VPN der Universität Karlsruhe über vpnc
vpnc ist die freie Alternative zum Cisco-Client, liegt aber meist veraltet in den Paketquellen. Wie man eine aktuelle Version selbst baut und für die Uni Karlsruhe einrichtet.
Die Welt von GNU/Linux und freier Software ist vielfältig und ständig in Bewegung. In dieser Kategorie findet ihr Artikel über Linux, seine Distributionen und die vielen Facetten des freien Betriebssystems – mit einem besonderen Schwerpunkt auf Debian, Ubuntu und Arch Linux. Dazu kommen praktische Tipps, Hintergrundwissen und allgemeine Themen rund um freie und quelloffene Software sowie die Menschen und Projekte dahinter.
vpnc ist die freie Alternative zum Cisco-Client, liegt aber meist veraltet in den Paketquellen. Wie man eine aktuelle Version selbst baut und für die Uni Karlsruhe einrichtet.
Wacom unterstützt Linux nicht offiziell, die Treiber des linuxwacom-Projekts liegen Ubuntu aber bei. Was mit dem Graphire4 in GIMP und Inkscape geht und was nicht.
Im Internetcafé oder hinter einer strengen Firewall lässt sich kein Messenger installieren. Meebo bringt ICQ, MSN, AOL und Jabber in den Browser.
Eye of GNOME ist langsam und kann wenig. Mirage zeigt Bilder schneller an und beherrscht nebenbei Zuschneiden, Skalieren und Slideshows.
Apwal legt ein Gitter aus Programmsymbolen auf den Desktop. Ein Klick startet die Anwendung, ein Tastenkürzel ruft das Menü auf.
File Sharing ist nicht per se illegal, Ubuntu selbst wird so verteilt. Die BitTorrent-Clients von Ubuntu und Kubuntu reichen dafür völlig aus.
Systemdateien bearbeiten, ohne ein Terminal zu öffnen: Mit dem Paket nautilus-gksu bekommt der Dateimanager den Eintrag „Als Administrator öffnen“.
Die Popups von gaim-guifications wirken auf dem Desktop wie ein Fremdkörper. Das Plugin gaim-libnotify nutzt stattdessen die Benachrichtigungen des Systems.
Wo findet man unter Linux die passende Software und wie installiert man sie? Ein Wegweiser durch Programmdatenbanken, Paketverwaltung, DEB, RPM und Quellcode.
Brockhaus multimedial 2007 liegt nur als RPM für SUSE bei. Mit Alien, einem Symlink und ein paar Einstellungen läuft die Enzyklopädie auch unter Ubuntu.
AllTray fehlt in den Paketquellen von Ubuntu. An dem kleinen Programm lässt sich Schritt für Schritt üben, wie man Quellcode kompiliert und daraus ein Debian-Paket baut.
yelp zeigt nicht nur die GNOME-Hilfe, sondern auch man-Pages in einem eigenen Fenster. Ein dreizeiliges Script macht daraus den Befehl gman.
Anmeldungen im IRC dauern hinter einem NAT-Router ewig, weil der ident-Server fehlt. Das Paket gidentd behebt das ohne jede Konfiguration.
Ein SSH-Server im Netz lädt zu Brute-Force-Versuchen ein. Fail2Ban liest die auth.log mit und sperrt zu neugierige IP-Adressen per iptables aus.
Ubuntu liefert den pwc-Treiber aus rechtlichen Gründen nicht mehr mit. Für die Philips Toucam 740K baut man ihn selbst aus dem Quellcode.