Mit QEMU ohne Admininistrator-Rechten portable Virtualisieren
VirtualBox braucht auch portabel noch Hauptbenutzer-Rechte. QEMU kommt ohne aus – aber ohne den Accelerator ist es quälend langsam.
Die Welt von GNU/Linux und freier Software ist vielfältig und ständig in Bewegung. In dieser Kategorie findet ihr Artikel über Linux, seine Distributionen und die vielen Facetten des freien Betriebssystems – mit einem besonderen Schwerpunkt auf Debian, Ubuntu und Arch Linux. Dazu kommen praktische Tipps, Hintergrundwissen und allgemeine Themen rund um freie und quelloffene Software sowie die Menschen und Projekte dahinter.
VirtualBox braucht auch portabel noch Hauptbenutzer-Rechte. QEMU kommt ohne aus – aber ohne den Accelerator ist es quälend langsam.
Ein HP LaserJet 4000 mit JetDirect-Karte taucht in Linux von allein im Dialog „Drucker hinzufügen“ auf – inklusive Webfrontend über Avahi/Zeroconf.
Wenn nur Port 80 und 443 offen sind, bleibt Jabber außen vor. Pidgin und Gajim lassen sich aber so einstellen, dass Google Talk über https läuft.
JBidWatcher Beta10 kommt mit den umgebauten eBay-Seiten wieder zurecht – das Einlesen beobachteter Auktionen klappt damit wieder.
Zattoo bietet keinen 64-bit-Client an. Mit getlibs und ein paar erzwungenen Installationsschritten läuft er trotzdem auf einem 64-bit-Ubuntu.
GNOME Do 0.8 bringt mit Docky ein Dock mit, das sich selbst füllt und sich nahtlos in GNOME einfügt. Ein Blick auf die Alpha und ihre Installation.
Nach einer Protokolländerung bei MSN scheitert die Anmeldung in Pidgin. Mit dem alternativen Plugin msn-pecan kommt man trotzdem ins Netz.
Mit einem Reverse-VNC-Server hilft man Freunden und Verwandten aus der Ferne, ohne ihnen am Telefon eine Portweiterleitung erklären zu müssen.
VirtualBox 2.1 reicht OpenGL an die virtuelle Maschine durch. Spiele und 3D-Anwendungen laufen damit direkt im Gastsystem – mit brauchbarer Performance.
ntpdate per Cron ist die falsche Lösung: ntpd korrigiert die Systemzeit allmählich, statt sie schlagartig zu verstellen. So richtet man den Dienst unter Ubuntu ein.
Mark Shuttleworth sammelt Screenshots von Linux-Desktops, um daraus Mockups für die Arbeit am Ubuntu-Desktop zu bauen – und bittet die Benutzer um Zusendungen.
Ob die eigene CPU 64-bit-Gäste virtualisieren kann, verrät das Flag vmx oder svm in /proc/cpuinfo. Im BIOS lässt sich die Funktion allerdings trotzdem abschalten.
Eine ausführliche Vorstellung meines GNOME-Desktops unter Ubuntu 8.10: Shiki-Colors, GNOME-colors, die Compiz-Einstellungen, das GDM-Thema und die Liberation Fonts.
Der Helvetireader ist ein Greasemonkey-Skript, das dem Google Reader ein deutlich schlichteres und eleganteres Aussehen verpasst.
Portable-VirtualBox läuft ohne Installation direkt aus dem eigenen Verzeichnis – die virtuellen Maschinen liegen gleich daneben. So hat man sein Linux immer dabei.