen) zu installieren. So konnte man sehr einfach 32-Bit Programme unter einem 64-Bit Linux laufen lassen, auch &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/getlibs-fur-aktuelle-ubuntu-versionen-getestet-auf-ubuntu-raring-ringtail-13-04/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/getlibs-fur-aktuelle-ubuntu-versionen-getestet-auf-ubuntu-raring-ringtail-13-04/">Getlibs für aktuelle Ubuntu-Versionen (getestet auf Ubuntu Raring Ringtail 13.04)</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Früher &#8482; gab es mal ein praktisches kleines Tool namens <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/getlibs">Getlibs</a>. Es diente dazu 32-Bit Bibliotheken auf einem 64-Bit Ubuntu (oder auch anderen Distrubutionen) zu installieren. So konnte man sehr einfach 32-Bit Programme unter einem 64-Bit Linux laufen lassen, auch wenn es die nötigen Bibliotheken nicht gleich mitbringt. Vor einigen Jahren musste man sich zum Beispiel bei Skype oder Zattoo damit rumschlagen, heute ist das aber meist nicht mehr nötig.</p>
<p>[UPDATE...] Ach, vergesst bitte gleich den ganzen Getlibs-Schmarn. Multiarch ist nicht spurlos an mir vorbeigegangen. Aber dass es so einfach ist, wusste ich nicht. Wenn ihr also eine Bibliothek &#8212; oder was auch immer sonst &#8212; braucht, dann hängt einfach ein :i386 an den Paketnamen. Mit dem Auruf&#8230;</p>
<pre>
$ sudo apt-get install libqt5gui5:i386
</pre>
<p>&#8230;landet also die Bibliothek libqt5gui5 inklusive aller 32-Bit Abhängigkeiten auf eurem System, ohne dass man groß was basteln muss. Und damit könnt ihr den Rest des ganzen Beitrags gleich wieder knicken und ab in den Kompost schicken. [/UPDATE]</p>
<p>Inzwischen ist die Version 2.06 von Getlibs jedoch kaputt. Man kann die Anwendung zwar noch installieren und aufrufen, und selbst beim Installieren von 32-Bit Bibliotheken wird kein Fehler im Terminal ausgegeben, das 32-Bit Programm möchte aber dennoch nicht laufen. Der Grund dafür ist, dass sich seit Ubuntu &#8220;Natty&#8221; 11.04 der Speicherort der 32-Bit Librarys <a href="https://wiki.ubuntu.com/MultiarchSpec">geändert</a> hat. Getlibs wurde auf diese Neuerung hin nie aktualisiert&#8230;</p>
<ul>
<li>/lib32/-&gt; /lib/i386-linux-gnu</li>
<li>/usr/lib32/ -&gt; /usr/lib/i386-linux-gnu</li>
</ul>
<p>Da ich gerade selber vor dem Problem stand ein 32-Bit Programm auf meinem 64-Bit Ubuntu 13.04 laufen lassen zu wollen, zu dem eben die nötigen  32-Bit Bibliotheken fehlten, habe ich einen Fork der <a href="https://gist.github.com/jmazzi/707072">letzten Getlibs-Version</a> 2.06 erstellt, diesen für aktuelle Ubuntus fit gemacht und ihn in meinem GitHub als <a href="https://gist.github.com/linuxundich/5536156">Getlibs 2.07</a> online gestellt. Ihr könnt das aktualisierte Getlibs dementsprechend über die Kommandos&#8230;</p>
<pre>$ wget https://gist.github.com/linuxundich/5536156/raw -O ~/bin/getlibs
$ chmod +x ~/bin/getlibs</pre>
<p>&#8230;auf eurem Ubuntu installieren. Zur Bedienung verweise ich auf das sehr gut geschriebene <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/getlibs">Wiki</a> bei den Ubuntuusers. Getestet habe ich die Version nicht breit, sondern nur auf meinem Ubuntu 13.04, aber ich denke die aktualisierte Version des Skripts sollte auf allen noch unterstützten Ubuntu-Versionen funktionieren. Solltet Ihr Probleme entdecken, dann meldet euch bitte bei mir.</p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/getlibs-fur-aktuelle-ubuntu-versionen-getestet-auf-ubuntu-raring-ringtail-13-04/">Getlibs für aktuelle Ubuntu-Versionen (getestet auf Ubuntu Raring Ringtail 13.04)</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/467221abb3764d6d98d645a375b2b7c2" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Andreas und seine Erfahrungen mit dem cirrus7 one</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/allgemein/andreas-und-seine-erfahrungen-mit-dem-cirrus7-one/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/allgemein/andreas-und-seine-erfahrungen-mit-dem-cirrus7-one/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cirrus7]]></category>
		<category><![CDATA[cirrus7 one]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor mehr als einem Jahr hatte ich, Andreas Erhard, wie ihr vielleicht mitbekommen habt, hier auf linuxundich.de beim Weihnachtsgewinnspiel den Hauptpreis gewonnen und euch kurz danach auch schon von meinen ersten Erfahrungen berichtet. Jetzt habe ich den cirrus7 one schon eine &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/andreas-und-seine-erfahrungen-mit-dem-cirrus7-one/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/andreas-und-seine-erfahrungen-mit-dem-cirrus7-one/">Andreas und seine Erfahrungen mit dem cirrus7 one</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor mehr als einem Jahr hatte ich, Andreas Erhard, wie ihr vielleicht mitbekommen habt, hier auf linuxundich.de beim <a title="Die große Linux und Ich Weihnachtsverlosung 2011" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/">Weihnachtsgewinnspiel</a> den Hauptpreis gewonnen und euch kurz danach auch schon von <a title="Andreas über seinen cirrus7 one “Weihnachts-PC”" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/andreas-uber-seinen-cirrus7-one-weihnachts-pc/">meinen ersten Erfahrungen</a> berichtet. Jetzt habe ich den cirrus7 one schon eine ganze Weile und kann mir ein Arbeiten, Lernen und Surfen ohne ihn nicht mehr vorstellen. In diesem Blogartikel will ich euch über meine Erfahrungen mit dem cirrus7 im täglichen Betrieb und meine kleine Festplatten-Aufrüst-Aktion berichten.</p>
<p><span id="more-21697"></span></p>
<p>Für alle, die den cirrus7 one noch nicht kennen: Der <a href="http://www.cirrus7.com/produkte/cirrus7-one">cirrus7 one</a> ist ein schicker, kleiner, leiser, stromsparender aber leistungsfähiger Computer, der in Deutschland konzipiert und zusammengebaut wird und – wie ich finde – auf jedem Schreibtisch eine gute Figur macht. Wenn ihr neugierig geworden seit und mehr wissen wollt, dann schaut doch einfach mal auf der Website von <a href="http://www.cirrus7.com">cirrus7</a> vorbei! <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_21699" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/cirrus7-innen.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21697"><img class="size-medium wp-image-21699" alt="Der Anblick meines cirrus7 one von innen." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/cirrus7-innen-475x315.jpg" width="475" height="315" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Der Anblick meines cirrus7 one von innen.</p></div>
<p>Aufgrund der Tatsache, dass der Rechner durch die verbaute SSD als root-Partition und das verwendete Ubuntu-Betriebssystem im Vergleich zu anderen Computern sehr schnell startet und herunterfährt, braucht man weder Ruhezustand oder Standby und kann den Rechner nach jedem Gebraucht wieder vollständig herunterfahren. In Verbindung mit einem kleinen Helferlein, der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00386RXW6/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00386RXW6&amp;linkCode=as2&amp;tag=andrerhafoto-21">Ansmann Zero-Watt Energiesparsteckdose</a>*, ist das ganze dann mein optimales Setup.</p>
<p>Diese Zwischensteckdose erkennt nämlich, wenn der angeschlossene Verbraucher so gut wie keinen Strom mehr verbraucht und schaltet dann selbstständig den Strom ab, sodass mein cirrus7 und sämtliche Peripherie, wie Bildschirme, Lautsprecher, DVB-T Antenne, etc. absolut keinen Strom brauchen, wenn ich sie nicht aktiv nutze. Der Schwellenwert, ab dem die Steckdose automatisch abschaltet, kann je nach Bedürfnis individuell kalibriert werden. Und wie das ganze dann konkret funktioniert? Wenn ich z.B. außer Haus muss, um irgendetwas zu besorgen, in die Schule zu gehen, oder ähnliches, dann klicke ich einfach bei meinem Ubuntu auf „Herunterfahren“ und mache mich auf den Weg. Der cirrus7 fährt sich dann ganz normal herunter und die Steckdose trennt anschließend den Strom, sodass ich weder auf den PC warten muss, noch zur Steckerleiste unter den Schreibtisch kriechen muss, um diese auszuschalten.</p>
<p>Wenn ich dann hinterher wieder zurück komme und meinen PC brauche, drücke ich einfach den großen roten Knopf auf meinem Schreibtisch, mein Computer startet durch die entsprechende BIOS-Einstellung automatisch und die restlichen Geräte bekommen auch gleich Strom. Dieses tolle Gerät kann ich nicht nur allen cirrus7 Besitzern empfehlen, sondern allen, die ihren Stromverbrauch gerne möglichst gering halten möchten und es aber trotzdem noch bequem haben wollen.</p>
<h2>Plötzlich kam das Reboot-Problem</h2>
<p>Irgendwann tauchte bei mir dann das Problem auf, dass mein geliebter cirrus7 sich einfach mitten im Betrieb zurückgesetzt hat, als hätte ihm jemand den Strom gekappt. Anschließend fuhr er wieder selbstständig hoch und man konnte ihn auf unbestimmte Zeit wieder wunderbar benutzen, bis der nächste zufällige Reboot/Reset kam.</p>
<p>Dieses Phänomen trat weder nach einer bestimmten Zeit auf, noch nach irgendeinem anderen Muster, also gefühlt 100% zufällig. So ein Problem ist natürlich immer sehr schlecht zurück zu verfolgen, vor allem wenn es im Syslog und anderen Logfiles absolut keinen Hinweis auf ein etwaiges Problem gibt. Nach einem kurzen Kontakt mit dem freundlichen cirrus7-Support bekam ich dann schnell und unkompliziert Hilfe.</p>
<p>Zuerst machte ich einen Memtest, um den RAM als potentielle Fehlerquelle auszuschließen. Anschließend sollte ich die Firmware von meiner crucial m4 SSD auf den neusten Stand bringen, da diese potentiell auch die Fehlerquelle sein könnte. Leider führte aber auch das Firmware-Update der SSD auch nicht zum gewünschten Erfolg, weshalb das externe und das interne Netzteil ausgetauscht werden musste, um das Problem nun endlich endgültig zu eliminieren. Auch das erfolgte in Rücksprache mit cirrus7 schnell und reibungslos.</p>
<h2>Das Speicherplatz-Problem</h2>
<p>Ihr kennt es sicher alle: Wenn man eine große digitale Filme-Sammlung und einiges Musik auf der Festplatte hat, geht einem schnell der Platz aus. So ist es jetzt auch mir ergangen, als ich meine neusten DVDs zum besseren Handling auf den PC kopieren und über mein Heimnetz auf den Fernseher streamen wollte. Die 128GB SSD mit dem System und die 500GB für mein Homeverzeichnis waren restlos belegt und auch auf meinem NAS war nicht mehr nennenswert Platz frei. Also habe ich mal schnell die aktuellen Festplattenpreise angeschaut und kurzerhand beschlossen, eine weitere Festplatte in meinen cirrus7 einzubauen.</p>
<div id="attachment_21698" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/cirrus7-ausruestung.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21697"><img class="size-medium wp-image-21698" alt="Meine Ausrüstung für den Einbau einer zusätzlichen Festplatte." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/cirrus7-ausruestung-475x315.jpg" width="475" height="315" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Meine Ausrüstung für den Einbau einer zusätzlichen Festplatte.</p></div>
<p>Natürlich habe ich mir dann recht bald eine 1TB 2,5“ HDD von Samsung über Amazon bestellt und wollte mich am nächsten Tag, als die Platte dann da war, gleich an den Einbau machen. Leider kam ich allerdings nicht weiter, als die Deckplatte zu entfernen, da ich enttäuscht feststellen musste, dass das mit dem „einfach eine weitere Platte dazu stecken“ gar nicht so einfach ist. Vom Speicherplatzmangel getrieben rief ich also noch am selben Nachmittag die Hotline von cirrus7 an und erkundigte mich, wie man denn das mit der dritten Festplatte am besten anstellt und was man dabei beachten muss.</p>
<p>Man sagte mir, dass ich das gesamte Mainboard ausbauen müsse, um dann die SSD, die ja am wenigsten Wärme erzeugt, unter das Mainboard schrauben zu können. Die zwei Festplatten, die ja doch eine ganz ordentliche Betriebstemperatur und entsprechend Abwärme mitbringen, finden dann an den seitlichen Halterungen Platz. Das klang soweit alles recht logisch, zwar etwas aufwendiger als anfangs gedacht, aber durchaus machbar und so machte ich mich an die Arbeit.</p>
<div id="attachment_21701" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/cirrus7-kabel-dschungel.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21697"><img class="size-medium wp-image-21701" alt="Der Kabel-Dschungel im Inneren hat sich etwas gelichtet." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/cirrus7-kabel-dschungel-475x315.jpg" width="475" height="315" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Der Kabel-Dschungel im Inneren hat sich etwas gelichtet.</p></div>
<h2>Der Einbau einer zusätzlichen Festplatte</h2>
<p>Bevor ich euch jetzt mein weiteres Vorgehen erzähle, erst einmal ein paar grundlegende Tipps. Ihr braucht für die Aufrüstung bzw. den Umbau folgendes: Fingerfertigkeit, ein wenig Computer-Bastler-Geschick, natürlich die neue Festplatte, ein SATA Datenkabel und eine spezielle Klemme, mit der ihr aus zwei Kabeln einen SATA Stromanschluss machen könnt, da sonst keiner mehr für ein zusätzliches Speichermedium frei ist. Wenn ihr das alles habt, könnt ihr prinzipiell sofort loslegen.</p>
<p>Ich empfehle euch allerdings, bei solchen Aktionen immer die kritischen Stellen mit einer Kamera zu dokumentieren, damit man hinterher nachschauen kann, wo was hinkommt, falls man das in der Zwischenzeit vergessen haben sollte. Als kleine Hilfe, damit ihr besser zurecht kommt, habe ich euch das ganze auch mit Bildern, die ihr hier im Artikel findet, dokumentiert. Weiterhin möchte ich darauf hinweisen, dass ihr einen solchen Umbau auf eigene Gefahr macht und dabei unter Umständen auch eure Garantie gefährdet.</p>
<p>Zu Beginn habe ich die störenden Kabel entfernt oder abgesteckt, damit ich besser an die Schrauben vom Mainboard komme. Dabei empfiehlt es sich, zuerst den Einschaltknopf heraus zu schrauben und dann vorsichtig, falls vorhanden, den Arduino Microcontroller für die LED Panels zu entfernen oder nach außen zu „biegen“, damit man das Mainboard leichter heraus heben kann.</p>
<div id="attachment_21702" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/cirrus7-mainboard.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21697"><img class="size-medium wp-image-21702" alt="Das Mainboard ist draußen und man hat freien Zugang zu den Festplatten." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/cirrus7-mainboard-475x315.jpg" width="475" height="315" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das Mainboard ist draußen und man hat freien Zugang zu den Festplatten.</p></div>
<div id="attachment_21703" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/cirrus7-ssd.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21697"><img class="size-medium wp-image-21703" alt="Die SSD an ihrem neuen Platz am Boden des Gehäuses." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/cirrus7-ssd-475x315.jpg" width="475" height="315" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die SSD an ihrem neuen Platz am Boden des Gehäuses.</p></div>
<p>Wenn sich der Kabel-Dschungel dann gelichtet hat und die Schrauben gelöst sind, kann man vorsichtig das Board aus dem Gehäuse heben und den Power-Stecker vom Gehäuse zum Netzteil auf dem Mainboard abstecken. Im nächsten Schritt folgt dann der etwas komplizierte Einbau der SSD am Boden hinter dem DVD-Laufwerk. Die SSD passt dort ganz genau hin, wobei man sich aber gut überlegen sollte, wie man die Kabel am Boden des cirrus7 führt, damit das Mainboard am Ende auch wieder hinein passt.</p>
<p>Dann habe ich die neue Festplatte an den alten Platz der SSD, an der Seite des Gehäuses, geschraubt und auch gleich angeschlossen. Wenn alles sitzt und passt, dann könnt ihr das Board wieder vorsichtig an seine Position manövrieren und festschrauben. Anschließend müssen dann alle Kabel wieder in Stellung gebracht und richtig angeschlossen werden &#8211; was gar nicht so einfach ist. Zu guter Letzt darf natürlich auch hier der zweite, prüfende Blick, ob auch wirklich alles passt, nicht fehlen. Wer will den Rechner schließlich gleich nach dem Umbau nochmal aufschrauben müssen, weil er irgendetwas vergessen hat?</p>
<p>Für den Fall, dass alles richtig sitzt, kann man zum Schluss die Deckplatte festschrauben und den cirrus7 wieder an seinen ursprünglichen Platz zurückstellen. Jetzt müsst ihr die neue Platte nur noch Partitionieren, wenn nicht sowieso bereits geschehen und sie in eure bestehende Systemkonfiguration integrieren. Viel Spaß mit der zusätzlichen Festplattenkapazität! Ich gratuliere euch zu dem erfolgreichen Umbau und hoffe, dass ihr euch dabei eure Finger nicht verknotet habt, das ist nämlich an einigen Stellen ganz schön eng und knifflig. <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Mein Fazit nach über einem Jahr mit dem cirrus7</h2>
<p>Trotz des oben bereits erwähnten Reboot-Problems, das mich zeitweise regelrecht in den Wahnsinn getrieben hat, bin ich weiterhin von meinem cirrus7 begeistert. Er ist energieeffizient, leise, klein, schnell, leistungsstark und zuverlässig. Das sind meiner Meinung nach die Features, die der optimale/ultimative Computer bieten sollte und genau deswegen bin ich so fasziniert von dem Gerät und so zufrieden mit ihm.</p>
<p>Ob ich mir einen cirrus7 kaufen würde, wenn ich einen neuen Computer bräuchte? Ich habe zwar aktuell als Schüler und bald als Student nur ein relativ kleines Budget, aber der cirrus7 ist sein Geld auf jeden Fall Wert und ich würde mir definitiv (wieder) einen Computer von cirrus7 kaufen.</p>
<p>Ich kann jedem von euch, der auf der Suche nach einem neuen Desktop-PC ist, den cirrus7 one wirklich wärmstens empfehlen. Denn in meinen Augen ist der cirrus7 one nicht nur etwas für (eingefleischte) Linuxuser oder Fachleute, sondern auch für normale Anwender, die entweder mit dem vorinstallierten Ubuntu in die Linuxwelt einsteigen möchten oder den Rechner einfach mit einem Windows Betriebssystem ganz normal benutzen wollen. Schließlich hängen seine größten Vorteile, wie Leistung, Formfaktor und Energieverbrauch nicht vom installierten Betriebssystem ab, sondern von der verbauten Hardware und die ist meiner Meinung nach wirklich gut kombiniert und optimal aufeinander abgestimmt.</p>
<div id="attachment_21700" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/cirrus7-installiert.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21697"><img class="size-medium wp-image-21700" alt="Mein cirrus7 in seiner gewohnten Umgebung auf meinem Schreibtisch." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/cirrus7-installiert-475x315.jpg" width="475" height="315" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Mein cirrus7 in seiner gewohnten Umgebung auf meinem Schreibtisch.</p></div>
<h2>Eyecandy und LED-Steuerung</h2>
<p>Auf der Suche nach einer Möglichkeit, wie ich Leute, die bis jetzt noch nicht viel mit Linux zu tun hatten, von meinem PC und Ubuntu als Betriebssystem zu begeistern, bin ich vor einiger Zeit über das Tool „conky“ gestoßen, mit dem man individuelle und dynamische Widgets auf seinen Desktop zaubern kann. Und weil mir keins der frei verfügbaren Themes so richtig gefallen hat, habe ich kurzer Hand selbst eins <a href="http://wischmob.ilo.de/index.php/projekte/conky-lua.html">nach meinem Geschmack</a> angepasst.</p>
<p>Auch für die LEDs des cirrus7 habe ich mir ein kleines Script gebastelt. Ich fand es etwas langweilig, dass man mit dem mitgelieferten LightCommander nur bestimmte Farben auswählen kann und keine eigenen Farbkombinationen anzeigen lassen kann. Die Hardware erlaubt ja schließlich aufgrund der vielen RGB-LEDs eine individuelle Ansteuerung der einzelnen LEDs, nur die LightCommander Software eben nicht. Das LUA /Theme für conky und mein LightControl-Script findet ihr auf meiner <a href="http://wischmob.ilo.de/">Webseite</a>.</p>
<p>Abschließend möchte ich mich in erster Linie bei Christoph bedanken, dass ich diesen Artikel in seinem Blog veröffentlichen durfte und natürlich bei euch, dass ihr euch meinen Artikel durchgelesen oder ihn zumindest überflogen habt! <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich hoffe, ich konnte euch mit meinen Erfahrungen und kleinen Tipps weiterhelfen!</p>
<p><small>Die mit einem Asterisk (*) markierten Links sind Affiliate-Links zum Partnerprogramm von Amazon. Beim Kauf eines Artikels über den Link fließt eine kleine Provision an den Autor dieses Beitrags zurück.</small></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/andreas-und-seine-erfahrungen-mit-dem-cirrus7-one/">Andreas und seine Erfahrungen mit dem cirrus7 one</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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