Die Uhrzeit eines Rechners über das Internet stellen
ntpdate per Cron ist die falsche Lösung: ntpd korrigiert die Systemzeit allmählich, statt sie schlagartig zu verstellen. So richtet man den Dienst unter Ubuntu ein.
Die Welt von GNU/Linux und freier Software ist vielfältig und ständig in Bewegung. In dieser Kategorie findet ihr Artikel über Linux, seine Distributionen und die vielen Facetten des freien Betriebssystems – mit einem besonderen Schwerpunkt auf Debian, Ubuntu und Arch Linux. Dazu kommen praktische Tipps, Hintergrundwissen und allgemeine Themen rund um freie und quelloffene Software sowie die Menschen und Projekte dahinter.
ntpdate per Cron ist die falsche Lösung: ntpd korrigiert die Systemzeit allmählich, statt sie schlagartig zu verstellen. So richtet man den Dienst unter Ubuntu ein.
Mark Shuttleworth sammelt Screenshots von Linux-Desktops, um daraus Mockups für die Arbeit am Ubuntu-Desktop zu bauen – und bittet die Benutzer um Zusendungen.
Ob die eigene CPU 64-bit-Gäste virtualisieren kann, verrät das Flag vmx oder svm in /proc/cpuinfo. Im BIOS lässt sich die Funktion allerdings trotzdem abschalten.
Eine ausführliche Vorstellung meines GNOME-Desktops unter Ubuntu 8.10: Shiki-Colors, GNOME-colors, die Compiz-Einstellungen, das GDM-Thema und die Liberation Fonts.
Der Helvetireader ist ein Greasemonkey-Skript, das dem Google Reader ein deutlich schlichteres und eleganteres Aussehen verpasst.
Portable-VirtualBox läuft ohne Installation direkt aus dem eigenen Verzeichnis – die virtuellen Maschinen liegen gleich daneben. So hat man sein Linux immer dabei.
Das Usplash-Theme moosplash aus CrunchBang Linux lässt Cowsay beim Starten und Herunterfahren mooen. Die Installation läuft über die Paketquelle des Autors.
Zieht Firefox unter Kubuntu wirklich ein halbes GNOME nach sich? Mit –no-install-recommends installiert apt-get statt 76 nur fünf Pakete.
GNOME 2.24 bringt einen Workaround für das GMX-Mediacenter. Über davs:// klappt die Einbindung in Nautilus endlich, bis man eine Datei verschiebt.
JBidwatcher scheitert an eBays Länderkennung. Die Notlösung: Biet-O-Matic unter Windows 2000 in einer VirtualBox auf einem alten Pentium III.
Spiegel Online empfiehlt gegen Phishing ein kostenpflichtiges Programm. PwdHash kann dasselbe, ist frei und braucht nicht einmal eine Installation.
Der Recovery-Modus sei ein Sicherheitsloch, hieß es an Halloween. Ist er nicht: Wer direkten Zugang zum Rechner hat, kommt ohnehin an die Daten.
CodeWeavers verschenkt CrossOver, weil die Benzinpreise gefallen sind. Allerdings nur an Amerikaner, wie das Kleingedruckte verrät.
Das Buch von Radonic, Meyer und Halinka führt von den Grundlagen der Virtualisierung bis zu Massenspeicher-Techniken unter Xen. Mit eisXen auf CD.
Jono Bacon, Ubuntus Community Manager, bringt mit seiner Band Severed Fifth ein Metal-Album heraus. Unter Creative Commons, zum freien Download.