Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

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7. Februar 2016
von Christoph Langner
3 Kommentare

Sonos-App für Chrome/Chromium tut auch unter Linux

Bekanntlicherweise läuft auf den netzwerkfähigen Boxen von Sonos ein abgespecktes Linux-System, zu dem Sonos auch brav entsprechend der GPL die Quellen veröffentlicht. Ansonsten lässt das Unternehmen die Linux-User jedoch ziemlich außen vor: Es gibt entsprechende Clients für Windows und MacOS … Weiterlesen

adobe-flash-linux

1. Februar 2016
von Christoph Langner
9 Kommentare

Zur Situation von Adobe Flash unter Linux (Stand: Ende Januar 2016)

Jeden Tag schlagen hier auf dem Blog ein paar hundert Leser auf, die sich zum Thema Flash und Linux informieren möchten. Auch wenn aufgrund moderner Entwicklungen in HTML5 für interaktive und multimediale Inhalte in Webseiten Flash immer seltener nötig wird und … Weiterlesen

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13. Juni 2015
von Christoph Langner
12 Kommentare

Sonos für Linux: Mit der App Runtime für Chrome die Sonos-Android-App unter Linux ausführen

Es ist kein großes Geheimnis, dass Sonos beim Betriebssystem seines Multiroom-Systems auf Linux setzt. Das Unternehmen veröffentlicht auch brav den Quellcode der Open-Source-Komponenten des Systems. Nun setzt Sonos zwar unter der Haube auf Linux, doch die Linux-Anwender unter seinen Kunden … Weiterlesen

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18. April 2014
von Christoph Langner
2 Kommentare

Videostream lädt beliebig codierte Videos auf den Chromecast

Auf den ersten Blick erscheint Googles Chromecast-Dongle wie die perfekte Streaming-Lösung. Per Fingerzeig landen Fotos und Videos auf dem Beamer oder Fernseher. Allerdings hat der Chromecast auch seine Schwächen. Eine dieser ist zum Beispiel die recht magere Austattung mit Videocodecs. … Weiterlesen

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OneTab archiviert offene Chrome-Tabs und schon so den Arbeitsspeicher

11. März 2013
von Christoph Langner
14 Kommentare

OneTab archiviert offene Chrome-Tabs und schont den Arbeitsspeicher

Gehört ihr auch zu den Websurfern, die eine ganze Reihe von offenen Tabs „für später“ mit sich rumschleppen? Ich hab mich leider auch zu so einem Tab-Messi entwickelt. Seiten, die ich noch in irgendeiner Art verarbeiten möchte, die mir aber auch kein Bookmark wert sind, lasse ich meist offen — bis ich sie eben nicht mehr brauche. Manchmal dauert das einen Nachmittag, manchmal Tage, manche Tabs schleppe ich schon gefühlte Ewigkeiten mit mir rum.

Außer der Unordnung auf dem Desktop gibt es dadurch ein Problem, der Arbeitsspeicher läuft dank eines speicherhungrigen Chrome-Browser recht schnell voll. Gerne schnappt sich der Browser mehr als zwei GByte Arbeitsspeicher. RAM der dann später für eine virtuelle Maschine oder andere Spielereien schmerzlich vermisst wird. Gerade auf älteren Maschine finde ich, dass man das stark spürt.

Chrome schluckt bei vielen geöffneten Tabs reichlich Arbeitsspeicher.

Chrome schluckt bei vielen geöffneten Tabs reichlich Arbeitsspeicher.

Für Chrome/Chromium-User gibt es jetzt mit der Erweiterung OneTab eine kleine Abhilfe. Sie schaufelt alle geöffneten Tab auf eine Seite und räumt den Speicher leer. In meinem Beispiel hier sinkt der Speicherverbrauch von Chrome etwa von fast 1,8 GByte auf „nur“ noch 615 Mbyte. Ein Drittel des Arbeitsspeicher wird also freigemacht. Aus dem OneTab-Tab lassen sich die Seiten dann wieder mit einem Klick wiederherstellen. Als Bonus-Feature kann man die Liste als Web-Seite teilen und bei Bedarf als Textdatei ex- und wieder importieren.

Onetab kombiniert alles offene Tabs zu einem und archiviert sie für später.

OneTab kombiniert alles offene Tabs zu einem und archiviert sie für später.

 

Chromes PPAPI-Flash "Pepper" macht den Browser träge.

19. August 2012
von Christoph Langner
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Chromes PPAPI-Flash „Pepper“ macht den Browser träge

Google macht ja seit Februar dieses Jahres mit Adobe gemeinsame Dinge in Bezug auf Flash. Das bislang für alle Web-Browser brauchbare Adobe-Flash-Plugin für Linux wurde zugunsten eines neuen Moduls, das die brandneue Pepper Plugins API des Chrome/Chromium-Browsers unterstützt, komplett eingestellt. Andere Browser-Hersteller … Weiterlesen

Google PageSpeed Insights als Webseite und Chrome-Erweiterung

19. Juni 2012
von Christoph Langner
2 Kommentare

Google PageSpeed Insights als Webseite und Chrome-Erweiterung

Wenn man Webseiten erstellt und betreibt, ist es nicht nur wichtig zu sehen, wie gut die Seite mit verschiedenen Browsern dargestellt wird, sondern auch wie schnell sie lädt. Kritisch ist hier nicht nur die Performance des Webspaces oder Webservers, sondern vielmehr die Gestaltung der Page selber. Im Netz tummeln sich daher zahlreiche Tools wie bspw. GTmetrix oder Yslow, um nur die zwei populärsten zu nennen, mit denen sich die Ladezeit einer Webseite objektiv analysieren lässt.

Google PageSpeed Insights

Recht neu im Spiel ist jetzt Google mit PageSpeed Insights, einem Online-Tool das jetzt auf den ersten Blick nicht wirklich was großartig Neues verspricht, die Analyse aber schön gegliedert aufbereitet, die Kritik-Punkte erklärt und auch gleich Online-Tipps mit weiteren Informationsquellen gibt. Schlicht aufbereitet bekommt Ihr einen allgemeinen Score und nach Schwere des Problems sortiert Empfehlungen, wo und wie Sekunden an der Ladezeit eurer Page abschälen könnt. Wer möchte kann sich das Ganze auch als Erweiterung in seinen Chrome-Browser einbauen, unter Chromium funktioniert die Erweiterung allerdings leider nicht.

PageSpeed Insights für Google Chrome