Die neue Desktop-Shell von Ubuntu verzichtet ja bekanntlich auf das von GNOME bekannte Panel. Dadurch gibt es weniger Möglichkeiten, seinen Desktop individuell einzurichten. Zusätzliche Applets wie bspw. einen System-Monitor lassen sich nicht mehr zum Panel hinzufügen. Und auch einige Programme erscheinen nicht mehr als Icon im Benachrichtigungsfeld des Panels, da dieses nur noch wenigen Programmen erlaubt, dort ihr Icon abzulegen. Als Alternative forciert Canonical bei Ubuntu schon länger den Umstieg auf sogenannte Application Indicators, die langsam immer beliebter werden und auch jetzt schon zahlreiche Möglichkeiten bieten, die alten Panel-Applets zu ersetzen.
Alle hier vorgestellten Programme nutzen die angesprochenen „Application Indicators“. Für den Benutzer heißt dies nun letztendlich nur, dass alle diese Programme ganz normal aus dem Anwendungsmenü bzw. dem neuen Dash von Unity gestartet werden können. Anstatt ein Anwendungsfenster zu öffnen, nisten sich diese Programme jedoch nur im Panel ein. Damit diese Programme dann beim nächsten Start automatisch geladen werden können, legen diese meist automatisch einen Eintrag in der Sitzungsverwaltung an. Alternativ bieten manche der Programme eine Option in den Einstellungen, damit die App in Zukunft automatisch startet.

Multimedia
Radio Tray

Radio Tray habe ich hier im Blog ja schon ein paar Mal behandelt. Ich finde das Programm recht praktisch, weil man ohne ein aufwändiges Musikverwaltungsprogramm wie Banshee oder Rhythmbox bequem Zugriff auf seine Lieblingssender hat.
Leider ist Radio Tray ein reines „Benachrichtigungsfeld-Programm“. D.h. die Anwendung besitzt gar kein richtiges Programmfenster, sondern nistet sich ausschließlich ins Tray ein, das ja bei Unity bekanntlich nur noch wenigen Anwendungen erlaubt, dort ein Icon anzuzeigen. Eugene San hat nun Radio Tray so weit modifiziert, dass es als Indicator-Applet wieder einen Platz im Panel findet.
$ sudo add-apt-repository ppa:eugenesan/ppa
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install radiotrayDa dieses PPA zahlreiche Pakete enthält, würde ich es nach der Installation auf jeden Fall wieder deaktivieren.
Produktivität/Desktop
Stack Applet (-> stackapplet)

Mit dem StackApplet könnt ihr eure Aktivitäten auf StackExchange (Z.b. bei askubuntu.com) verfolgen. Ihr bekommt angezeigt, wenn es neue Beiträge gibt und könnt schnell und bequem die passende Seite aufrufen. Das Applet gibt es seit Ubuntu Maverick in den Paketquellen, daher verzichte ich auf die Nennung eines PPA.
Pastie

Pastie ist ein weiterer Clipboard-Manager. Letztendlich hebt er sich nicht von seinen Konkurrenten ab. Wer so ein Programm sucht, der sollte sich am besten einmal alle ansehen, und sich dann seinen persönlichen Favoriten raussuchen. Das Programm gibt es noch nicht in den Quellen, von daher ist der bequemste Weg wieder ein PPA.
$ sudo add-apt-repository ppa:hel-sheep/pastie
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install pastieDiodon

Ein weiterer Clipboard-Manager. Diodon ist ein – laut Eigenwerbung – recht leichtgewichtiger Manager für die Zwischenablage, der sich so gut wie möglich in den GNOME- bzw. GTK+-Desktop integrieren möchte. Allerdings kann ich gegenüber den anderen Clipboard-Managern hier kein Alleinstellungsmerkmal finden. Eine Installation ist bislang nur über das PPA der Entwickler möglich.
$ sudo add-apt-repository ppa:diodon-team/stable
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install diodonGlipper (-> glipper)

Ich werde ein bisschen müde, über Clipboard-Manager zu schreiben. Glipper ist ein weiterer Clipboard-Manager, mit dem sich der Inhalt der Zwischenablage über mehrere Copy-and-paste-Vorgänge zwischenspeichern lässt. Der größte Vorteil von Glipper ist eventuell, dass das Programm schon länger in den Paketquellen von Ubuntu vertreten ist und kein PPA für die Installation benötigt wird.
Clipit

Und noch ein Clipboardmanager… ClipIt ist ein Fork der schon längere bekannten Parcellite Clipboard-Managers. Neben verschiedenen Verbesserungen und Fehlerbehebungen wurden eben die Unterstützung für das Indicator-Applet eingebaut. Da das Programm noch nicht in den Paketquellen vertreten ist, muss ClipIt über ein PPA installiert werden.
$ sudo add-apt-repository ppa:shantzu/clipit
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install clipitGlippy

Glippy ist nun wirklich endlich der letzte hier vorgestellte Clipboard-Manager. Mir persönlich gefällt das Programm optisch am besten. Dank den monochromen Icons passt sich Glippy wunderbar den anderen Icons im Panel an. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit Texte zu pastebin.com oder Bilder zu imgur.com hochzuladen und Textschnippsel permanent zu speichern.
$ sudo add-apt-repository ppa:bikooo/glippy
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install glippy glippy-ubuntu-monoRedshift (-> gtk-redshift)

Redshift passt die Farbtemperatur der Anzeige automatisch der Tageszeit an. So färbt sich der Monitor gegen Abend allmählich rötlich, so dass die Augen nicht mehr so stark durch das hell leuchtende Display angestrengt werden. Das Programm gibt es in den Quellen von Ubuntu, von daher braucht es hier kein PPA, allerdings ergibt sich durch das Fehlen der „GNOME-Panel Uhr“ das Problem, dass Redshift unter Unity nicht starten möchte, da die aktuelle Position nicht bestimmt werden kann. Man muss daher Redshift bspw. via…
gtk-redshift -l 49.0080848:8.4037563…starten und unter „Startprogrammen“ die richtigen Koordinaten eintragen. Weitere Informationen dazu gibt es unter wiki.ubuntuusers.de. Dort findet man auch Links zum Bestimmen der eigenen Breiten-/Längengrade.
Touchpad Indicator

Das Touchpad Indicator Applet gehört definitiv zu den nützlicheren hier vorgestellten Tools, das sicherlich man ein Besitzer eines Note- oder Netbooks zu schätzen wissen wird. Mit dem Touchpad Indicator könnt Ihr das Touchpad entweder manuell oder beim Einstecken einer Maus deaktivieren lassen. So lässt es sich oft deutlich einfacher Tippen.
$ sudo add-apt-repository ppa:atareao/atareao
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install touchpad-indicatorF.lux indicator

f.lux macht dasselbe wie das zuvor vorgestellte Programm Redshift, wobei der Autor von Redshift offen sagt, dass er sich von f.lux habe inspirieren lassen. Das Programm ändert die Farbtemperatur am Abend automatisch ins rötliche und morgens wieder auf die normale Farbe. So soll das Auge entspannter am Bildschirm lesen können. Aufgrund der aktuellen Probleme von Redshift unter Natty ist f.lux derzeit gegenüber Redshift vorzuziehen.
$ sudo add-apt-repository ppa:kilian/f.lux
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install fluxguiKeylock Indicator

Die meisten Tastaturen haben Status-LEDs für Caps-Lock, Scroll-Lock und auch Num-Lock. Allerdings gibt es mittlerweile viele Tastaturen von Laptops oder auch das Apple Alu Keyboard, die auf diese LEDs zum Teil verzichten. Daher finde ich persönlich eine Statusanzeige wie beim Keylock Indicator im Panel nicht schlecht.
$ sudo add-apt-repository ppa:tsbarnes/indicator-keylock
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install indicator-keylockDesktopNova Indicator

DesktopNova ist ein Programm zum automatischen Wechsel des Hintergrundbildes. Aus einem beliebigen Verzeichnis lassen per Zufall Bilder laden und in einem Intervall wechseln. Alternativ kann man auf dem Panel-Icon mit dem Mausrad scrollen und so das Bild wechseln. Allerdings will das Programm bei mir aktuell nicht wirklich funktionieren. Das Applet lädt sich zwar ins Panel, doch die Eigenschaften lassen sich nicht aufrufen.
$ sudo add-apt-repository ppa:michael-astrapi/ppa
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install indicator-desktopnovaWorkspaces Indicator

Das Workspaces Indicator Applet verfrachtet eine Anzeige des aktuellen virtuellen Desktops sowie die Möglichkeit zwischen den Desktops zu wechseln in das Panel. Zum Wechseln des virtuellen Desktops finde ich zwar die Tastenkombinationen Strg+Alt+Hoch/Runter/Links/Rechts geschickter, doch die Anzeige kann recht praktisch sein. So sieht man sofort auf welchem Display man sich gerade befindet.
$ sudo add-apt-repository ppa:geod/ppa-geod
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install indicator-workspacesSystem
Caffeine

Mit Caffeine könnt Ihr eurem Rechner eine Dosis Kaffee verpassen, so dass er nicht mehr den Bildschirmschoner anwirft. Ordentliche Programme wie der Medienplayer Totem machen das von Haus aus, doch andere Programme wie Adobe Flash können das bislang nicht. Mit Caffeine könnt Ihr bspw. verhindern, dass beim Abspielen von YouTube-Videos der Bildschirmschoner anspringt. Das Programm gibt es bislang noch nicht in den Paketquellen von Ubuntu, daher verweise ich auf das PPA der Entwickler.
$ sudo add-apt-repository ppa:caffeine-developers/ppa
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install caffeineEjecter (-> ejecter)

Der Ejecter ist ein kleines Indicator-Applet, um Wechseldatenträger wie CD/DVD-Roms oder USB-Sticks bzw -Festplatten auswerfen zu können. Sobald ein Wechseldatenträger in das System eingebunden wurde, erscheint das Icon im Panel, so dass man den Datenträger auswerfen kann. Es gibt zwar zig andere Wege einen Wechseldatenträger auszuhängen, doch wer oft mit USB-Sticks hantiert, findet den Ejecter vielleicht ja doch praktisch. Die Anwendung gibt es seit Natty in den Quellen, wer also mit einem aktuellen System unterwegs ist, der installiert das Programm über…
$ sudo apt-get install ejecterSolltet Ihr noch Lucid oder Maverick einsetzen, dann könnt ihr auf dieses PPA zurückgreifen. Es enthält derzeit keine Pakete für Natty, da das in Natty enthaltene Pakete noch aktuell ist.
$ sudo add-apt-repository ppa:fredp/ppa
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install ejecterSystem Monitor Indicator

Manch einer braucht ja permanent eine Anzeige wie stark das System gerade ausgelastet ist. Für das herkömmliche GNOME-Panel gab es dafür zahlreiche Lösungen. Der System Monitor Indicator bringt nun eine recht simple Variante dieser Anzeigen als Indicator-Applet.
$ sudo add-apt-repository ppa:alexeftimie/ppa
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install indicator-sysmonitorSystem Load Indicator

Der System Load Indicator geht weiter wie das zuvor vorgestellte System Monitor Applet. Zu verschiedenen Systemwerten kann man Graphen im Panel anzeigen lassen. Letztendlich kopiert das Programm, die vom herköömlichen GNOME-Panel bekannte Funktion und verfrachtet sie in ein Indicator-Applet.
$ sudo add-apt-repository ppa:indicator-multiload/stable-daily
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install indicator-multiloadBattery Status

Das Battery Status Applet liefert oft mehr und bessere Informationen über den Akkuzustand als der GNOME Power Manager. Bei meinem Lenovo S12 bspw. erkennt das Applet korrekt, dass nur eine Batterie im System verbaut wurde. Auch dieses Applet gibt es noch nicht in den Quellen, daher muss man auf das PPA der Entwickler zurückgreifen.
$ sudo add-apt-repository ppa:iaz/battery-status
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install battery-statusDas Starten des Indicator-Applets ist zudem noch etwas gewöhnungsbedürftig. Um das Applet aufrufen zu können, müsst Ihr diesen Befehl ausführen…
$ /usr/lib/battery-status/battery-status --indicator…danach erscheint das Applet und Ihr werdet gefragt, ob das nun überflüssige Icon des GNOME Power Managers ausgeblendet werden soll. Damit Ihr das Applet nicht bei jedem Start des Systems von Hand laden müsst, würde ich den Befehl noch als Eintrag im Autostart hinterlegen.
Mounty

Mounty ist ein einfaches Applet um CD bzw. DVD Images ins System einzubinden. Es unterstützt ISO, IMG, BIN, MDF and NRG und kann neben dem Mounten die Images auch gleich auf CD/DVD brennen. Von der Funktionalität erinnert Mounty daher stark an das unter Windows recht populäre Tool Daemon-Tools. Leider gibt es für Mounty kein richtiges Entwickler-PPA, daher muss man bspw. auf dieses zurückgreifen. Da es recht viele Pakete enthält, würde ich es nach der Installation wieder deaktivieren.
$ sudo add-apt-repository ppa:tldm217/tahutek.net
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install mountyDisplex

Das Programm Displex ähnelt sehr dem bereits bekannten Compiz Fusion Icon. Allerdings wurden Displex noch ein paar weitere Funktionen spendiert und Fehler behoben. Mit Displex kann man schnell und bequem Compiz ab- und wieder anschalten. Gerade Spieler, die vor dem Start eines 3D-Spiels Compiz deaktivieren wollen, schätzen das Programm. Zusätzlich lässt sich mit Displex nun auch der Bildschirm drehen. Aktuell gibt es kein PPA für Displex, allerdings steht auf der Homepage ein .deb-Paket zum Download bereit, das sich mit einem Doppelklick installieren lässt.
Netzwerk/Internet
Dropbox

Der beliebte Online-Speicher DropBox verfügt schon länger über „richtiges“ Indicator-Applet, nur leider bekommen recht viele Anwender von dieser Neuerung rein gar nichts mit, da die Update-Routine oft nicht gut funktioniert. Sollte daher Dropbox nicht als Indicator-Applet im Panel erscheinen, dann schaut dass ihr den proprietären Hintergrunddienst, der für diese Funktion verantwortlich ist, aktualisiert.
Google Reader Indicator

Der Google Reader Indicator zeigt die Anzahl der ungelesenen Einträge im Google Reader an. Die Liste enthält einen Auszug der Nachrichten und beim Eintreffen weiterer Einträge wird ein Benachrichtigungs-Popup eingeblendet. Bei der Menge meiner Feeds ein unbrauchbares Werkzeug, aber für diejenigen, die nur wenige Feeds verfolgen vielleicht ganz prakitisch.
$ sudo add-apt-repository ppa:atareao/atareao
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install google-reader-indicatorFeed Indicator

Ähnlich wie das vorhin vorgestellte Applet für den Google Reader arbeitet der Feedindicator. Mit ihm kann man sich beliebige RSS-Feeds im Panel anzeigen und sich bei Neuigkeiten auch benachrichtigen lassen. Für die Leser von zig Feeds ist das sicherlich kein Ersatz für einen ordentlichen Feed-Reader, wer aber nur ein paar Feeds anzeigen lassen möchte, der hat eventuell aber Spaß an dem Reader. Der Feedindicator steckt weder in den Ubuntu-Quellen, noch in einem PPA. Allerdings kann man von der Homepage ein fertig gebautes .deb Paket herunterladen, das sich mit einem Doppelklick unter Ubuntu installieren lässt.
Haguichi Appindicator

Das Haguichi Appindicator Applet ist eine Erweiterung für das Haguichi Frontend des proprietären VPN-Dienstes Hamachi. Mit Hamachi lässt sich ein verschlüsseltes virtuelles LAN über das Internet einrichten, so dass z.B. über Netzwerkfreigaben Daten ausgetauscht oder LAN-Spiele gespielt werden können. Neben dem Applet muss natürlich Haguichi und Hamachi ordentlich auf dem System installiert sein.
$ sudo add-apt-repository ppa:webupd8team/haguichi
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install haguichi-appindicatorUbuntu One Indicator

Canonical bietet mit Ubuntu One ja einen ähnlichen Dienst wie Dropbox an. Genauso wie bei Dropbox bekommt man kostenlos 2GB Speicher kostenlos. Zusätzlichen Speicherplatz und Dienste für Smartphone lassen sich gegen einen monatlichen Betrag dazubuchen. Allerdings fehlt Ubuntu One in Natty ein Icon im Panel. Mit dem Ubuntu One Indicator kann man diesen Nachrüsten.
$ sudo add-apt-repository ppa:rye/ubuntuone-extras
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install ubuntuone-indicatorSonstiges
Weather Indicator

Im alten GNOME-Panel gab es ja im Uhren-Applet auch eine Wetteranzeige. Wer diese vermisst, der kann sich mit dem Weather Indicator das aktuelle Wetter auf den Desktop holen. Auch dieses Applet gibt es noch nicht in den Quellen von Ubuntu, allerdings betreiben die Entwickler selber das entsprechende PPA.
$ sudo add-apt-repository ppa:weather-indicator-team/ppa
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install indicator-weatherMyWeather Indicator

Wer einfach nur das Wetter im Panel angezeigt bekommen möchte, der ist wahrscheinlich mit dem MyWeather Indicator am besten beraten. Das Programm bindet sich recht hübsch in den Desktop ein und zeigt auch eine ausführlichere Vorschau an. Allerdings kann es nur mit einem Ort umgehen. Eine Installation ist über das PPA des Entwicklers möglich.
$ sudo add-apt-repository ppa:atareao/atareao
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install my-weather-indicatorLookit

Lookit ist ein Screenshot-Tool, mit dem sich recht bequem Bildschirmfotos erstellen lassen. Das Programm nistet sich im Panel ein, so dass man über das Icon im Panel Screenshots von Ausschnitten oder dem kompletten Desktop erzeugen kann. Die Ergebnisse werden dann auf die Platte geschrieben oder auch kgeich via FTP oder SSH ins Netz geladen. An die Funktionalität von Shutter kommt das Programm jedoch beiweiten nicht ran.
$ sudo add-apt-repository ppa:lookit/ppa
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install lookitVirtualbox Indicator

Über den Indicator-Virtualbox könnt Ihr sehr schnell eine virtuelle Maschine aus VirtualBox heraus starten. Wenn man einfach nur eine VM starten möchte, dann muss man dank dem Applet VirtualBox gar nicht mehr als Anwendung laden. Ich persönlich arbeite zwar lieber mit dem VirtualBox-Plugin von GNOME-Do, doch wenn man einfach nur einen einfachen VM-Starter sucht, dann ist man mit dem Applet ganz gut bedient.
$ sudo add-apt-repository ppa:michael-astrapi/ppa
$ sudo apt-get update && sudo apt-get install indicator-virtualbox





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