
vor 3 Monaten - 18 Kommentare
Bislang war es bei Ubuntu so üblich, das nach dem Release einer Ubuntu-Version nichts mehr an den Paketquellen geändert wurde. Lediglich essentielle Fehlerbehebungen oder Sicherheitsupdates wurden über die Update- bzw. Security-Quellen verteilt. Für die Mozilla-Produkte bedeutete dies, dass nur so genannte Minor-Updates wie bspw. ein Update von Firefox 3.0.x auf Firefox 3.0.x+1 in die Quellen

vor 7 Monaten - 64 Kommentare
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Das

vor 7 Monaten - 39 Kommentare
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Pünktlich

vor 7 Monaten - 4 Kommentare
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Gerade

vor 9 Monaten - 19 Kommentare
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Ob

vor 10 Monaten - 1 Kommentar
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Die

vor 11 Monaten - 11 Kommentare
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Ich

vor 11 Monaten - 2 Kommentare
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Neulich

vor 1 Jahr - 3 Kommentare
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Von

vor 1 Jahr - 5 Kommentare
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Canonical
vor 10 Monaten
Och nö, das größte Designverbrechen des Windows-Firefox verfolgt uns jetzt auch nach Linux… Ich werde wohl ewig beim Firefox 2 Theme bleiben müssen.
Die neue Anordnung von Tableiste finde ich hingegen begrüßenswert (auch wenn ich mich frage, ob man “Datei Bearbeiten …” nicht doch noch irgendwann in alter Form gebrauchen kann). Sollten am Besten alle tabfähigen Programme so machen (Datei-Manager, IM, Mail-Client etc.). Würde viel Platz sparen ohne das groß Information verloren geht (Titel ist ja bis immer doppelt im Fenster).
vor 10 Monaten
Auf dem Firefox 4 Foto sieht man oben rechts “Bruce”. Bekommt Firefox 4 einen einfachen User-Agent oder wie?
vor 10 Monaten
Oliver, ich kann mir vorstellen dass das mit Mozilla Weave oder OpenID zusammenhängt. Allerdings sind dies wie gesagt nur Mockups, da kann noch viel passieren
vor 10 Monaten
Ich finde beide Entwürfe gelungen. Insbesondere den 4.0er – ich habe einige Zeit lang Google Chrome benutzt und das ist echt praktisch.
vor 10 Monaten
An sich finde ich die Anordnung wie bei Chrome Sinnvoll. Aber wenn ich mir das Bild so anschaue… es ist ja fast 1 zu 1 von Chrome übernommen. Naja. Ist halt so… jeder klaut von jedem.
Ich hoffe aber das der verschwendete Platz zwischen oberen Rand und den Tabs verschwindet.
vor 10 Monaten
Die Ideen mögen ja ganz gut sein, aber ich seh da einige Probleme:
- Kein Problem als solches, aber ein Hinweis: Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube dass Vor- und Zurück-Button zwar unterschiedlich groß aussehen, der klickbare Bereich aber exakt gleich groß ist. Ein Streifen um den Vor-Button ist auch empfindlich auf Klicks.
- Die Darstellung der Tab-Leiste wie in den Mockups, mit den Buttons als “kleiner Tab” könnte vlt. Probleme bei der Umsetzung mit GTK-Elementen geben.
- Das größte Problem sehe ich bei der Integration der Tabs in die Titelleiste. Die wird nämlich vom Window Decorator gezeichnet, und gehört nicht direkt zum Fensterinhalt. Die Titelleiste kann bei jedem Linux-System vollkommen anders aussehen. Einzige Möglichkeit: Dem Window Manager sagen, er soll das Fenster nicht dekorieren, stattdessen muss man es selbst machen. Da geht aber ein mir sehr wichtiger Punkt verloren: Das Programm passt sich nicht mehr in den Desktop ein. Ich z.B. benutze Emerald als Decorator, und dessen Design lässt sich von Seiten einer Anwendung schlicht nicht nachahmen. Sieht dann ähnlich aus wie Chrome unter XP. Bei Vista und Mac vlt. weniger ein Problem: Ich hab noch keins von beidem in der Hand gehabt, aber auf Screenshots sieht man immer dasselbe Theme. Lässt sich bei den beiden das Design überhaupt ändern?
vor 10 Monaten
@Felix: Der Linux-Version von Chromium kann man sagen, er soll das GTK+ Theme und die Rahmen vom Metacity verwenden. Sieht super aus und klappt 1a, ausgenommen das Inkognito-Fenster, da gibt’s Darstellungsfehler, weil sich die Farbe der Titelleiste von der Farbe des Fensteronhalts unterscheidet.
vor 10 Monaten
Das voraussichtliche Design für FF 4.0 ähnelt auch Opera 10 – da hat man auch die Möglichkeit, oben allein die Tabs und die Adressleiste stehen zu lassen… (Leider hat auch das aktuelle Build von Opera 10 noch keine qt4-Integration, während in 9.6 sehr wohl einmal eine wenn auch nicht ganz funktionierende Integration bestand. Aber das nur am Rande.)
vor 10 Monaten
@FERNmann:
Ja, aber das heißt dann, Chromium zeichnet einen rechteckigen Bereich, bei dem die Tabs ganz oben sind, und Metacityy zeichnet dann seine Titelleiste noch darüber. Die Tabs passen also nicht *in* die Titelleiste, sondern nur darunter. gleiches gilt für Firefox. Das einzige was ich mir unter Linux auch vorstellen könnte, wäre, dass Firefox prüft ob compositing aktiviert ist und dann transparente Fensterbereiche wie z.B. in den Vista-Mockups erlaubt.
vor 10 Monaten
Was Chrome angeht: Ich hab so meine Zweifel an Googles Vormachtstellung im Internet, und will mit denen lieber nichts zu tun haben, trotz vielleicht guter technischer Loesungen.
Aber was bezueglich des Designs noch kein einziger Browser gut geloest hat, sind die Scrollbars: Die wirken bei allen und immer wie einfach hineingebastelt, weil sie eben sein muessen… (Vielleicht sollte man die zukuenftig einfach weglassen…)
Just my 2 cents.
vor 10 Monaten
Eigentlich ist es doch egal, wie die Oberfläche beschaffen ist, solange es gute Skins gibt, die es noch besser machen?
Wegen der Höhe der Fenster habe ich mir schon vor längerer Zeit auf meinem Ubuntu-Notebook “compact menu” installiert bei dem die Menüzeile in ein einzelnes Icon neben den Navi-Buttons landet.
vor 10 Monaten
Ehrlich gesagt sollte eine Anwendung gar keine Themes verwenden, sondern sich aus dem Baukasten der Desktopumgebung bedienen und sich an deren Standards halten, sonst hat man Zustände wie unter Windows in der jede “coole” Awendung eine bunte GUI braucht