Pfeilschnell und Open-Source, der Lightning Browser für Android
Der Lightning Browser ist quelloffen, sehr schnell und stellt Webseiten auf Wunsch invertiert oder in Graustufen dar.
Auf den ersten Blick haben Linux und Android wenig gemeinsam. Tatsächlich teilen sich beide Systeme jedoch wichtige technische Grundlagen: Android nutzt den Linux-Kernel und greift darüber hinaus auf zahlreiche Komponenten aus dem Linux- und Open-Source-Umfeld zurück. Auch im Alltag ergänzen sich Android und Linux hervorragend. Auf Linux und Ich findet ihr deshalb regelmäßig Android-Themen – allerdings immer mit einem Blick auf das Zusammenspiel mit Linux und freier Software.
Der Lightning Browser ist quelloffen, sehr schnell und stellt Webseiten auf Wunsch invertiert oder in Graustufen dar.
Das Readability-Bookmarklet rüstet jeden Handy-Browser mit einer Leseansicht nach – ganz ohne Konto und App.
Der Amaze File Manager ist ein quelloffener Dateimanager für Android im Material Design, mit Tabs, Lesezeichen und Root-Zugriff.
Mit OmniROM, dem Fancy Kernel und einem neuen Akku wird ein Samsung Galaxy Nexus noch einmal richtig flott.
Der Location-History-Visualizer zeigt den bei Google gespeicherten Standortverlauf als Heatmap – und so schaltet man die Aufzeichnung ab.
Der Chromecast lässt sich nicht über die TV-Fernbedienung steuern – dabei wäre HDMI-CEC technisch längst möglich.
Ein Entwickler kümmert sich weiter um CyanogenMod für das Galaxy Nexus – Android L kommt allerdings nur auf die GSM-Variante Maguro.
TWRP 2.8 überträgt Daten jetzt auch im Recovery-Modus per MTP – praktisch, um nach einem verunglückten Flash noch Daten zu retten.
Die überarbeitete Amazon-App bringt Prime Instant Video auf jedes Android-Handy – allerdings ohne Chromecast-Unterstützung.
Wally macht das Wallpaper-Archiv von Wallbase auf dem Handy zugänglich – im Material-Design, kostenlos und ohne Anzeigen.
Die Humble-Bundle-App 2.0 für Android installiert gekaufte Spiele direkt aufs Handy und lädt auch E-Books und Musik herunter.
Die Beta von Piwik Mobile 2.1 für Android gibt es als APK direkt bei Piwik – nicht über den Play Store.
Zum Schweizer Nationalfeiertag gibt es den Ende-zu-Ende-verschlüsselten Messenger Threema einen Tag lang zum halben Preis.
Raccoon lädt inzwischen auch gekaufte Apps als APK aus dem Play Store – kaufen muss man sie allerdings weiterhin im Store selbst.
Raccoon lädt APK-Dateien am PC direkt aus dem Play Store – praktisch für Handys ohne Google-Konto und sicherer als dubiose Downloadseiten.