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Kostenlose VPN-Lösung aus den Staaten für Linux und Android

Kostenlose VPN-Lösung aus den Staaten für Linux und Android

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Ein amerikanischer VPN-Zugang ist für den Einen oder Anderen sicherlich eine praktische Sache. Besonders beliebt ist die Nutzung von Streaming-Diensten wie Hulu oder die Umgehung von Geofucking-Sperren im Stile der unsäglichen “Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar”-Meldungen auf YouTube. Leistungsfähige Zugänge mit ausreichend Bandbreite sind meist so ab 5€/$ zu bekommen, doch aktuell betreibt der Dienst VPN on Demand seinen Zugang in einer Beta-Phase, zu dem man sich kostenlos anmelden kann.

Die Testphase läuft schon seit Januar, von daher gehe ich davon aus, dass der Service nicht mehr allzu lange kostenlos bleibt, doch wer schon immer mal Hulu und Co. unter Ubuntu ausprobieren wollte, der kann das jetzt tun. Euren Account bekommt ihr, indem ihr eine E-Mail mit dem Betreff “vpnod” an promotion[ÄT]vpnod.com schreibt. Kurz drauf bekommt ihr euer Passwort zugeschickt. Alles weitere ist auf den Seiten von VPNoD estrem gut beschrieben, für Ubuntu/Linux oder Android (und auch alle anderen wichtigen Systeme) gibt es ausführliche bebilderte Anleitungen, die weitere Erklärungen eigentlich unnötig machen.

(Via HUKD)

Autor: Christoph Langner

Hallo, ich bin Christoph -- Linux-User, Blogger und pragmatischer Fan freier Software. Wie Ihr ohne Zweifel bemerkt haben solltet schreibe ich hier über Linux im Allgemeinen, Ubuntu im Speziellen, sowie Android und andere Internet-Themen. Wenn du Freude an meinen Artikel gefunden haben solltest, dann kannst du mir über Facebook, Google+ oder Twitter oder natürlich dem Blog folgen.

8 Kommentare

  1. Pingback: Links der Woche – KW10 » Nikonierer

  2. Wie kommst Du eigentlich darauf, dass der Dienst aus den USA ist? Ein simples “whois” zeigt, dass der Dienst aus Kuwait kommt.

  3. Ich bin gerade in den USA rausgekommen.

    Viel wichtiger gerade:

    Mit Android klappt das ganze nicht. Verbindung wird zwar hergestellt, aber dann findet kein Datentransfer statt.

    Hat jemand ähnliche Probleme?

  4. Pingback: Google Music: neue Einladungen | drice.blog

  5. danke für den Link! Ich werde versuchen, um zu sehen, ob es mir passt

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