<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>Linux und Ich</title> <atom:link href="http://linuxundich.de/de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://linuxundich.de</link> <description>Ein Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description> <lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 21:40:45 +0000</lastBuildDate> <generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Virtuelle Wächterkarte für Linux mit Ofris</title><link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/virtuelle-wachterkarte-fur-linux-mit-ofris/</link> <comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/virtuelle-wachterkarte-fur-linux-mit-ofris/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 21:40:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <category><![CDATA[GNU/Linux]]></category> <category><![CDATA[Kiosk-System]]></category> <category><![CDATA[Ofris]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Wächterkarte]]></category><guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9235</guid> <description><![CDATA[Anfang August ging das Programm Ofris durch die Blogosphäre. Mit diesem Programm kann man ein Linux-System für den Einsatz in einem Internet-Cafe oder einer öffentlichen Surfstation vorbereiten. Der Clou, nach einem Neustart wird der Inhalt des Home-Verzeichnisses oder aller Home-Verzeichnisse aus einer Kopie zurückgespielt. Das Programm ähnelt also der Funktion von Wächterkarten oder Programmen wie<p><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/virtuelle-wachterkarte-fur-linux-mit-ofris/">Virtuelle Wächterkarte für Linux mit Ofris</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang August ging das Programm <a href="http://sourceforge.net/projects/dafturnofris-id/" class="liexternal">Ofris</a> durch die Blogosphäre. Mit diesem Programm kann man ein Linux-System für den Einsatz in einem Internet-Cafe oder einer öffentlichen Surfstation vorbereiten. Der Clou, nach einem Neustart wird der Inhalt des Home-Verzeichnisses oder aller Home-Verzeichnisse aus einer Kopie zurückgespielt. Das Programm ähnelt also der Funktion von Wächterkarten oder Programmen wie <a href="http://www.faronics.com/en/Products/DeepFreeze/DeepFreezeCorporate.aspx" class="liexternal">Deep Freeze</a> für Windows. Ich hatte bislang keine Zeit mir das mal genauer anzusehen, doch an solchen Programmen besteht ja immer wieder Interesse.</p><p><span id="more-9235"></span></p><p>Das Programm (oder besser Skript, denn viel Know-How steckt nicht dahinter) stammt von Muhammad Faruq Nuruddinsyah und wurde auf der indonesischen Webseite <a href="http://www.tahutek.net/2010/08/ubuntu-ofris-aplikasi-mirip-deep-freeze.html" class="liexternal">TahuTEK.net</a> (<a href="http://translate.google.com./translate?hl=en&#038;sl=id&#038;tl=de&#038;u=http%3A%2F%2Fwww.tahutek.net%2F2010%2F08%2Fubuntu-ofris-aplikasi-mirip-deep-freeze.html" class="liexternal">Übersetzung von Google</a>) vorgestellt. Die Installation unter Ubuntu ist simple, da es das Programm mittlerweile in einem PPA gibt. Über&#8230;</p><pre>
$ sudo add-apt-repository ppa:tldm217/tahutek.net
$ sudo apt-get update &#038;&#038; sudo apt-get install ofris-en
</pre><p>&#8230;kann man die englische Version des Skriptes installieren. Um nun einen Account einzufrieren muss man das Programm ausführen&#8230;</p><pre>
$ ofris-en
</pre><p>&#8230;und dann im nachvollgenden Dialog eine der Optionen wählen. Man kann das System für den aktuellen Benutzer, für einen anzugebenden Benutzer oder für alle User des Systems sperren.</p><div id="attachment_9236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/ofris.png" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/ofris-475x344.png" alt="" title="Ofris in Aktion" width="475" height="344" class="size-medium wp-image-9236" /></a><p class="wp-caption-text">Ofris in Aktion</p></div><p>Die weitere Funktionalität ist recht selbsterklärend. Friert man bspw. den Account des Users &#8220;test&#8221; ein, loggt sich bei diesem ein, ändert ein paar Dinge (die im Homeverzeichnis abgespeichert werden!) und startet dann das System neu, dann ist wieder alles auf dem alten Stand.</p><h2>Wie arbeitet Ofris?</h2><p>Schaut man sich das Skript <strong>/usr/bin/ofris-en</strong> etwas genauer an, dann findet man ein bisschen was zur Funktionsweise heraus. Das Skript legt den Ordner <strong>/etc/.ofris/</strong> an, und kopiert beim &#8220;Einfrieren&#8221; eines Users die Daten via rsync aus dessen Homeverzeichnis nach <strong>/etc/.ofris/benutzername</strong>&#8230;</p><pre>
[...]
sudo rsync -a --delete /home/$ofris_user /etc/.ofris/
[...]
</pre><p>Danach wird ein Eintrag in der <strong>/etc/rc.local</strong> gemacht, der bei einem Neustart die Daten wieder zurückkopiert und neu dazugekommene Dateien/Ordner löscht.</p><pre>
$ cat /etc/rc.local
[...]
sudo rsync -a --delete /etc/.ofris/test/ /home/test/
exit 0
</pre><p>Somit ist das Homeverzeichnis des Users wieder auf dem ursprünglichen Stand. Das Skript ist handwerklich etwas &#8220;unkonventionell&#8221; aufgebaut, erfüllt aber seinen Zweck.</p><h2>Reset nicht nur bei einem Neustart!</h2><p>Eleganter wäre es natürlich das Ganze beim Start des X-Servers bzw. vor dem Einloggen eines Benutzers auszuführen. Daher dachte ich an einen Upstart-Eintrag wie bspw. <strong>/etc/init/ofris.conf</strong>&#8230;</p><pre>
# Reset data before gdm starts
start on starting gdm
exec rsync -a --delete /etc/.ofris/test/ /home/test/
</pre><p>&#8230;das ersetzt zwar den Eintrag in die rc.local. Allerdings wird wohl GDM nach dem Ausloggen nicht mehr neu gestartet, somit wird auch ofris nicht mehr ausgeführt und nach dem Einloggen ist nach wie vor alles beim Alten. Von daher bleibt in meinen Augen nur noch das Bearbeiten der <strong>/etc/gdm/PreSession/Default</strong> übrig. Fügt man dort den rsync-Befehl ein&#8230;</p><pre>
#!/bin/sh
[...]
/sbin/initctl -q emit desktop-session-start DISPLAY_MANAGER=gdm
rsync -a --delete /etc/.ofris/test/ /home/test/
</pre><p>&#8230;dann werden vor dem Start einer Session automatisch alle Daten des Users &#8220;test&#8221; zurückgesetzt.</p><p><div style='' align='center'><embed src='http://blip.tv/play/ga81gfn6EQA?autostart=false' type='application/x-shockwave-flash' width='475' height='354' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true' /></embed></div></p><p>(<a href="http://blip.tv/dashboard/episode/4095149" class="liexternal">Direkter Link</a> | <a href="http://blip.tv/file/get/Chrissss-AccountBeimEinloggenZurcksetzenLassen519.ogv" class="liexternal">ogv-Version</a>)</p><p>Ist Ofris jetzt ein Ersatz für eine Wächterkarte? Definitv nein, dazu könnte man immer noch genug am System verbasteln. Doch generell taugt das Ding schon für einfache &#8220;Surfstationen&#8221;. Allerdings sollten die Benutzer deutlich vor Datenverlusten gewarnt werden. Nicht dass die Überraschung nach dem nächsten Log-In groß ist.</p><p><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/virtuelle-wachterkarte-fur-linux-mit-ofris/">Virtuelle Wächterkarte für Linux mit Ofris</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p><p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/uber-die-verwendung-von-in-shell-befehlen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Über die Verwendung von ./ in Shell-Befehlen'>Über die Verwendung von ./ in Shell-Befehlen</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/ein-64-bit-os-als-virtuelle-maschine-laufen-lassen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ein 64-bit OS als virtuelle Maschine laufen lassen'>Ein 64-bit OS als virtuelle Maschine laufen lassen</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/benachrichtigungen-von-skype-via-notify-osd-in-jaunty/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Benachrichtigungen von Skype via notify-osd in Jaunty [UPDATE]'>Benachrichtigungen von Skype via notify-osd in Jaunty [UPDATE]</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://linuxundich.de/de/ubuntu/virtuelle-wachterkarte-fur-linux-mit-ofris/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Mit Webkey Android-Handys über den Browser steuern</title><link>http://linuxundich.de/de/android/mit-webkey-android-handy-browser-steuern-screenshot/</link> <comments>http://linuxundich.de/de/android/mit-webkey-android-handy-browser-steuern-screenshot/#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:55:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <category><![CDATA[Android]]></category> <category><![CDATA[Webkey]]></category><guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9181</guid> <description><![CDATA[Methoden ein Android-Handy vom Desktop aus zu steuern bzw. Screenshots des laufenden Geräts zu erstellen gibt es mittlerweile (fast) wie Sand am Meer. Eine der aufwändigsten Wege ist dabei sicherlich AndroidScreencast, damit kann man sogar &#8211; zugegen etwas ruckelige Screencasts &#8211; erstellen. Einfacher und bequemer dagegen ist Android Webkey. Mit diesem kleinen Server könnt Ihr<p><a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-webkey-android-handy-browser-steuern-screenshot/">Mit Webkey Android-Handys über den Browser steuern</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Methoden ein Android-Handy vom Desktop aus zu steuern bzw. Screenshots des laufenden Geräts zu erstellen gibt es mittlerweile (fast) wie Sand am Meer. Eine der aufwändigsten Wege ist dabei sicherlich <a href="/android/android-smartphones-desktop-bedienen-screencast/" class="liinternal">AndroidScreencast</a>, damit kann man sogar &#8211; zugegen etwas ruckelige Screencasts &#8211; erstellen. Einfacher und bequemer dagegen ist Android Webkey. Mit diesem kleinen Server könnt Ihr gerootete Android-Handys bequem über den Browser bedienen und natürlich auch Screenshots erstellen.</p><p><span id="more-9181"></span></p><p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/webkey_qr.png" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/webkey_qr-107x107.png" alt="QR-Code für Webkey im Android-Market" title="QR-Code für Webkey im Android-Market" width="107" height="107" class="alignright size-thumbnail wp-image-9183" /></a></p><p><a href="http://androidwebkey.com/" class="liexternal">Webkey</a> könnt Ihr über den Market installieren. Einen QR-Code findet Ihr in diesem Beitrag, ansonsten bringt euch sicherlich eine Suche im Market weiter. Einzige Voraussetzung für das Programm ist, dass Ihr Root-Rechte auf eurem Gerät erlangen könnt. Nach der Installation findet Ihr das Programm wie gewohnt im Menü. Die Oberfläche ist simpel, über wenige Buttons könnt Ihr den Dienst einrichten und starten.</p><p>Am meisten Sinn macht die Nutzung von Webkey über ein WLAN, doch eigentlich müsste das Ganze auch über eine 3G-Verbindung funktionieren. Bei mir scheint O2 jedoch auf das Handy eingehende Verbindungen zu blockieren. Optional kann sich Webkey auch mit <a href="http://www.dyndns.com/" class="liexternal">DynDNS.com</a> synchronisieren, so erreicht Ihr euer Handy immer unter einer festen Adresse (macht natürlich nur Sinn, wenn der Zugriff via 3G klappt).</p><div id="attachment_9196" class="wp-caption alignleft" style="width: 117px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/webkey_android.png" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/webkey_android-107x107.png" alt="" title="Webkey" width="107" height="107" class="size-thumbnail wp-image-9196" /></a><p class="wp-caption-text">Webkey</p></div><p>Anschließend könnt Ihr die IP eures Handys im Browser öffnen. Die Zugangsdaten stehen im Kopf des Webkey-Frontends. Das Passwort wird bei jedem Start der Anwendung neu generiert, so wird verhindert dass Dritte Zugriff auf euer Gerät bekommen können.</p><p>Im Frontend könnt Ihr nicht nur den aktuellen Schirm eures Android-Gerätes sehen, Ihr könnt auch in das Display klicken, wenn auch die Reaktionszeit etwas träge ist. In den weiteren Reitern könnt Ihr auf die aktuelle GPS-Position zugreifen, SMS verschicken (Kommt erst noch) oder über ein Java-Applet die Daten auf der SD-Karte des Handys managen.</p><div id="attachment_9182" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/webkey.jpg" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/webkey-475x391.jpg" alt="" title="Webkey im Browser" width="475" height="391" class="size-medium wp-image-9182" /></a><p class="wp-caption-text">Webkey im Browser</p></div><p>Ich persönlich finde Webkey wirklich praktisch um Screenshots von Anwendungen zu erstellen. Anstatt lange im Dateisystem nach den Bildern eines Screenshot-Tools zu suchen, kann ich die Bilder direkt aus dem Browser heraus abspeichern.</p><p><a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-webkey-android-handy-browser-steuern-screenshot/">Mit Webkey Android-Handys über den Browser steuern</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p><p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a href='http://linuxundich.de/de/android/android-smartphones-desktop-bedienen-screencast/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Android-Smartphones vom Desktop aus bedienen'>Android-Smartphones vom Desktop aus bedienen</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/virtualbox-uber-den-browser-steuern/' rel='bookmark' title='Permanent Link: VirtualBox über den Browser steuern'>VirtualBox über den Browser steuern</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/android/einfacher-tippen-auf-android-mit-touchpal/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Einfacher Tippen auf Android mit TouchPal'>Einfacher Tippen auf Android mit TouchPal</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://linuxundich.de/de/android/mit-webkey-android-handy-browser-steuern-screenshot/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Mit MapDroyd die OpenStreetMap immer verfügbar haben</title><link>http://linuxundich.de/de/android/mit-mapdroyd-die-openstreetmap-immer-verfugbar-haben/</link> <comments>http://linuxundich.de/de/android/mit-mapdroyd-die-openstreetmap-immer-verfugbar-haben/#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:56:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <category><![CDATA[Android]]></category> <category><![CDATA[MapDroyd]]></category> <category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category> <category><![CDATA[OSM]]></category><guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9166</guid> <description><![CDATA[Vor einigen Wochen war ich im Ausland unterwegs, mit dabei ein Android-Handy, aber kein Stadtplan und keinen günstiger Roaming-Tarif. Somit irrte ich leider doch etwas verloren abends durch Straßburg, obwohl eigentlich eine Karte im Handy steckt. Damit mir das in Zukunft nicht nochmal passiert, ist nun MapDroyd auf meinem Handy fest installiert. Mit dem Programm<p><a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-mapdroyd-die-openstreetmap-immer-verfugbar-haben/">Mit MapDroyd die OpenStreetMap immer verfügbar haben</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen war ich im Ausland unterwegs, mit dabei ein Android-Handy, aber kein Stadtplan und keinen günstiger Roaming-Tarif. Somit irrte ich leider doch etwas verloren abends durch Straßburg, obwohl eigentlich eine Karte im Handy steckt. Damit mir das in Zukunft nicht nochmal passiert, ist nun MapDroyd auf meinem Handy fest installiert. Mit dem Programm habt ihr die OpenStreetMap, oder auch andere kommerzielle Karten, immer auf dem Handy und könnt euch auch ohne Internetverbindung orientien.</p><p><span id="more-9166"></span></p><p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/mapdroyd_qr.png" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/mapdroyd_qr-107x107.png" alt="MapDroyd QR-Code" title="MapDroyd QR-Code" width="107" height="107" class="alignright size-thumbnail wp-image-9175" /></a></p><p><a href="http://www.mapdroyd.com/" class="liexternal">MapDroyd</a> ist sicherlich nicht die &#8220;Nonplusultra&#8221;-Kartenanwendung, mehr als die OSM aus dem Netz zu laden und anzuzeigen kann MapDroyd im Prinzip nicht. Doch das macht das Programm in meinen Augen für den &#8220;Ottonormalabundzuinsauslandreisenden&#8221; interessant. Die Installation des Programms ist recht einfach. Einmal aus dem Market installiert, kann man das Programm aufrufen. Beim ersten Start meldet sich MapDroyd mit dem Hinweis, dass noch keine Karten installiert sind. Über ein Menü könnt Ihr dann auswählen welche Karten auf das Handy kopiert werden sollen. In Deutschland und Frankreich könnt Ihr bestimmen, welche Bundesländer bzw. Regionen kopiert werden sollen. Somit verschwendet Ihr bei kleinem Speicherplatz nicht unnötig Platz an ungenutzt Karten.</p><div id="attachment_9167" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/mapdroyd1.jpg" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/mapdroyd1-475x326.jpg" alt="" title="Beim ersten Start meldet MapDroyd dass keine Karte verfügbar ist" width="475" height="326" class="size-medium wp-image-9167" /></a><p class="wp-caption-text">Beim ersten Start meldet MapDroyd dass keine Karte verfügbar ist</p></div><p>Das Handy kopiert die Daten direkt aus dem Internet. Wer eine DACH-Karte (Deutschland, Österreich und die Schweiz) installiert, der kommt schnell auf ein paar hundert MB, von daher solltet Ihr die Daten über eine WLAN-Verbindung ziehen. Alternativ generiert MapDroyd eine html-Datei mit Links zu den Archiven der Karte. Diese könnt Ihr auf dem PC herunterladen, entpacken und dann auf das Handy kopieren. Das Vorgehen ist eigentlich gut beschrieben.</p><div id="attachment_9168" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/mapdroyd2.png" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/mapdroyd2-475x399.png" alt="" title="Die Karte kann man auch über den PC herunterladen" width="475" height="399" class="size-medium wp-image-9168" /></a><p class="wp-caption-text">Die Karte kann man auch über den PC herunterladen</p></div><p>Nachdem Ihr die Karte installiert habt, zeigt MapDroyd nun auch etwas an. Verwirrend ist die automatisch Ausrichtung der Karte nach Norden, doch das könnt Ihr in den Optionen von MapDroyd abstellen. Über GPS kann MapDroyd den aktuellen Standort anzeigen lassen. Leider ist es nicht möglich eine Adresse zu geocodieren, also eine Adresse einzugeben und dann die Position in der Karte angezeigt zu bekommen. Diese Funktion war zwar <a href="http://forum.onestepahead.de/viewtopic.php?f=4&#038;t=62" class="liexternal">für Januar 2010 angekündigt</a>, ist aber im Programm noch nicht enthalten.</p><div id="attachment_9169" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/mapdroyd3.jpg" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/mapdroyd3-475x422.jpg" alt="" title="Danach hat man die OSM auch offline immer dabei" width="475" height="422" class="size-medium wp-image-9169" /></a><p class="wp-caption-text">Danach hat man die OSM auch offline immer dabei</p></div><p>Die von MapDroyd aufbereiteten Karten <a href="http://forum.onestepahead.de/viewtopic.php?f=2&#038;t=76" class="liexternal">hinken der OSM immer etwas hinterher</a>, da MapDroyd die Daten nicht direkt aus der OSM zieht, sonder sie als <a href="http://www.onestepahead.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=96:micromap&#038;catid=72:micromap&#038;Itemid=62" class="liexternal">MicroMap</a> aufbereitet. Laut Hersteller will man alle 4 bis 6 Wochen eine aktuelle Version der Karte erstellen. Alle in allem ein praktisches Programm für alle die keine Datenflat für das Handy haben oder für diejenigen, die sich auch mal im Ausland orientieren müssen. Schade ist dass man nicht nach Straßen suchen kann, dann könnte MapDroyd wirklich den Stadtplan ersetzen.</p><p><a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-mapdroyd-die-openstreetmap-immer-verfugbar-haben/">Mit MapDroyd die OpenStreetMap immer verfügbar haben</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p><p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/emerillon-openstreetmap-gnome-desktop/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Mit Emerillon die OpenStreetMap auf den Desktop holen'>Mit Emerillon die OpenStreetMap auf den Desktop holen</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/webhosting/openstreetmap-inklusive-gps-track-in-webseite-einbetten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: OpenStreetMap inklusive GPS-Track in Webseite einbetten'>OpenStreetMap inklusive GPS-Track in Webseite einbetten</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/android/update-samsung-galaxy-android/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Erstes Update für Samsung Galaxy verfügbar'>Erstes Update für Samsung Galaxy verfügbar</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://linuxundich.de/de/android/mit-mapdroyd-die-openstreetmap-immer-verfugbar-haben/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>9</slash:comments> </item> <item><title>Endlich Google Mail Voice- und Video-Chat für Linux!</title><link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/google-mail-voice-video-chat-linux/</link> <comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/google-mail-voice-video-chat-linux/#comments</comments> <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:09:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <category><![CDATA[GNU/Linux]]></category> <category><![CDATA[Chat]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Multimedia]]></category> <category><![CDATA[Webcam]]></category><guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9145</guid> <description><![CDATA[Lange hat es gedauert, doch heute hat Google über das Google Talk Blog bekannt gegeben, dass es den Google Mail Voice und Video Chat nun auch für Linux gibt. Aktuell gibt es Pakete für Debian und auf Debian basierende Distributionen wie Ubuntu oder Sidux. Später sollen auch noch RPM-Pakete für Fedora oder auch OpenSUSE veröffentlicht<p><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/google-mail-voice-video-chat-linux/">Endlich Google Mail Voice- und Video-Chat für Linux!</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat es gedauert, doch heute hat Google über das Google Talk Blog <a href="http://googletalk.blogspot.com/2010/08/use-linux-now-you-can-video-chat-too.html" class="liexternal">bekannt gegeben</a>, dass es den Google Mail Voice und Video Chat nun auch für Linux gibt. Aktuell gibt es Pakete für Debian und auf Debian basierende Distributionen wie Ubuntu oder Sidux. Später sollen auch noch RPM-Pakete für Fedora oder auch OpenSUSE veröffentlicht werden. Der Funktionsumfang der Linux-Version soll gleichauf mit den Möglichkeiten der Windows- bzw. MacOS X-Version sein.</p><p><span id="more-9145"></span></p><p>Die Installation ist trivial&#8230; Geht auf die <a href="http://www.google.com/chat/video" class="liexternal">Voice- und Video-Chat Seite</a>, klickt auf den &#8220;Voice- und Video-Chat installieren&#8221;-Button, ladet euch die DEB-Datei herunter (Passend zum System wird automatisch 32- oder 64-Bit ausgewählt) und installiert das Paket mit einem Doppelklick.</p><div id="attachment_9151" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo.jpg" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-475x359.jpg" alt="" title="Endlich Google Mail Voice- und Video-Chat für Linux!" width="475" height="359" class="size-medium wp-image-9151" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich Google Mail Voice- und Video-Chat für Linux!</p></div><p>Eventuell benötigte Abhängigkeiten werden aus der Paketverwaltung automatisch installiert. Nach einem Neustart des Browsers können aus Google Mail heraus Audio- und Video-Telefonate heraus gestartet werden. Weitere Informationen gibt es von Google selber. Somit gibt es endlich eine Alternative zu Skype für Audio- und Video-Kommunikation über das Internet zu allen großen Desktop-Systemen, wobei man leider den proprietären Teufel Skype mit dem Belzebub Google austreibt.</p><p>Eine &#8220;offene&#8221; Abhilfe gibt es mit XMPP/Jingle (Siehe <a href="/ubuntu/pidgin-2-6-0-nun-mit-audiovideo-support/" class="liinternal">Pidgin</a>, <a href="/ubuntu/empathy-goodbye-skype/" class="liinternal">Empathy</a> und Co.), doch meines Wissens nach gibt es bislang noch keinen XMPP (aka Jabber) Client, der Audio-/Video-Chats unter Windows beherrscht. Somit ist es gut, dass es mit Google Mail Voice- und Video-Chat wenigstens eine Alternative zu Skype gibt.</p><p>[UPDATE] Ich sehe gerade, dass es in den Chat-Einstellungen von Google Mail nun auch Optionen für den neue Voice- und Video-Chat gibt. Ihr könnt hier überprüfen ob Mikrofon und Webcam funktionieren, auswählen welche Audio-/Video-Geräte genutzt werden sollen und auch festlegen, dass &#8211; hoffentlich &#8211; anonymisierte Daten zur Übertragungsqualität zu Google geschickt werden.</p><div id="attachment_9159" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen.jpg" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-475x325.jpg" alt="" title="Neue Voice- und Video-Chat Einstellungen" width="475" height="325" class="size-medium wp-image-9159" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Voice- und Video-Chat Einstellungen</p></div><p>[UPDATE] Auf <a href="http://www.reddit.com/r/linux/comments/d38jc/voice_and_video_chat_on_linux_now_works_in_gmail/c0x8kho" class="liexternal">Reddit</a> gibt es einen Tipp, dass den Hinweis die DEB-Pakete einfach zu entpacken und ins Dateisystem zu kopieren. So kann man Voice- und Video-Chat auch jetzt schon auf Fedora und OpenSUSE verwenden.</p><p><strong>32-Bit:</strong></p><pre>
$ mkdir google; cd google
$ wget http://dl.google.com/linux/direct/google-talkplugin_current_i386.deb
$ ar vx google-talkplugin_current_i386.deb
$ sudo tar xvzf data.tar.gz -C /
</pre><p><strong>64-Bit:</strong></p><pre>
$ mkdir google; cd google
$ wget http://dl.google.com/linux/direct/google-talkplugin_current_amd64.deb
$ ar vx google-talkplugin_current_amd64.deb
$ sudo tar xvzf data.tar.gz -C /
</pre><p>Allerdings kopiert man dabei die Daten an der Paketverwaltung vorbei ins System. Man muss später &#8211; wenn das Plugin von Google auch als RPM bereitgestellt wird &#8211; von Hand aufräumen&#8230;</p><p><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/google-mail-voice-video-chat-linux/">Endlich Google Mail Voice- und Video-Chat für Linux!</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p><p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/pidgin-2-6-0-nun-mit-audiovideo-support/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pidgin 2.6.0 nun mit Audio/Video Support'>Pidgin 2.6.0 nun mit Audio/Video Support</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/android/android-status-in-google-mail-anzeigen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Android Status in Google Mail anzeigen'>Android Status in Google Mail anzeigen</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/videos-direkt-im-chat-fenster-von-pidgin-betrachten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Videos direkt im Chat-Fenster von Pidgin betrachten'>Videos direkt im Chat-Fenster von Pidgin betrachten</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://linuxundich.de/de/ubuntu/google-mail-voice-video-chat-linux/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>16</slash:comments> </item> <item><title>Via AirDropper Daten auf die eigene Dropbox laden lassen</title><link>http://linuxundich.de/de/allgemein/via-airdropper-daten-auf-die-eigene-dropbox-laden-lassen/</link> <comments>http://linuxundich.de/de/allgemein/via-airdropper-daten-auf-die-eigene-dropbox-laden-lassen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:48:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[AirDropper]]></category> <category><![CDATA[Cloud]]></category> <category><![CDATA[Dropbox]]></category><guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9124</guid> <description><![CDATA[Folgendes Szenario tritt sicherlich nicht allzu selten auf: Freunde/Bekannte/Kollegen sollen einem ein größeres Archiv schicken, doch der E-Mail-Anbieter lehnt eine x MB große E-Mail ab. Was also tun? Im Prinzip hättet Ihr schon mit eurem Dropbox-Account eine Lösung. Über Dropbox kann man ja bei Bedarf Ordner mit ausgewählten Dropboxern teilen, doch euer Freund/Bekannter/Kollege besitzt und<p><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/via-airdropper-daten-auf-die-eigene-dropbox-laden-lassen/">Via AirDropper Daten auf die eigene Dropbox laden lassen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Szenario tritt sicherlich nicht allzu selten auf: Freunde/Bekannte/Kollegen sollen einem ein größeres Archiv schicken, doch der E-Mail-Anbieter lehnt eine x MB große E-Mail ab. Was also tun? Im Prinzip hättet Ihr schon mit eurem Dropbox-Account eine Lösung. Über <a href="http://linuxundich.de/de/tag/dropbox/" class="liinternal">Dropbox</a> kann man ja bei Bedarf Ordner mit ausgewählten Dropboxern teilen, doch euer Freund/Bekannter/Kollege besitzt und will keinen Dropbox Account und ohne Account können Dritte keine Daten in eurem Dropbox-Account abspeichern. Mittels AirDropper könnt Ihr das Problem jedoch lösen&#8230;</p><p><span id="more-9124"></span></p><p><a href="http://www.airdropper.com/" class="liexternal">AirDropper</a> fungiert als eine Art Proxy zwischen eurem Dropbox-Account und Dritten. Um den Dienst zu benutzen zu können, müsst Ihr AirDropper erst einmal mal über die Dropbox-API erlauben auf einen Ordner in eurer Dropbox zuzugreifen. Keine Angst, AirDropper bekommt nicht vollständigen Zugriff auf euren Dropbox-Account, sondern nur auf EIN Verzeichnis, das Ihr auch festlegen könnt. Sollte es nicht existieren, so wird es automatisch angelegt.</p><div id="attachment_9125" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/airdropper.png" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/airdropper-475x518.png" alt="" title="Airdropper" width="475" height="518" class="size-medium wp-image-9125" /></a><p class="wp-caption-text">Airdropper</p></div><p>Geht daher auf <a href="http://www.airdropper.com/" class="liexternal">AirDropper</a> und drückt auf den großen roten &#8220;Start&#8221;-Button. Nun könnt Ihr eigentlich nicht viel falsch machen. Tragt eure E-Mail-Adresse (die ihr auch bei Dropbox verwendet) ein, die E-Mail des späteren Absenders der Datei ist optional. Zusätzlich könnt Ihr auch noch einen Text hinterlegen, was denn der Uploader hochladen soll. Im nächsten Schritt bekommt Ihr nun eine URL und ein Passwort. Diese beiden Informationen lasst Ihr dann dem Uploader zukommen.</p><div id="attachment_9126" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/airdropper_link.png" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/airdropper_link-475x518.png" alt="" title="AirDropper generiert einen Upload-Link" width="475" height="518" class="size-medium wp-image-9126" /></a><p class="wp-caption-text">AirDropper generiert einen Upload-Link</p></div><p>Dieser geht dann auf die Upload-Seite, gibt das Passwort ein, lädt seine Datei hoch und die Sache ist gegessen. Die Datei wird in eurem &#8220;AirDropper-Dropbox-Ordner&#8221; abgespeichert und der Upload-Link wird nach dem erfolgreichen Upload deaktiviert. Es ist also nicht möglich weitere Dateien über diesen Link auf euren Dropbox-Account hochzuladen. Bei der nächsten Synchronisierung eures Rechners mit dem Dropbox-Account landet die Datei dann auf eurem Rechner.</p><div id="attachment_9127" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/airdropper_upload.png" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/airdropper_upload-475x518.png" alt="" title="Upload via AirDropper" width="475" height="518" class="size-medium wp-image-9127" /></a><p class="wp-caption-text">Upload via AirDropper</p></div><p>Die Datenübertragung vom Uploader zu AirDropper erfolgt ebenso wie der Transfer des Uploads auf den Dropbox-Speicher über eine gesicherte https-Verbindung. Allerdings könnte AirDropper natürlich die Daten einsehen. Laut <a href="http://www.airdropper.com/faq" class="liexternal">FAQ</a> speichert AirDropper hochgeladene Daten jedoch nicht. Wer AirDropper später einmal den Zugriff auf den eigenen Account (wie gesagt: Zugriff gibt es NUR auf einen Ordner) untersagen möchte, der kann innerhalb von Dropbox unter <a href="https://www.dropbox.com/account#applications" class="liexternal">Account -> My Apps</a> AirDropper die Erlaubnis entziehen.</p><p><em>Wer Dropbox noch nicht kennen sollte: Dropbox ist ein Webstorage-Dienst, ähnlich wie bspw. Ubuntu One. Wenn man sich mit 2GB Speicherplatz begnügen kann, dann ist der Dienst kostenlos. Mehr Platz kann gegen einen monatlichen Obulus erkauft werden, oder über Referral-Links auf bis zu 10GB erweitert werden. Pro geworbenen Dropboxer gibt es 250MB für den Werber, wie auch für den Geworbenen kostenlos auf die 2GB oben drauf. Wer sich also über <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTExMjIwMDk" class="liexternal">diesen Link</a> (Wie üblich <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert/status/21499525196" class="liexternal">verlose</a> ich diesen Referral-Link unter meinen Twitter/Identi.ca-Followern. Das &#8220;Los&#8221; traf diesmal auf <a href="https://twitter.com/__nico" class="liexternal">@__nico</a> von <a href="https://twitter.com/__nico/status/21499671369" class="liexternal">Twitter</a>) anmeldet, der hat automatisch 2,25GB Speicherplatz zur Verfügung.</em></p><p>(via <a href="http://onethingwell.org/post/971779307/airdropper" class="liexternal">One Thing Well</a>)</p><p><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/via-airdropper-daten-auf-die-eigene-dropbox-laden-lassen/">Via AirDropper Daten auf die eigene Dropbox laden lassen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p><p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/dropbox-synchronisiert-daten-lan-p2p/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Dropbox-Beta synchronisiert Daten im LAN direkt P2P'>Dropbox-Beta synchronisiert Daten im LAN direkt P2P</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/selective-sync-fur-dropbox/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Selective Sync für Dropbox'>Selective Sync für Dropbox</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/allgemein/bis-zu-8gb-zusatzlichen-speicherplatz-bei-dropbox/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bis zu 8GB zusätzlichen Speicherplatz bei Dropbox'>Bis zu 8GB zusätzlichen Speicherplatz bei Dropbox</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://linuxundich.de/de/allgemein/via-airdropper-daten-auf-die-eigene-dropbox-laden-lassen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Von warzigen Warzenschweinen und schicken Narwalen</title><link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/von-warzigen-warzenschwein-und-schicken-narwalen/</link> <comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/von-warzigen-warzenschwein-und-schicken-narwalen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:39:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <category><![CDATA[GNU/Linux]]></category> <category><![CDATA[Maverick]]></category> <category><![CDATA[Natty]]></category><guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9109</guid> <description><![CDATA[Die Namensgebung der Ubuntu-Versionen Warty Warthog, Breezy Badger, Lucid Lynx usw. hat ja schon immer für etwas Amüsement gesorgt. Dies wird sich auch mit den kommenden Ubuntu-Versionen nicht ändern. Mark Shuttleworth hat nun angekündigt, dass auf die tollkühne Erdmännchen (Maverick Meerkat) im April 2011 der schicke Narwal (Natty Narwhal) folgen wird.The Narwhal, as an Arctic<p><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/von-warzigen-warzenschwein-und-schicken-narwalen/">Von warzigen Warzenschweinen und schicken Narwalen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Namensgebung der Ubuntu-Versionen Warty Warthog, Breezy Badger, Lucid Lynx usw. hat ja schon immer für etwas Amüsement gesorgt. Dies wird sich auch mit den kommenden Ubuntu-Versionen nicht ändern. Mark Shuttleworth hat nun <a href="http://www.markshuttleworth.com/archives/478" class="liexternal">angekündigt</a>, dass auf die tollkühne Erdmännchen (Maverick Meerkat) im April 2011 der schicke Narwal (Natty Narwhal) folgen wird.</p><p><span id="more-9109"></span></p><blockquote><p>The Narwhal, as an Arctic (and somewhat endangered) animal, is a fitting reminder of the fact that we have only one spaceship that can host all of humanity (trust me, a Soyuz won’t do for the long haul to Alpha Centauri). And Ubuntu is all about bringing the generosity of all contributors in this functional commons of code to the widest possible audience, it’s about treating one another with respect, and it’s about being aware of the complexity and diversity of the ecosystems which feed us, clothe us and keep us healthy. Being a natty narwhal, of course, means we have some obligation to put our best foot forward. First impressions count, lasting impressions count more, so let’s make both and make them favourable.</p></blockquote><p>Mal abgesehen davon dass diese Namen in (deutschsprachigen) Ohren etwas gestelzt klingen, sie haben einen riesigen Vorteil: Die Suche nach Problemlösungen. Zickt bspw. eine Hardware unter Ubuntu Lucid. So kommt man via Websuche und den Schlüsselwörtern &#8220;Foo Lucid&#8221; zu deutlich besseren Treffern als &#8220;Foo OpenSUSE 11.0&#8243;.</p><div id="attachment_9112" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/Narwhals_breach.jpg" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/Narwhals_breach-475x302.jpg" alt="" title="Narwale im ewigen Eis" width="475" height="302" class="size-medium wp-image-9112" /></a><p class="wp-caption-text">Narwale im ewigen Eis</p></div><p>Von daher sind diese Namen gar nicht so doof, wie man vielleicht denkt. Gut dass auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fedora_%28Linux-Distribution%29#Versionen" rel="nofollow" class="liwikipedia">Fedora</a> (&#8230;, Constantine, Goddard, Laughlin), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Debian#Versionsgeschichte" rel="nofollow" class="liwikipedia">Debian</a> (&#8230;, Etch, Lenny, Squeeze) und neuerdings auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSUSE#Versionen" rel="nofollow" class="liwikipedia">OpenSUSE</a> (Emerald, Teal) solche Namen verwenden. Liebe Distributoren, denkt euch bitte weiterhin kreative und einmalige Namen aus, auf dass die Recherchen im Netz weiterhin einfach bleiben <img src='http://linuxundich.de/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-smile.png' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/von-warzigen-warzenschwein-und-schicken-narwalen/">Von warzigen Warzenschweinen und schicken Narwalen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p><p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntu-one-music-store-in-arbeit/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu One Music Store in Arbeit?'>Ubuntu One Music Store in Arbeit?</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/mark-shuttleworth-uber-ubuntu-10-04-lucid-lynx/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Mark Shuttleworth über Ubuntu 10.04: Lucid Lynx'>Mark Shuttleworth über Ubuntu 10.04: Lucid Lynx</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntu-lucid-setzt-nun-doch-wieder-auf-google-als-suchmaschine/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu Lucid setzt nun doch wieder auf Google als Suchmaschine'>Ubuntu Lucid setzt nun doch wieder auf Google als Suchmaschine</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://linuxundich.de/de/ubuntu/von-warzigen-warzenschwein-und-schicken-narwalen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Pinguine und ein Schmetterling</title><link>http://linuxundich.de/de/allgemein/pinguine-und-ein-schmetterling/</link> <comments>http://linuxundich.de/de/allgemein/pinguine-und-ein-schmetterling/#comments</comments> <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 21:06:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fun]]></category><guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9094</guid> <description><![CDATA[Was soll man dazu viele Worte verlieren? Pinguine passen in einen Linux-Blog. Eine Horde schnuckliger Humboldt Penguine, die einem Schmetterling hinterherjagt ist wohl ein Muss für ein Linux-Blog. Also&#8230; here we go&#8230; Penguins chasing a butterfly at the Philadelphia Zoo. (via boingboing.net) Pinguine und ein Schmetterling ist ein Beitrag von Linux und Ich. Der Beitrag ist<p><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/pinguine-und-ein-schmetterling/">Pinguine und ein Schmetterling</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Was soll man dazu viele Worte verlieren? Pinguine passen in einen Linux-Blog. Eine Horde schnuckliger Humboldt Penguine, die einem Schmetterling hinterherjagt ist wohl ein Muss für ein Linux-Blog. Also&#8230; here we go&#8230; Penguins chasing a butterfly at the Philadelphia Zoo.</p><p><div style='' align='center'><object width='475' height='354'><param name='movie' value='LyaU9JKnKiQ'></param><param name='wmode' value='transparent' ></param> <embed src='http://www.youtube.com/v/LyaU9JKnKiQ&autoplay=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='475' height='354'></embed> </object></div></p><p>(via <a href="http://www.boingboing.net/2010/08/16/penguins-chasing-a-b.html" class="liexternal">boingboing.net</a>)</p><p><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/pinguine-und-ein-schmetterling/">Pinguine und ein Schmetterling</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p><p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/sheldon-cooper-aus-the-big-bang-theory-liebt-ubuntu/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sheldon Cooper aus The Big Bang Theory liebt Ubuntu'>Sheldon Cooper aus The Big Bang Theory liebt Ubuntu</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://linuxundich.de/de/allgemein/pinguine-und-ein-schmetterling/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Unity Development Demo (Neue Oberfläche der Ubuntu Netbook Edition)</title><link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/unity-development-demo-neue-oberflache-der-ubuntu-netbook-edition/</link> <comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/unity-development-demo-neue-oberflache-der-ubuntu-netbook-edition/#comments</comments> <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:11:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <category><![CDATA[GNU/Linux]]></category> <category><![CDATA[Canonical]]></category> <category><![CDATA[Maverick]]></category> <category><![CDATA[Netbook]]></category> <category><![CDATA[Unity]]></category><guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9088</guid> <description><![CDATA[Die Ubuntu Netbook Edition gibt (früher Ubuntu MID, Ubuntu Netbook Remix&#8230;) gibt es ja schon eine ganze Weile, und obwohl ich ein Netbook besitze habe ich nie diese Oberfläche installiert. Zu groß ist die Umstellung von einem &#8220;normalen&#8221; GNOME-Desktop, zu gering ist der Nutzen. Aktuell baut Canonical jedoch an an einer neuen Oberfläche namens Unity,<p><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/unity-development-demo-neue-oberflache-der-ubuntu-netbook-edition/">Unity Development Demo (Neue Oberfläche der Ubuntu Netbook Edition)</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.ubuntu.com/netbook" class="liexternal">Ubuntu Netbook Edition</a> gibt (früher Ubuntu MID, Ubuntu Netbook Remix&#8230;) gibt es ja schon eine ganze Weile, und obwohl ich ein Netbook besitze habe ich nie diese Oberfläche installiert. Zu groß ist die Umstellung von einem &#8220;normalen&#8221; GNOME-Desktop, zu gering ist der Nutzen. Aktuell baut Canonical jedoch an an einer neuen Oberfläche namens Unity, die zu Maverick die alte GUI ablösen soll. Canonical-Entwickler <a href="http://www.grillbar.org/wordpress/?p=494" class="liexternal">Mikkel Kamstrup Erlandsen</a> hat Screenshots und einen Video zum aktuellen Stand der Dinger erstellt. Und ich muss sagen, das was man da sieht, gefällt mir sehr&#8230;</p><p><span id="more-9088"></span></p><p>Screenshot&#8230;</p><div id="attachment_9085" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/unity_beta.jpg" class="liimagelink"><img src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/unity_beta-475x281.jpg" alt="" title="Unity-Beta" width="475" height="281" class="size-medium wp-image-9085" /></a><p class="wp-caption-text">Lizenziert unter CC-BY von kamstrup auf Flickr</p></div><p>Video&#8230;</p><p><div style='' align='center'><object type='application/x-shockwave-flash' width='475' height='354' data='http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14137576&server=www.vimeo.com&fullscreen=1&show_title=1&show_byline=1&show_portrait=0&color=&autoplay=0'><param name='quality' value='best' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='scale' value='showAll' /><param name='movie' value='http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14137576&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=' /></object></div></p><p>Man kann das ganze unter schon unter Lucid testen, da das Desktop-Team ein <a href="https://launchpad.net/~canonical-dx-team/+archive/une" class="liexternal">PPA</a> für die neue UNE bereitstellt. Auf meinem Netbook mache ich das jedoch lieber noch nicht, ich brauche es zu oft, um es jetzt zu verbasteln.</p><p><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/unity-development-demo-neue-oberflache-der-ubuntu-netbook-edition/">Unity Development Demo (Neue Oberfläche der Ubuntu Netbook Edition)</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p><p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntu-netbook-remix-und-canonical-moblin-2-0/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu Netbook Remix und Canonical Moblin 2.0'>Ubuntu Netbook Remix und Canonical Moblin 2.0</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/eine-netbook-mit-ubuntu-fur-100278/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Eine Netbook mit Ubuntu für $100,278'>Eine Netbook mit Ubuntu für $100,278</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/mark-shuttleworth-im-interview/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Mark Shuttleworth im Interview'>Mark Shuttleworth im Interview</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://linuxundich.de/de/ubuntu/unity-development-demo-neue-oberflache-der-ubuntu-netbook-edition/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>14</slash:comments> </item> <item><title>Die Street-View Bigotterie</title><link>http://linuxundich.de/de/politik/die-street-view-bigotterie/</link> <comments>http://linuxundich.de/de/politik/die-street-view-bigotterie/#comments</comments> <pubDate>Sun, 15 Aug 2010 14:45:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Privatsphäre]]></category> <category><![CDATA[Street-View]]></category><guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9072</guid> <description><![CDATA[Ich finde es gerade äußert famos wie sich unsere Politiker über Google Street View in Rage reden. Die Presse nimmt diese Aussagen gerne auf und startet eine regelrechte Hetzkampagne gegen Street View. Wie schwachsinnig die Berichterstattung ist zeigt gerade das BILBblog. Über das für und wieder von Street View will ich gar nicht groß diskutieren,<p><a href="http://linuxundich.de/de/politik/die-street-view-bigotterie/">Die Street-View Bigotterie</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es gerade äußert famos wie sich unsere Politiker über Google Street View in <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,711320,00.html" class="liexternal">Rage</a> <a href="http://www.rp-online.de/digitale/internet/Immer-mehr-Politiker-wollen-Haeuser-pixeln-lassen_aid_893860.html" class="liexternal">reden</a>. Die Presse nimmt diese Aussagen gerne auf und startet eine regelrechte <a href="http://www.bild.de/BILD/digital/internet/2010/08/14/google-street-view-fotos/wir-zeigen-unser-haus-im-internet-und-wir-nicht.html" class="liexternal">Hetzkampagne</a> gegen Street View. Wie schwachsinnig die Berichterstattung ist <a href="http://www.bildblog.de/21374/die-schlechtesten-gruende-gegen-street-view/" class="liexternal">zeigt gerade</a> das BILBblog. Über das für und wieder von Street View will ich gar nicht groß diskutieren, doch mir fällt auf dass sich aktuell praktisch jeder Politiker zum großen Datenschützer aufschwingt. Da wird auf einmal eine Ilse Aigner, die in der Vergangenheit bei jeder Abstimmung im Bundestag, die auch nur im entferntesten mit dem Thema Datenschutz zu tun hatte, vom Saulus zum Paulus und kämpft für &#8220;unsere&#8221; Privatsphäre&#8230;</p><p><span id="more-9072"></span></p><p>Der Spiegel zitiert eine ganze Reihe von Politikern, die ihren Wohnsitz verpixeln lassen wollen. Über abgeordnetenwatch.de kann man ja wunderbar nachvollziehen wer von diesen selbsternannten Rittern des Datenschutzes ernsthaft für den Schutz unserer Daten und gegen den &#8220;gläsernen&#8221; Bürger kämpft. Schauen wir uns doch mal die Kandidaten und die bei zum Thema passenden Abstimmungen an&#8230;</p><p>BKA-Gesetz (<a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/bka_gesetz-636-158.html" class="liexternal">Abgeordnetenwatch.de</a>)</p><ul><li>Thomas Oppermann: <strong>Dafür</strong></li><li>Gisela Piltz: Dagegen</li><li>Monika Grütters: <strong>Dafür</strong></li><li>Hans-Christian Ströbele: Dagegen</li><li>Johannes Singhammer: <strong>Dafür</strong></li><li>Guido Westerwelle: Dagegen</li><li>Ilse Aigner: <strong>Dafür</strong></li></ul><p>Vorratsdatenspeicherung (<a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/vorratsdatenspeicherung-636-140.html" class="liexternal">abgeordnetenwatch.de</a>)</p><ul><li>Thomas Oppermann: <strong>Dafür</strong></li><li>Gisela Piltz: Dagegen</li><li>Monika Grütters: <strong>Dafür</strong></li><li>Hans-Christian Ströbele: Dagegen</li><li>Johannes Singhammer: <strong>Dafür</strong></li><li>Bodo Ramelow: Dagegen</li><li>Guido Westerwelle: Dagegen</li><li>Ilse Aigner: <strong>Dafür</strong></li></ul><p>Internet-Sperren (<a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/internet_sperren-636-180.html" class="liexternal">abgeordnetenwatch.de</a>)</p><ul><li>Thomas Oppermann: <strong>Dafür</strong></li><li>Gisela Piltz: Dagegen</li><li>Monika Grütters: <strong>Dafür</strong></li><li>Hans-Christian Ströbele: Dagegen</li><li>Johannes Singhammer: <strong>Dafür</strong></li><li>Bodo Ramelow: Dagegen</li><li>Guido Westerwelle: nicht beteiligt</li><li>Ilse Aigner: <strong>Dafür</strong></li></ul><p>Man sieht, nur wenige dieser &#8220;Datenschützer&#8221; sind an Datenschutz interessiert. Fasziniert bin ich ja von unserer Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner. Aktuell hat sie alle größeren Internet-Unternehmen zu Ihren Feinden auserkoren und legt sich mit Facebook und Google (Google Buzz wie auch Street View an), doch sie hat rein gar nichts dagegen dass dem Staat Möglichkeiten zur Bespitzelung der Bürger an die Hand gegeben werden, die ungeheuerlich sind. Fragt man Frau Aigner nach diese Diskrepanz (<a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-575-37446.html#questions" class="liexternal">abgeordnetenwatch.de</a> und dann unter &#8220;Öffentliche Äußerungen&#8221; nach &#8220;Elena &#8220;suchen)&#8230;</p><blockquote><p>Wie sehen dazu den fehlenden Respekt des deutschen Staates gegenüber seinen Bürgern, wie z. B. mit ELENA,  dem großen Lauschangriff, der Vorratsdatenspeicherung, ELSTER, die  Einführung von  DNA-Datenbanken und biometrischen Pässen einführt, und  dessen Regierung, die die SWIFT-Daten durch die USA tunneln will, damit  sie indirekt Zugriff darauf kriegt.</p><p>Können Sie den Unterschied des mangelndes Respekts des Staates zu dem  mangelnden Respekt von Google gegenüber den privaten Daten erklären? Und  warum wollen Sie die Privatsphäre gegenüber Google stärken und  gegenüber dem Staat aufheben? Wie erklären Sie sich, daß die Daten von  Google besser geschützt sind, als die Daten der Mitarbeiter von  mehrheitlich im Staatsbesitz befindlichen Unternehmen, wie Deutsche  Bahn?</p></blockquote><p>Dann bekommt man eine ellenlange Abhandlung über die Google Street View, aber KEIN EINZIGES Wort zu ELENA, SWIFT und Co. Frau Aigners Antwort geht also komplett an der Fragestellung vorbei. Unbewusst? Sicher nicht&#8230; In meinen Augen ist Street View einfach nur ein Bauernopfer, um uns Bürger zu zeigen dass die Politik etwas für unseren Datenschutz tut. Hauptsache die Regierung darf weiterhin auf unsere Konten schauen, unsere biometrischen Daten speichern, unsere Verbindungsdaten sichern <a href="http://wahlkampf09.posterous.com/die-verkaufte-netzneutralitat-pronetz" class="liexternal">usw</a>&#8230; Aber wenigstens sind die Fassaden unserer Häuser vor Google sicher.</p><p><a href="http://linuxundich.de/de/politik/die-street-view-bigotterie/">Die Street-View Bigotterie</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p><p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/firefox-ubertragt-alle-urls-zu-google-sorry-heise-macht-eure-hausaufgaben/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Firefox übertragt alle URLs zu Google? Sorry Heise, macht eure Hausaufgaben!'>Firefox übertragt alle URLs zu Google? Sorry Heise, macht eure Hausaufgaben!</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://linuxundich.de/de/politik/die-street-view-bigotterie/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>18</slash:comments> </item> <item><title>Gnome ate my boyfriend! Help!</title><link>http://linuxundich.de/de/allgemein/gnome-ate-my-boyfriend-help/</link> <comments>http://linuxundich.de/de/allgemein/gnome-ate-my-boyfriend-help/#comments</comments> <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:38:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Boyfriend]]></category> <category><![CDATA[Fun]]></category> <category><![CDATA[GNOME]]></category><guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9056</guid> <description><![CDATA[Bugs und Bugtracker sind eigentlich eine öde Sache, doch ab und an findet sich die eine oder andere Perle. Ilana beklagt sich in Bug #626593 des GNOME Bugtrackers, dass GNOME ihren Freund in Beschlag genommen hat. Wer ihren Freund Zach findet, der soll seinen Rechner abschalten und über andere Themen als &#8220;C&#8221; sprechen. Gut dass<p><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/gnome-ate-my-boyfriend-help/">Gnome ate my boyfriend! Help!</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bugs und Bugtracker sind eigentlich eine öde Sache, doch ab und an findet sich die eine oder andere Perle. Ilana beklagt sich in Bug #626593 des GNOME Bugtrackers, dass GNOME ihren Freund in Beschlag genommen hat. Wer ihren Freund Zach findet, der soll seinen Rechner abschalten und über andere Themen als &#8220;C&#8221; sprechen. Gut dass es noch Python, Perl, Ruby, D und &#8211; Oh Gott &#8211; Mono gibt!</p><blockquote><p>Because of you, my boyfriend is chronically attached to his computer and has ceased to pay attention to me. I try to plan fun things for us to do on the weekends and then he cancels on my because of GNOME conferences!  He even went to the Netherlands to GUADEC two weeks ago and left me at home alone for a week!  He keeps going to all these conferences and I just don&#8217;t know what to do. Apparently there is some Boston Summit thing he keeps talking about?</p></blockquote><p>Weiter gehts im <a href="https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=626593" class="liexternal">Bug #626593</a> auf bugzilla.gnome.org. Beachtet auch die gelungenen Kommentare zur Lösung des Bugs.</p><p>(Via <a href="http://suchakra.wordpress.com/2010/08/13/gnome-ate-my-boyfriend/" class="liexternal">Tuxology</a>)</p><p><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/gnome-ate-my-boyfriend-help/">Gnome ate my boyfriend! Help!</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>.<br /> Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></p><p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a href='http://linuxundich.de/de/allgemein/bewegter-gnome-shell-mockup/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bewegter Mockup der GNOME Shell'>Bewegter Mockup der GNOME Shell</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/gnome-2-30-ist-da/' rel='bookmark' title='Permanent Link: GNOME 2.30 ist da!'>GNOME 2.30 ist da!</a></li><li><a href='http://linuxundich.de/de/ubuntu/gnome-2-28-ist-da/' rel='bookmark' title='Permanent Link: GNOME 2.28 ist da!'>GNOME 2.28 ist da!</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://linuxundich.de/de/allgemein/gnome-ate-my-boyfriend-help/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> </channel> </rss>
<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk
Page Caching using disk (enhanced) (user agent is rejected)
Database Caching 47/142 queries in 1.179 seconds using disk
Object Caching 5142/5232 objects using disk

Served from: linuxundich.de @ 2010-09-02 23:40:51 -->