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	<title>Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Dyn (ehemals DynDNS.org) macht Login alle 30 Tage zur Pflicht. Alternative? Selfhost.de</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 20:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dyn]]></category>
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		<description><![CDATA[Die E-Mail von Dyn oder früher einmal dyndns.org liegt schon eine Woche in meinem Postfach. Aber erst jetzt komme ich dazu mich ein bisschen um das Topic zu kümmern. Dyn nutze ich schon seit Urzeiten als DynDNS-Anbieter. Der Dienst löst &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/dyn-ehemals-dyndns-org-macht-login-alle-30-tage-zur-pflicht-alternative-selfhost-de/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/dyn-ehemals-dyndns-org-macht-login-alle-30-tage-zur-pflicht-alternative-selfhost-de/">Dyn (ehemals DynDNS.org) macht Login alle 30 Tage zur Pflicht. Alternative? Selfhost.de</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die E-Mail von <a href="http://dyn.com/dns/">Dyn</a> oder früher einmal dyndns.org liegt schon eine Woche in meinem Postfach. Aber erst jetzt komme ich dazu mich ein bisschen um das Topic zu kümmern. Dyn nutze ich schon seit Urzeiten als DynDNS-Anbieter. Der Dienst löst einen Domain-Namen wie &#8220;beispiel.dyndns.org&#8221; zur eigenen Internet-IP auf, so dass man trotz dynamischer IP-Adresse des Internet-Anbieter jederzeit aufs eigene Serverchen zuhause zugreifen kann. In vielen Routern ist ein entsprechender DynDNS-Client bereits eingebaut. Den meisten hier dürfte ich dabei nichts neues erzählen.</p>
<blockquote><p>Starting now, if you would like to maintain your free Dyn account, you must log into your account once a month. Failure to do so will result in expiration and loss of your hostname. Note that using an update client will no longer suffice for this monthly login. You will still continue to get email alerts every 30 days if your email address is current.</p>
<p>We understand that the possibility of resulting service interruptions may be frustrating, so we are offering a transition upgrade offer to VIP status (Dyn Pro) for just $10 USD for the first year. Under this status, login will not be required and service will remain uninterrupted for an entire year.</p></blockquote>
<p>Wer bei Dyn einen Account und die E-Mail aber vorschnell kompostiert hat, sollte also nochmal genauer nachlesen. Dyn zieht nun aber langsam die Daumenschrauben an, um den Dienst zu monetarisieren. Seit einiger Zeit muss man schon dafür sorgen, dass seine DynDNS-Adresse spätestens nach 30 Tagen aktualisiert wurde, heißt es nun: Bitte mindestens einmal alle 30 Tage bei dny.com einloggen.</p>
<p>Wer das Login verpasst, muss den DynDNS-Domainnamen neu anlegen &#8212; wenn er nicht schon von jemand anderen reserviert wurde. Entgehen kann man dem nur, wenn man für 25 US-Dollar im Jahr (im ersten Jahr werden nur zehn Dollar fällig) auf einen <a href="http://dyn.com/dns/dyndns-pro/">DynDNS-Pro-Account</a> wechselt. Neben zusätzlichen Features, sichert ihr eure DynDNS-Domains auch ohne lästiges Login.</p>
<div id="attachment_21947" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/selfhost-dydns1.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21946"><img class="size-medium wp-image-21947" alt="Selfhost übernimmt ohne Gefummel die Dienste von Dyn.com." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/selfhost-dydns1-475x355.png" width="475" height="355" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Selfhost übernimmt ohne Gefummel die Dienste von Dyn.com.</p></div>
<p>Bekannte Alternativen wie etwa <a href="http://www.noip.com">no-ip</a> sind da nicht viel weniger umständlich. Bei no-ip.com muss man zum Beispiel in der kostenlosen Variante ebenfalls alle 30 Tage seinen Account bestätigen. Hier darf man für 14,95 US-Dollar im Jahr auf einen &#8220;Enhanced Dynamic DNS&#8221; umsteigen, um den Aktivitäts-Check loszuwerden.</p>
<p>Wem DynDNS nicht wichtig genug ist, um dafür zu zahlen, aber dennoch nicht jeden Monat einmal Links anklicken oder sich einloggen möchte, muss sich daher eine Alternative suchen. Meine Wahl für einen &#8220;Nicht-Nerv-DynDNS&#8221;-Anbieter fiel daher auf <a href="http://selfhost.de">selfHost.de</a>. Das Erzeugen des Accounts ist zwar ein bisschen umständlich, am Ende sind die Zugangsdaten aber schnell im Router gelanden &#8212; die FRITZ!Boxen bringen gleich einen entsprechenden Eintrag mit.</p>
<div id="attachment_21948" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/selfhost-dydns2.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21946"><img class="size-medium wp-image-21948" alt="Selfthost wird zum Beispiel von FRITZ!Boxen unterstützt." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/selfhost-dydns2-475x355.png" width="475" height="355" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Selfthost wird zum Beispiel von FRITZ!Boxen unterstützt.</p></div>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/dyn-ehemals-dyndns-org-macht-login-alle-30-tage-zur-pflicht-alternative-selfhost-de/">Dyn (ehemals DynDNS.org) macht Login alle 30 Tage zur Pflicht. Alternative? Selfhost.de</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/4304722c5d95461194a02982957b2088" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Umstieg von Google Talk auf Hangouts kappt Verbindung zu Jabber/XMPP</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/umstieg-von-google-talk-auf-hangouts-kappt-verbindung-zu-jabberxmpp/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Hangout]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bei GMX oder Web.de war eure E-Mail-Adresse bei GMail nicht einfach nur eine &#8220;simple&#8221; E-Mail-Adresse, sondern auch ein Tor für das freie Chat-Protokoll XMPP bzw. Jabber, siehe zum Beispiel bei einfachjabber.de. So konnte man im Web-Frontend von GMail, in &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/umstieg-von-google-talk-auf-hangouts-kappt-verbindung-zu-jabberxmpp/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/umstieg-von-google-talk-auf-hangouts-kappt-verbindung-zu-jabberxmpp/">Umstieg von Google Talk auf Hangouts kappt Verbindung zu Jabber/XMPP</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei GMX oder Web.de war eure E-Mail-Adresse bei GMail nicht einfach nur eine &#8220;simple&#8221; E-Mail-Adresse, sondern auch ein Tor für das freie Chat-Protokoll <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Messaging_and_Presence_Protocol">XMPP bzw. Jabber</a>, siehe zum Beispiel bei <a href="http://wiki.einfachjabber.de/E-Mail-Provider">einfachjabber.de</a>. So konnte man im Web-Frontend von GMail, in der GTalk-Android-App oder mit jedem freiem Jabber-Client wie Gajim, Pidgin, Miranda und Co. nach einer gegenseitigen Bestätigung des Kontakts von jedem angesprochen werden, der einen Jabber-Account seiner Wahl nutzte.</p>
<p>In anderen Worten: ICQ, MSN und Co als freies Protokoll, mit Open-Source-Anwendungen und auf Wunsch auch mit Audio- und Video-Chats und End-to-End-Verschlüsselung via OTR. Mit dem Umstieg von Google Talk zu Hangouts ist das nun aber auch Geschichte. Google schreibt auf <a href="https://developers.google.com/talk/">Google Developers</a>&#8230;</p>
<blockquote><p>Note: We announced a new communications product, Hangouts, in May 2013. Hangouts will replace Google Talk and does not support XMPP. The information in this Developer&#8217;s Guide pertains only to Google Talk.</p></blockquote>
<p>In der Praxis bedeutet das nun für GMail-User, die bisher den XMPP-Chat nutzten, dass sie von ihren Jabber-Kontakten zwar noch als Online gesehen werden, doch Nachrichten kommen auf der Empfänger-Seite nicht mehr an.</p>
<p>Im GMail-Webfrontend oder der Hangout-App unter Android selber sieht man seine bisherigen XMPP-Kontakte überhaupt nicht mehr. In anderen Worten: Die Leitung zwischen GMail und XMPP ist mausetot, ohne dass der User irgendwie darüber informiert wird.</p>
<div id="attachment_21913" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gmail-gtalk-hangouts-xmpp.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21912"><img class="size-medium wp-image-21913" alt="Meldungen über XMPP an eine GMail-Adresse versanden jetzt im Nirvana." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gmail-gtalk-hangouts-xmpp-475x322.png" width="475" height="322" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Meldungen über XMPP an eine GMail-Adresse versanden jetzt im Nirvana.</p></div>
<p>Damit macht Google sich mal wieder Freunde: Irgendwie stößt mir diese Änderung noch einen Tick übler auf, als das <a title="F&amp;!§ Google! Der Google Reader wird eingestellt!" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/f%c2%a7-google-der-google-reader-wird-eingestellt/">Ende des Google Readers</a>. Wenn man sich einmal <a title="Farewell Google Reader! Hello Tiny Tiny RSS! Den Open-Source Feedreader auf eigenem Webspace installieren!" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/">Tiny Tiny RSS aufgesetzt</a> hat und sich an den neuen webbasierten RSS-Reader gewöhnt hat, dann ist das Ende des Readers nicht so wirklich übel. Mit dem Umstieg auf Hangouts wird man jedoch von heute auf morgen von allen seinen bisherigen Jabber-Kontakten abgeschnitten, ohne dass die von diesem Änderung überhaupt etwas mitbekommen.</p>
<p>Ich, für meinen Teil, habe GTalk recht gerne benutzt, so muss man nicht noch extra einen Jabber-Client laufen lassen. Egal wer von einem was wollte, egal ob dieser nun GTalk, GMail oder einen eigenen Jabber-Account in Betrieb hatte, am Ende fand man sich.</p>
<p>Nun können Google-User per Chat nur noch mit dem Rest der Google-Blase kommunizieren. Fehlt nur noch, dass auch irgendwann mal <del>E-Mails</del> G-Mails an Googles Mauern enden.</p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/umstieg-von-google-talk-auf-hangouts-kappt-verbindung-zu-jabberxmpp/">Umstieg von Google Talk auf Hangouts kappt Verbindung zu Jabber/XMPP</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/2047b1401c3147de87475fb2bb3e8293" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Tux zum Sonntag (XX)</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/spass/der-tux-zum-sonntag-xx/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/spass/der-tux-zum-sonntag-xx/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Tux]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Seelöwe hier ist ja auch ein ganz ordentlicher Troll. Erst scheucht er die armen Tuxe an Land und wenn er sie fast im Maul hat, macht er kehrt und watschelt zurück ins Wasser. Zum Glück für die Pinguine Der &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/spass/der-tux-zum-sonntag-xx/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/spass/der-tux-zum-sonntag-xx/">Der Tux zum Sonntag (XX)</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Seelöwe hier ist ja auch ein ganz ordentlicher Troll. Erst scheucht er die armen Tuxe an Land und wenn er sie fast im Maul hat, macht er kehrt und watschelt zurück ins Wasser. Zum Glück für die Pinguine <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe width="629" height="354" src="http://www.youtube.com/embed/MKyrXju_zqw?wmode=transparent" frameborder="0" allowfullscreen> </iframe></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/spass/der-tux-zum-sonntag-xx/">Der Tux zum Sonntag (XX)</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		<item>
		<title>GDM bei Dual-Monitor-Setup auf richtiges Display schieben</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/gdm-bei-dual-monitor-setup-auf-richtiges-display-schieben/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 20:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Displaymanager GDM 3.6 aus Ubuntu 12.10 hat noch bei einem Multi-Monitor-Setup das Login-Fensterchen auf beiden Displays angezeigt. Fand ich nicht wirklich sauber gelöst, aber wenigstens war das Login so auch immer auch auf dem &#8220;richtigen&#8221; Monitor sichtbar. Mit GDM 3.8 &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/gdm-bei-dual-monitor-setup-auf-richtiges-display-schieben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/gdm-bei-dual-monitor-setup-auf-richtiges-display-schieben/">GDM bei Dual-Monitor-Setup auf richtiges Display schieben</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Displaymanager GDM 3.6 aus Ubuntu 12.10 hat noch bei einem Multi-Monitor-Setup das Login-Fensterchen auf beiden Displays angezeigt. Fand ich nicht wirklich sauber gelöst, aber wenigstens war das Login so auch immer auch auf dem &#8220;richtigen&#8221; Monitor sichtbar. Mit GDM 3.8 aus dem GNOME-PPA in Zusammenspiel mit Ubuntu 13.04 ist das nun nicht mehr der Fall. Das Login-Fenster wird nur noch auf einem Monitor angezeigt, in meinem Fall auf dem &#8220;Falschen&#8221;. Über die graphische Desktopumgebung lässt sich der primäre Monitor nicht bestimmen. Selbst wenn man in den Monitor-Einstellungen alles richtig einrichtet, bleibt GDM dabei das Login auf dem falschen Display anzuzeigen.</p>
<div id="attachment_21901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/Einstellungen_070.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21900"><img class="size-medium wp-image-21901" alt="Richtet eure Monitore ordentlich im System ein." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/Einstellungen_070-475x309.png" width="475" height="309" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Richtet eure Monitore ordentlich im System ein.</p></div>
<p>Das Problemchen lässt sich jedoch relativ einfach beheben, indem man die Monitor-Konfiguration seines Benutzers GDM unterjubelt. Richtet dazu eure Monitore ordentlich über die Einstellungen ein und kopiert dann die Datei <em>~/.config/monitors.xml</em> aus eurem Homeverzeichnis nach <em>/var/lib/gdm/.config</em>.</p>
<pre>$ sudo cp ~/.config/monitors.xml /var/lib/gdm/.config</pre>
<p>Von dort wird euer Monitor-Setup dann beim nächsten Login korrekt ausgelesen und GDM wandert automatisch auf den Bildschirm, auf dem ihr auch das Panel der GNOME-Shell anzeigen lasst. Zum Ändern des Setups kopiert ihr am besten die Datei erneut ins GDM-Verzeichnis.</p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/gdm-bei-dual-monitor-setup-auf-richtiges-display-schieben/">GDM bei Dual-Monitor-Setup auf richtiges Display schieben</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		<title>Lesestoff: Kostenlose Community-Edition der LinuxUser 06/2013 online</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/lesestoff-kostenlose-community-edition-der-linuxuser-062013-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Community-Edition]]></category>
		<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[LinuxUser]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade eben ist die Ausgabe 06/2013 der unter der CC-BY-NC-ND lizenzierten Community-Edition der Linux User bei mir im Postfach gelandet. Da die Artikel wie immer interessant sind, möchte ich euch diesen Gratis-Lesestoff nicht vorenthalten. Das PDF findet auf der Homepage des Magazins oder auch &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/lesestoff-kostenlose-community-edition-der-linuxuser-062013-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/lesestoff-kostenlose-community-edition-der-linuxuser-062013-online/">Lesestoff: Kostenlose Community-Edition der LinuxUser 06/2013 online</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben ist die Ausgabe 06/2013 der unter der CC-BY-NC-ND lizenzierten <a href="http://www.linux-user.de/Community-Edition/">Community-Edition</a> der <a href="http://www.linux-user.de/">Linux User</a> bei mir im Postfach gelandet. Da die Artikel wie immer interessant sind, möchte ich euch diesen Gratis-Lesestoff nicht vorenthalten. Das PDF findet auf der Homepage des Magazins oder auch gleich unter diesem Link. Mit einem Artikel zum Cloudspeicherdienst AeroFS ist auch von mir mal wieder was in der LU enthalten. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><span id="more-21882"></span></p>
<ul>
<li>[LU-CE] Angetestet<br />
Dosage 2.1 saugt Comics und Bilder, Audio-Editor Eko 0.8 für schnelle Tonschnitte und Effekte, mehr Optionen fürs Herunterfahren mit KShutdown 3.0b7, E-Books lesen und verwalten mit Lucidor 0.9.8</li>
<li>[LU-CE] Manjaro Linux 0.8.5<br />
Die auf Arch Linux basierende Distribution Manjaro punktet mit einem einfachen Bedienkonzept und leichter Wartbarkeit.</li>
<li>[LU-CE] Von Batch zu Bash<br />
Ein paar einfache Shell-Befehle bauen Sie mit wenig Aufwand zu einem flexiblen, aber robusten Tool aus.</li>
<li>[LU-CE] Rawtherapee für Profis<br />
Gut versteckt hält Rawtherapee einige mächtige Funktionen bereit, die das Leben des Fotografen enorm erleichtern.</li>
<li>[LU-CE] FocusWriter<br />
Wer viel schreibt muss sich auf das Wesentliche konzentrieren. Mit FocusWriter blenden Sie alles Unwichtige auf dem Bildschirm aus, um Ihre voll Aufmerksamkeit dem Text zu widmen.</li>
<li>[LU-CE] AeroFS<br />
Möchten Sie alle Vorteile einer Cloud-Lösung genießen, ohne dabei Ihre Daten aus der Hand zu geben, bietet AeroFS dazu eine patente, wenn auch nicht quelloffene Lösung.</li>
</ul>
<iframe src="http://docs.google.com/viewer?url=http%3A%2F%2Fwww.linux-user.de%2FDownloads%2FLUCE%2F2013%2Flu-ce_2013-06.pdf&hl=de&embedded=true" class="gde-frame" style="width:100%; height:500px; border: none;" scrolling="no"></iframe>
<p class="gde-text"><a href="http://www.linux-user.de/Downloads/LUCE/2013/lu-ce_2013-06.pdf" class="gde-link">Herunterladen (PDF, 5.81MB)</a></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/lesestoff-kostenlose-community-edition-der-linuxuser-062013-online/">Lesestoff: Kostenlose Community-Edition der LinuxUser 06/2013 online</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Update auf Tiny Tiny RSS 1.7.9 ermöglicht Installation auf Shared-Webspace</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/update-auf-tiny-tiny-rss-1-7-9-ermoglicht-installation-auf-shared-webspace/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/update-auf-tiny-tiny-rss-1-7-9-ermoglicht-installation-auf-shared-webspace/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny Tiny RSS]]></category>
		<category><![CDATA[TT-RSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Installation von Tiny Tiny RSS auf Shared-Webspace war in manchen Fällen problematisch, da Tiny es bisher erforderte, dass die PHP-Konfiguration open_basedir auf &#8220;none&#8221; gesetzt ist. Aus Sicherheitsgründen ist dies bei vielen Webhostern nicht der Fall und dementsprechend lies sich &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/update-auf-tiny-tiny-rss-1-7-9-ermoglicht-installation-auf-shared-webspace/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/update-auf-tiny-tiny-rss-1-7-9-ermoglicht-installation-auf-shared-webspace/">Update auf Tiny Tiny RSS 1.7.9 ermöglicht Installation auf Shared-Webspace</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Farewell Google Reader! Hello Tiny Tiny RSS! Den Open-Source Feedreader auf eigenem Webspace installieren!" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/">Installation von Tiny Tiny RSS</a> auf Shared-Webspace war in manchen Fällen problematisch, da Tiny es bisher erforderte, dass die PHP-Konfiguration <a href="http://www.php.net/manual/de/ini.core.php#ini.open-basedir">open_basedir</a> auf &#8220;none&#8221; gesetzt ist. Aus Sicherheitsgründen ist dies bei vielen Webhostern nicht der Fall und dementsprechend lies sich Tiny auch nicht so einfach betreiben. Mit der gerade heute erschienenen Version 1.7.9 ist dies jetzt aber nicht mehr der Fall, das <a href="http://tt-rss.org/redmine/versions/91">Changelog</a> sagt &#8220;Support running under open_basedir&#8221;. Von daher solltet ihr Tiny nochmal eine Chance geben, auch wenn sich der webbasierte Reader bisher bei euch weigerte zu Laufen.</p>
<div id="attachment_21875" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update1.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21874"><img class="size-medium wp-image-21875" alt="Das Update kann direkt über das Web-Frontend eingespielt werden." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update1-475x379.png" width="475" height="379" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das Update kann direkt über das Web-Frontend eingespielt werden.</p></div>
<div id="attachment_21876" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update2.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21874"><img class="size-medium wp-image-21876" alt="Tiny weist allerdings darauf hin, dass dieses Verfahren noch im Beta-Stand ist." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update2-475x379.png" width="475" height="379" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Tiny weist allerdings darauf hin, dass dieses Verfahren noch im Beta-Stand ist.</p></div>
<p>Das Update lief auf meiner Installation recht problemlos, allerdings ist es noch nicht so einfach durchzuführen wie bspw. bei WordPress. Aus den Einstellungen heraus wird euch das Update angeboten, allerdings ist das Online-Update noch als &#8220;experimentelles&#8221; Feature gekennzeichnet. Macht daher lieber vorher selber ein Backup eurer Tiny-Installation, am besten von der Datenbank und von den Dateien.</p>
<p>Nach dem Einspielen der neuen Dateien wird euch Tiny erstmal mit einer ganzen Latte an Fehlermeldungen empfangen. Aber keine Angst, ihr habt nichts kaputt gemacht. Tiny aktualisiert aktuell noch nicht die Konfigurationsdatei <em>config.php</em>. Ihr müsst daher die Datei zusammen mit der &#8220;Vorlage&#8221; <em>config.php-dist</em> auf eurem Webspace öffnen und die genannten Neuerungen per Copy&amp;Paste übertragen. Danach sollte Tiny sofort wieder laufen.</p>
<div id="attachment_21877" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update3.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21874"><img class="size-medium wp-image-21877" alt="Nach dem Online-Update muss die config.php noch von Hand angepasst werden." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update3-475x379.png" width="475" height="379" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Nach dem Online-Update muss die config.php noch von Hand angepasst werden.</p></div>
<div id="attachment_21878" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update4.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21874"><img class="size-medium wp-image-21878" alt="Und am Ende möchte noch die Datenbank aktualisiert werden." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-update4-475x379.png" width="475" height="379" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Und am Ende möchte noch die Datenbank aktualisiert werden.</p></div>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/update-auf-tiny-tiny-rss-1-7-9-ermoglicht-installation-auf-shared-webspace/">Update auf Tiny Tiny RSS 1.7.9 ermöglicht Installation auf Shared-Webspace</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Workaround: Crash der Online-Konten-Verwaltung in Ubuntu 13.04 umgehen</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/workaround-crash-der-online-konten-verwaltung-in-ubuntu-13-04-umgehen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 15:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Raring Ringtail]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu 13.04]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bereite gerade einen längeren Artikel zu Ubuntu GNOME 13.04 vor, das ich mir gerade nach meinem Gusto einrichte. Beim Spielen mit den Online-Konten ist mir aufgefallen, dass die von Canonical entwickelten Online-Konten-Einstellungen das GNOME Control Center ins Nirvana schicken, &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/workaround-crash-der-online-konten-verwaltung-in-ubuntu-13-04-umgehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/workaround-crash-der-online-konten-verwaltung-in-ubuntu-13-04-umgehen/">Workaround: Crash der Online-Konten-Verwaltung in Ubuntu 13.04 umgehen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bereite gerade einen längeren Artikel zu Ubuntu GNOME 13.04 vor, das ich mir gerade nach meinem Gusto einrichte. Beim Spielen mit den Online-Konten ist mir aufgefallen, dass die von Canonical entwickelten Online-Konten-Einstellungen das GNOME Control Center ins Nirvana schicken, sobald man die entsprechende Option anklickt. Im Terminal werden die folgenden Fehlermeldungen dazu ausgegeben&#8230;</p>
<pre>
$ /usr/bin/online-accounts-preferences
[...]
ERROR:empathy-user-info.c:252:fill_contact_info_grid: assertion failed: (spec != NULL)
</pre>
<p>&#8230; sucht man nach dieser Zeile im Netz findet man einen <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-control-center/+bug/1177285">Bug bei Launchpad</a> inklusive einem brauchbaren Workaround. Wechselt über das Statusmenü in den Offline-Modus (ich meine einen entsprechenden Dialog müsste es auch bei Unity geben), dann lassen sich die Einstellungen der Ubuntu-Online-Konten auch wieder öffnen und bearbeiten. Anschließend geht ihr wieder online, eure Änderungen sind dann aktiv &#8212; und das Control Center nippelt auch wieder ab. Bis zu einem Bugfix kann man mit diesem Workaround sicher leben.</p>
<div id="attachment_21859" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gnome-online-konten-crash1.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21858"><img class="size-medium wp-image-21859" alt="Wechselt euren Status von verfügbar auf abgemeldet..." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gnome-online-konten-crash1-475x359.png" width="475" height="359" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Wechselt euren Status von verfügbar auf abgemeldet&#8230;</p></div>
<div id="attachment_21860" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gnome-online-konten-crash2.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21858"><img class="size-medium wp-image-21860" alt="...danach lässt sich die Kontenverwaltung wieder öffnen." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gnome-online-konten-crash2-475x349.png" width="475" height="349" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">&#8230;danach lässt sich die Kontenverwaltung wieder öffnen.</p></div>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/workaround-crash-der-online-konten-verwaltung-in-ubuntu-13-04-umgehen/">Workaround: Crash der Online-Konten-Verwaltung in Ubuntu 13.04 umgehen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Farewell Google Reader! Hello Tiny Tiny RSS! Den Open-Source Feedreader auf eigenem Webspace installieren!</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Feedreader]]></category>
		<category><![CDATA[Google Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny Tiny RSS]]></category>
		<category><![CDATA[TT-RSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursprünglich wollte ich in diesem Artikel hier alle freien web-basierten Google-Reader-Alternativen vorstellen und vergleichen. Nach einigen Tests aber erledigt sich der Vergleich ziemlich schnell. Sucht man einen webbasierten Feed-Reader, der schnell, konfigurierbar und über eine API &#8212; und damit auch &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/">Farewell Google Reader! Hello Tiny Tiny RSS! Den Open-Source Feedreader auf eigenem Webspace installieren!</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich wollte ich in diesem Artikel hier alle freien web-basierten Google-Reader-Alternativen vorstellen und vergleichen. Nach einigen Tests aber erledigt sich der Vergleich ziemlich schnell. Sucht man einen webbasierten Feed-Reader, der schnell, konfigurierbar und über eine API &#8212; und damit auch über Android-Apps &#8212; ansprechbar ist, dann gibt es nur eine einzige Alternative: <a href="http://tt-rss.org">Tiny Tiny RSS</a>. Die Konkurrenz kann tt-rss nicht das Wasser reichen und wenn man ein bisschen an der Installation schraubt, dann sieht der Reader auch gar nicht mal so schlecht aus. Von daher erspare ich mir den Vergleich und stelle meine Tipps zu Tiny Tiny RSS vor.</p>
<p><span id="more-21642"></span></p>
<p>Die freien Alternativen <a href="http://selfoss.aditu.de">Selfoss</a> und <a href="http://www.commafeed.com/">CommaFeed</a> sind zwar von der Optik her auf den ersten Blick deutlich interessanter, doch beide Optionen bieten keine Templates oder Plugins, beide haben keine Android-App in Petto (eine fürs Handy optimierte Darstellung wie bei selfoss zählt in meinen Augen nicht wirklich) und beide konnten mich nicht vollständig überzeugen. Von daher werde ich mich im Folgenden auf Tiny Tiny RSS und seine Eigenheiten konzentrieren.</p>
<div id="attachment_21730" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/selfoss.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21730" alt="selfoss" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/selfoss-475x366.png" width="475" height="366" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">selfoss</p></div>
<div id="attachment_21729" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/commafeed.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21729" alt="CommaFeed" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/commafeed-475x366.png" width="475" height="366" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">CommaFeed</p></div>
<p>Vorweg muss man natürlich sagen, dass man sich bei Tiny Tiny RSS nicht mal so schnell wie bei Google oder natürlich auf dem &#8220;Nachfolger&#8221; <a href="http://www.feedly.com/">Feedly</a> anmelden kann. Wenn ihr auf den webbasierten Tiny-Tiny-Reader umsteigen wollt, dann holt euch am besten ein bisschen PHP-tauglichen Webspace. So kann geschehen was will, euren News-Reader &#8212; und somit euer getaggtes Wissensarchiv überlebt &#8212; es kann kein Anbieter mehr den Stecker ziehen.</p>
<p>Wer keinen Bock  hat Tiny Tiny RSS selber zu hosten, kann auch einen Dienst wie <a href="http://rssly.de">RRSly</a> in Anspruch nehmen, der tt-rss als gehosteten Dienst anbietet. Doch auch RSSly droht irgendwann mal ein Ende, nichts hält ewig. Und was ihr für RSSly zahlt, für das Geld könnt ihr euch auch einen kleinen Webspace leisten. Daher: Wenn schon, denn schon! Ab mit Tiny Tiny RSS auf den eigenen Webspace.</p>
<h2>Tiny Tiny RSS auf Webspace installieren</h2>
<p>Die Installation von Tiny Tiny RSS auf dem eigenen Webspace unterscheidet sich eigentlich nicht sonderlich von anderen PHP-Skripten. Sie ist im <a href="http://tt-rss.org/redmine/projects/tt-rss/wiki/InstallationNotes">Wiki von tt-rss.org</a> eigentlich gut beschrieben. Es gibt einen Installer, der einem so gut wie alles abnimmt. Auch die Datenbank wird automatisch anlegt. Wer schon einmal ein WordPress oder anderes CMS oder Forum auf seinem Webspace installiert hat, der schafft es auch tt-rss auf den Webspace zu packen.</p>
<p>Vielleicht noch als Hinweis an alle, die planen tt-rss auf einem Root-Server zu nutzen, den Web-Reader gibt es seit <a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=tt-rss&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all">Ubuntu Qantalt 12.10</a> in den Paketquellen von Ubuntu, bei <a href="http://packages.debian.org/search?keywords=tt-rss&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all">Debian</a> steckt &#8212; die aktuelle Version &#8212; noch in Sid. Wer also zu faul ist das Ding selber auf den Server zu laden, der führt einfach apt-get aus. Allerdings,  empfehle ich das nicht wirkliuch, wird dabei besonders unter Ubuntu nicht gerade die aktuelle Version installiert.</p>
<pre>$ sudo apt-get install tt-rss</pre>
<h2>Init-Skripte zum Start der Aktualisierung</h2>
<p>Läuft das Ding auf eurem Webspace, dann müsst ihr dafür sorgen, dass die Feeds im Hintergrund automatisch aktualisiert werden. Auch dazu gibt es im <a href="http://tt-rss.org/redmine/projects/tt-rss/wiki/UpdatingFeeds">Wiki von tt-rss.org</a> eine entsprechende Anleitung. Ich für meinen Teil bin auf meinem kleinen Root-Server einen etwas anderen Weg gegangen und habe die hier von <a href="http://noctus.net/2012/initscript-mit-tiny-tiny-rss-1-5-10">Mathias auch noctus.net</a> verlinkten Init-Skripte installiert.</p>
<p>Kopiert dazu die Inhalte in die neu anzulegenden Dateien <em>/etc/defaults/tt-rss</em> und <em>/etc/init.d/tt-rss</em>, und macht diese Dateien danach ausführbar. Passt in der <em>/etc/defaults/tt-rss</em> zudem noch den Pfad zur eurer tt-rss-Installation an. Danach könnt ihr das Aktualisieren eurer Feeds über die folgenden Befehle starten bzw. wieder beenden.</p>
<pre>$ sudo /etc/init.d/tt-rss start
$ sudo /etc/init.d/tt-rss stop</pre>
<p>Wer sich mit normalem Webspace begnügen muss, kann leider nicht so ohne weiteres einen Cronjob oder Init-Skripte aufsetzen. In diesem Fall muss man sich damit begnügen, dass beim &#8220;Simple Background Update&#8221; (Siehe dieses <a href="http://tt-rss.org/redmine/projects/tt-rss/wiki/UpdatingFeeds">Wiki</a> ganz unten) das Aktualisieren der Feeds nur dann ausgelöst wird, wenn man im Web-Frontend eingeloggt ist. Oder aber man lässt sie update.php über einen Web-Cron wie <a href="http://www.mywebcron.com/home.php">My Free Web Cron Service</a> oder <a href="http://www.easycron.com/">easyCron</a> (ruft in der kostenlosen Version alle acht Minuten eine URL ab!) ausführen.</p>
<h2>Google Reader Feeds ex- und wieder importieren</h2>
<p>Was sich auf den erste Blick nach einer Menge Arbeit anhört, geht eigentlich in der Praxis recht schnell von der Hand: Das Übertragen der bei Google Reader abonnierten Feeds. Google bietet dazu mit <a href="https://www.google.com/takeout/‎">Google Takeout</a> eine eigene Funktion an. Öffnet dazu Takout, wählt dass ihr eure zu exportierenden Infos nach Diensten auswählen wollt und selektiert dann den Google Reader. Ein paar Klicks später landet eine ZIP-Datei auf eurem Rechner, in dem ihr mit der Datei &#8220;subscriptions.xml&#8221; eure Abos im OPML-Format findet. Diese lässt sich dann in den Einstellungen von tt-rss unter dem Feed-Reiter umgehend wieder importieren. </p>
<div id="attachment_21819" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/google-reader-takeout.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21819" alt="Über Google Takeout exportiert ihr eure ganzen Feeds." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/google-reader-takeout-475x420.png" width="475" height="420" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Über Google Takeout exportiert ihr eure ganzen Feeds.</p></div>
<div id="attachment_21824" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-subscriptions-import.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/tinytinyrss-subscriptions-import-475x348.png" alt="In den Feed-Einstellungen von Tiny Tiny RSS lässt sich die subscriptions.xml importieren." width="475" height="348" class="size-medium wp-image-21824" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">In den Feed-Einstellungen von Tiny Tiny RSS lässt sich die subscriptions.xml importieren.</p></div>
<h2>Eingebettete YouTube Videos in tt-rss abspielen</h2>
<p>Der nächste Punkt der mich bei Tiny etwas irritiert hat, war die Problematik, dass in Beiträgen eingebette Videos zwar als iFrame angezeigt wurde, doch sobald man auf das Video klickte, wurde das Bild des Videos schwarz und nichts weiter geschah. Ich konnte das bei diversen YouTube- oder Vimeo-Videos nachvollziehen. Die Thematik konnte ich in der Dokumentation nicht finden, allerdings gab eine Suche im <a href="http://tt-rss.org/forum/viewtopic.php?f=1&amp;t=1505">Forum auf tt-rss.org</a> einen Hinweis in die richtige Richtung.</p>
<div id="attachment_21793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-embeded-youtube.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21793" alt="Damit eingebettete YouTube-Videos in Tiny TIny RSS laufen, muss ein Plugin installiert werden." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-embeded-youtube-475x371.png" width="475" height="371" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Damit eingebettete YouTube-Videos in Tiny TIny RSS laufen, muss ein Plugin installiert werden.</p></div>
<p>Zur Behebung dieses Problem müsst ihr das Add-On <a href="https://github.com/tribut/ttrss-videoframes">ttrss-videoframes</a> in eurer Tiny-Instanz auf dem Webspace installieren. Das Vorgehen dazu ist so simpel, ich denke nicht dass ich das weiter ausführen muss. Holt euch das Plugin, entpackt die Dateien, schiebt den &#8220;videoframes&#8221;-Ordner in das Plugins-Verzeichnis und aktiviert das Plugin letztendlich im Backend. Danach werden Videos umgehend direkt im Feedreader angezeigt.</p>
<h2>API für Zugriff der Android-App aktivieren</h2>
<p>Wie ich eingangs geschrieben habe, gibt es eine <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.fox.ttrss">Tiny Tiny RSS-App für Android</a>. Die Anwendung ist Open-Source, allerdings lässt die Version aus dem Play Store nur sieben Tage lang gratis nutzen. Danach müsst ihr einen <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.fox.ttrss.key">Schlüssel</a> für knapp etwas mehr als 1,50 Euro kaufen. Warum nicht, eine kleines Eis kostet mehr. Wer knausrig ist, kann die Android-App jedoch auch über den Android Open-Source Market <a href="https://f-droid.org/repository/browse/?fdid=org.fox.ttrss&amp;fdpage=7&amp;fdstyle=grid">F-Droid</a> installieren. Großartige Nachteile habt ihr dadurch nicht, erst recht nicht, wenn ihr sowieso schon F-Droid auf dem Handy habt.</p>
<div id="attachment_21794" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/Tiny-Tiny-RSS-Einstellungen-Google-Chrome_069.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21794" alt="Der Zugriff auf die API für Android-Apps oder etwa Liferea muss erst aktiviert werden." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/Tiny-Tiny-RSS-Einstellungen-Google-Chrome_069-475x371.png" width="475" height="371" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Der Zugriff auf die API für Android-Apps oder etwa Liferea muss erst aktiviert werden.</p></div>
<div id="attachment_21831" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-android.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-android-475x281.png" alt="Die Tiny Tiny RSS App für Android." width="475" height="281" class="size-medium wp-image-21831" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die Tiny Tiny RSS App für Android.</p></div>
<p>Damit ihr aber überhaupt mit einem fremden Programm auf die Daten eurer Tiny-Installation zugreifen könnt, müsst ihr erstmal die API in den Einstellungen des Web-Frontends aktivieren. Der Punkt  <em>&#8220;Aktiviere API-Zugang&#8221;</em> ist dabei nicht sonderlich schwer zu übersehen. Danach müsst ihr nur noch die URL zu eurer Installation in die Android-App eingeben und schon seid ihr auch unter Android online. Insgesamt finde ich die Android-App wirklich gut gemacht, besser als Googles eigene &#8212; und bald nutzlose &#8212; Reader-App.</p>
<h2>Tiny mit Liferea auf dem Desktop nutzen</h2>
<p>Sollte ihr nicht nur vom Handy aus Zugriff auf die Daten des Readers haben wollen, sondern auch vom Desktop-PC übe eine &#8220;stinknormale&#8221; Anwendung aus, dann könnt ihr euch <a href="http://lzone.de/liferea/">Liferea</a> unter Linux installieren. Allerdings hat die Sache ein paar Häckchen, zum einen braucht man die brand-aktuelle Version, zum anderen war diese &#8212; zumindest bei mir &#8212; etwa buggy.</p>
<div id="attachment_21799" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/liferea-tinytinyrss.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21799" alt="Liferea kann seine Ansicht mit Tiny Tiny RSS synchronisieren." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/liferea-tinytinyrss-475x325.png" width="475" height="325" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Liferea kann seine Ansicht mit Tiny Tiny RSS synchronisieren.</p></div>
<p>Die API von Tiny hat sich vor nicht all zu langer Zeit geändert, daher klappt die Synchronisierung zwischen Tiny und Liferea laut dem <a href="http://sourceforge.net/p/liferea/code/ci/f828f4980c20b2c9fadd2c948cb63a9aecc96931/tree/ChangeLog">Changelog</a> erst wieder seit der Version 1.8.12, diese ist aber selbst nicht in Ubuntu 13.04 enthalten. Unter Ubuntu 12.10 lässt sich diese Version aus dem <a href="https://launchpad.net/~liferea/+archive/ppa">Liferea-PPA</a> installieren, doch bei älteren Ubuntu steckt auch eine ältere Lifrea-Version in der Paketquelle. Wer also ein Ubuntu Qantal hat, kann die nötige Liferea-Version über folgende Befehle installieren.</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:liferea/ppa
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install liferea</pre>
<p>Die Paketquelle wurde auch noch nicht für Ubuntu 13.04 aufbereitet, allerdings lassen sich die Pakete aus der Quelle von Hand runterladen und ins System installieren. Auf meiner Raring-Installation funktionierte dies gut, allerdings hat Liferea bei mir Schwierigkeiten die Feeds richtig einzulesen. Ob das nun an der &#8220;hingemogeleten&#8221; Installation oder an Liferea liegt, kann ich aktuell nicht sagen.</p>
<h2>Tiny Tiny RSS optisch aufhübschen</h2>
<p>Was ihr oben gesehen habt, ist &#8220;meine&#8221; persönliche Lieblingsanordnung. Ich scrolle recht gerne durch die bereits aufgeklappten Artikel. So entfallen zahlreiche Klicks und meine Newsfeeds laufen beim Lesen einfach wie ein Film unter dem Auge durch. Was interessiert wird entweder gleich gelesen, oder per &#8220;Stern&#8221; zum Nachlesen markiert und auch über die Tags gleich einsortiert. So baut man sich über die Zeit ein ausführliches Archiv mit interessanten Artikel auf.</p>
<p>Wer will kann aber auch diverse andere Setups wählen. Natürlich kann man sich die News einfach nur als Zeile anzeigen lassen. Beim Klick auf einen Artikel erscheint dieser dann unter der News-Liste. Oder man aktiviert im Breitbildmodus eine dritte Spalte. so hat nutzt man den reichtlich vorhanenen &#8212; und meist toten &#8212; Platz auf den aktuell so modernen 16:9-Displays.</p>
<div id="attachment_21795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-standardansicht.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21795" alt="Tiny Tiny in der Standardansicht mit dem vollständigen Beitrag unter der Liste." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-standardansicht-475x371.png" width="475" height="371" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Tiny Tiny in der Standardansicht mit dem vollständigen Beitrag unter der Liste.</p></div>
<div id="attachment_21796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-beitbildmodus.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21642"><img class="size-medium wp-image-21796" alt="Im Breitbildmodus seht ihr die Artikel wie bei bspw. Thunderbird in der rechten Spalte." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/ttrss-beitbildmodus-475x324.png" width="475" height="324" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Im Breitbildmodus seht ihr die Artikel wie bei bspw. Thunderbird in der rechten Spalte.</p></div>
<p>Ansonsten kann man auch diverse Themes installieren. Eine Auswahl findet man im <a href="http://tt-rss.org/forum/viewtopic.php?f=22&amp;t=1287">Forum von tt-rss.org</a> findet man  eine ganz gute Übersicht. Eine ganz neue Optik verpassen die Themes tt-rss meist nicht, aber das ist vielleicht auch ganz so so. Schließlich ist Tiny ja kein Blog wie WordPress, sondern &#8220;nur&#8221; ein webbasierter Feed-Reader.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://github.com/tribut/ttrss-videoframes"> </a></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/">Farewell Google Reader! Hello Tiny Tiny RSS! Den Open-Source Feedreader auf eigenem Webspace installieren!</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/b68caf664dcc4f359dee4fd0df1ec9cd" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über Google+ (und Facebook) in WordPress kommentieren</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/webhosting/uber-google-und-facebook-in-wordpress-kommentieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 23:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign/-hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress-Blogger setzen ja recht gerne auf alternative Kommentar-Systeme. So richtig groß vertreten ist da zum Beispiel DISQUS oder auch livefyre. Ich kann das zum Teil verstehen, schließlich muss man sich als Blogger mit einem massiven Spam-Problem in den Kommentaren rumschlagen. Die AntispamBee sorgt &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/webhosting/uber-google-und-facebook-in-wordpress-kommentieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/webhosting/uber-google-und-facebook-in-wordpress-kommentieren/">Über Google+ (und Facebook) in WordPress kommentieren</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress-Blogger setzen ja recht gerne auf alternative Kommentar-Systeme. So richtig groß vertreten ist da zum Beispiel <a href="http://disqus.com">DISQUS</a> oder auch <a href="http://www.livefyre.com/">livefyre</a>. Ich kann das zum Teil verstehen, schließlich muss man sich als Blogger mit einem massiven Spam-Problem in den Kommentaren rumschlagen. Die <a href="http://antispambee.de/">AntispamBee</a> sorgt zwar bei Linux und Ich dafür, dass pro Monat locker 10.000 bis 20.000 Spammer direkt abgeblockt werden. Doch der Spam-Ordner füllt sich kontinuierlich immer weiter, gerade erst heute habe ich 10.000 in den Spam-Ordner einsortierte Kommentare gesichtet und endgültig gelöscht (Keine Sorge, das geht recht schnell, alleine eine Suche nach &#8220;shoe&#8221; sortierte 4.000 Spam-Beiträge aus). Dabei konnte ich aber immerhin neun fälschlicherweise als Spam erkannte Beiträge noch retten, die jetzt im Blog stehen und beantwortet wurden.</p>
<div id="attachment_21809" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/google-plus-comments-wordpress.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21808"><img class="size-medium wp-image-21809" alt="Per Google+ in WordPress kommentieren." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/google-plus-comments-wordpress-475x395.png" width="475" height="395" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Per Google+ in WordPress kommentieren.</p></div>
<p>Wie dem auch sei, neben den Kommentaren im Blog wird ja auch auf Google+ oder Facebook über die Beiträge kräftig gesprochen, wäre es da nicht interessant diese Konversationen ebenfalls direkt auf der Webseite zu haben? Mit dem WordPress-Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/gplus-comments/">Google+ Comments for WordPress</a> ist das nun möglich. Das Plugin integriert die G+ Kommentare, Facebook, Disqus, die Kommentare im Blog selber und auch die Trackbacks als Reiter in das Kommentar-Feld ein. Eine Demo wie das ganze funktioniert kann man sich auf der Seite des Entwicklers unter <a href="http://www.cloudhero.net/gplus-comments">CloudHero</a> ansehen.</p>
<p>Ich für meinen Teil werde davon jedoch die Finger lassen, auch wenn auf den <a href="https://plus.google.com/u/0/b/112838793429040921402/112838793429040921402/posts">Google+</a> bzw. <a href="http://www.facebook.com/linuxundich">Facebook-Seiten</a> des Blogs doch auch Einiges diskutiert wird. Schließlich kann man hier im Blog Anonym und ohne Anmeldung Fragen und Kommentare hinterlassen, nicht einmal eine E-Mail ist Pflicht, das will ich eigentlich auch in Zukunft so belassen. <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><small>(Via: <a href="http://wphacks.com/google-plus-comments-wordpress-plugin/">WordPress Hacks</a>)</small></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/webhosting/uber-google-und-facebook-in-wordpress-kommentieren/">Über Google+ (und Facebook) in WordPress kommentieren</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/e9e06f890d994dedae00b37bbb0df4c0" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mit BBQScreen den Bildschirminhalt des Android-Handys als Video auf den Linux-PC streamen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[BBQScreen]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sehe immer mal wieder Android-User, die es sich wünschen das Bild des Handys als Video-Stream auf dem PC-Desktop zu sehen. Ein Usecase dafür ist zum Beispiel die Präsentation einer Android-App oder einer bestimmten Funktion auf dem Handy. Unter iOS &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-bbqscreen-den-bildschirminhalt-des-android-handys-als-video-auf-den-linux-pc-streamen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-bbqscreen-den-bildschirminhalt-des-android-handys-als-video-auf-den-linux-pc-streamen/">Mit BBQScreen den Bildschirminhalt des Android-Handys als Video auf den Linux-PC streamen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe immer mal wieder Android-User, die es sich wünschen das Bild des Handys als Video-Stream auf dem PC-Desktop zu sehen. Ein Usecase dafür ist zum Beispiel die Präsentation einer Android-App oder einer bestimmten Funktion auf dem Handy. Unter iOS geht das mit AirPlay relativ leicht, unter Android muss man bislang eher kruder Mittel bedienen. So gibt es diverse Lösungen, die Screenshot auf Screenshot erstellen und diese dann als &#8220;Video&#8221; auf dem PC präsentieren. <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.bbqdroid.bbqscreen">BBQScreen</a> arbeitet hier anders, die App liest den Inhalt des Grafikspeichers aus und streamt diesen dann als Video auf den PC. So kommt BBQScreen auf bis zu 25 FPS, braucht dafür allerdings Root-Rechte auf dem Handy.</p>
<p><span id="more-21740"></span></p>
<p>Den PC-Client <a href="http://screen.bbqdroid.org/">BBQScreen Connect</a> gibt es für Windows, MacOS und Linux. Für Linux gibt es keine Pakete, sondern einfach nur ein Archiv mit dem kompilierten Binary. Daher heißt es einfach nur runterladen und starten, allerdings müssen die meisten User wohl noch die benötigten Bibliotheken nachinstallieren, gerade auf einem 64-Bit Linux ist das ein kleines bisschen mühselig.</p>
<p><iframe width="630" height="354" src="http://www.youtube.com/embed/8puomShncU8?wmode=transparent" frameborder="0" allowfullscreen> </iframe></p>
<h2>Benötigte Bibliotheken installieren</h2>
<p>Als Vorarbeit heißt es daher erst einmal die Bibliotheken installieren. Auf einem aktuellen 32-Bit Ubuntu ist das mit dem folgenden Befehl recht schnell erledigt. Ubuntu-User mit einem 64-Bit-System müssen darauf achten die 32-Bit Bibliotheken zu installieren, da es BBQScreen bisher nur als 32-Bit Programm gibt. Bitte beachtet aber, die genannten Pakete gibt es *ERST* ab Ubuntu 13.04&#8230;</p>
<h3>32-Bit Ubuntu&#8230;</h3>
<pre>$ sudo apt-get install libqt5gui5 libqt5core5 libqt5network5 libqt5widgets5</pre>
<h3>64-Bit Ubuntu&#8230;</h3>
<pre>$ sudo apt-get install libqt5gui5:i386 libqt5core5:i386 libqt5network5:i386 libqt5widgets5:i386</pre>
<h2>BBQScreen Connect installieren</h2>
<p>Nun habt ihr die nötigen Bibliotheken auf der Platte, hott euch daher nun das Programm auf die Platte entpackt es und schieb die Binärdatei am besten gleich nach ~/bin, dort sollten eure &#8220;lokal&#8221; installierten Anwendungen. Das Verzeichnis sollte eigentlich auch immer im $PATH liegen, also dort wo das System nach ausführbaren Dateien sucht.</p>
<pre>$ tar xzf client_linux_2.0.tar.gz
$ mv client_linux_2.0/BBQScreenClient2 ~/bin/
$ rm -rf client_linux_2.0
$ BBQScreenClient2</pre>
<p>Der Rest ist dann nicht mehr sonderlich kompliziert: Startet die BBQScreen Android-App und schiebt den An/Aus-Schieber oben rechts nach rechts, daraufhin zeigt euch die Anwendung die Netzwerk-IP des Handys an. Gebt diese in der Desktop-Anwendung ein und schon wird euch der Bildschirminhalt des Handys auf dem Desktop angezeigt. Unter Linux und Windows komme ich über WLAN auf gut 25 FPS im Zusammenspiel mit meinem Galaxy Nexus.</p>
<div id="attachment_21764" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21740"><img class="size-medium wp-image-21764" alt="BBQScreen auf einem gerooteten Galaxy Nexus." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-475x281.png" width="475" height="281" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">BBQScreen auf einem gerooteten Galaxy Nexus.</p></div>
<div id="attachment_21763" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21740"><img class="size-medium wp-image-21763" alt="BBQScreen Connect unter Ubuntu 13.04 64-Bit." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-475x356.jpg" width="475" height="356" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">BBQScreen Connect unter Ubuntu 13.04 64-Bit.</p></div>
<p>Insteressant ist auch, dass ihr das Bild nicht unbedingt über WLAN streamen müsst. Auf einer Konferenz mangelt es ja ziemlich oft an einer ordentlichen WLAN-Infrastruktur. Verbindet ihr euren Androiden per USB-Kabel mit dem PC, dann könnt ihr unter <em>&#8220;Einstellungen -&gt; Drahtlos &amp; Netzwerke -&gt; Mehr&#8230; -&gt; Tethering &amp; mobiler Hotspot&#8221;</em> das <em>&#8220;USB Tethering&#8221;</em> aktivieren. Anschließend zeigt euch BBQScreen die IP 192.168.42.129 an, diese könnt ihr dann auch ohne WLAN in den BBQScreen-Client eintragen.</p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-bbqscreen-den-bildschirminhalt-des-android-handys-als-video-auf-den-linux-pc-streamen/">Mit BBQScreen den Bildschirminhalt des Android-Handys als Video auf den Linux-PC streamen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/656ef141cfdb4a999cd6d3fdd5389864" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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