
vor 2 Wochen - 8 Kommentare
Die Namensgebung der Ubuntu-Versionen Warty Warthog, Breezy Badger, Lucid Lynx usw. hat ja schon immer für etwas Amüsement gesorgt. Dies wird sich auch mit den kommenden Ubuntu-Versionen nicht ändern. Mark Shuttleworth hat nun angekündigt, dass auf die tollkühne Erdmännchen (Maverick Meerkat) im April 2011 der schicke Narwal (Natty Narwhal) folgen wird.
The Narwhal, as an Arctic
vor 2 Wochen - 14 Kommentare
Die Ubuntu Netbook Edition gibt (früher Ubuntu MID, Ubuntu Netbook Remix…) gibt es ja schon eine ganze Weile, und obwohl ich ein Netbook besitze habe ich nie diese Oberfläche installiert. Zu groß ist die Umstellung von einem “normalen” GNOME-Desktop, zu gering ist der Nutzen. Aktuell baut Canonical jedoch an an einer neuen Oberfläche namens Unity,

vor 2 Monaten - 13 Kommentare
Die Apple Magic Mouse ist ja schon ein Weilchen auf dem Markt und so langsam zieht auch die nötige Unterstützung der Maus in Linux ein. Kernel 2.6.34 wird die Magic Mouse offiziell unterstützen, doch auch unter dem neuen Ubuntu Lucid Lynx 10.04 könnt Ihr Apples magischen Nager nutzen.
Die “Grundfunktionen” Pairing, Zeiger bewegen, Linksklick und Rechtsklick

vor 2 Monaten - 28 Kommentare
Lange war es nicht möglich Blu-ray Medien unter Linux abzuspielen, was von vielen Umsteigern – egal ob sie nun selber überhaupt über Blu-ray Medien verfügen, oder nicht – angeprangert wurde. Vier Studenten der französischen Hochschule Ecole Supérieure d’Informatique, Electronique, Automatique haben nun in einem Projekt Abhilfe in Form des Programms lxBDPlayer geschaffen.
Der Player basiert auf

vor 2 Monaten - 7 Kommentare
Das umfassende Handbuch “Ubuntu GNU/Linux” von Marcus Fischer des Galileo Computing Verlages gibt es ja schon seit recht langer Zeit als so genannten “Open Book”. Somit konnte man das Buch kostenlos über die Homepage von Galileo lesen. Nun geht der Verlag einen Schritt weiter und bietet das komplette Buch im html-Format zum Download an. Ihr

vor 2 Monaten - 11 Kommentare
Die für die Ersteller von Screencasts nützlichen Programme key-mon bzw. Key Status Monitor habe ich euch ja schon einmal vorgestellt. Jetzt bin ich über OMG!Ubuntu auf Screenkey gestoßen und ich muss sagen, dass das kleine Tool das Prinzip von key-mon nun auf die Spitze treibt.
Screenkey stellt nicht nur die Tastenanschläge auf dem Bildschirm dar, sondern

vor 3 Monaten - 32 Kommentare
Für Linux gibt es seit Jahren GIMP als leistungsfähiges Bildbearbeitungsprogramm, doch wer einfach nur ein “bisschen” Bildbearbeitung machen möchte, der ist mit Gimp oft überfordert. Hier ein bisschen Text, da ein Pfeil, dort ein bisschen retuschieren. Das geht natürlich mit Gimp, doch mit einer einfachen Bildbearbeitung würde das Einsteigern leichter von Hand gehen.
Die Alternativen wie

vor 3 Monaten - 21 Kommentare
Mir ist eine Terratec Cinergy C PCI DVB-C Karte recht günstig in die Hände gefallen, die ich natürlich umgehend mit Ubuntu getestet habe. Laut linuxtv.org ist der benötigte mantis-Treiber ab Kernel 2.6.33 direkt im Kernel, doch leider kommt Ubuntu Lucid mit einem älteren Kernel daher. Von daher muss man ein paar Klimmzüge machen, um die

vor 3 Monaten - 18 Kommentare
Bislang war es bei Ubuntu so üblich, das nach dem Release einer Ubuntu-Version nichts mehr an den Paketquellen geändert wurde. Lediglich essentielle Fehlerbehebungen oder Sicherheitsupdates wurden über die Update- bzw. Security-Quellen verteilt. Für die Mozilla-Produkte bedeutete dies, dass nur so genannte Minor-Updates wie bspw. ein Update von Firefox 3.0.x auf Firefox 3.0.x+1 in die Quellen

vor 3 Monaten - 32 Kommentare
Über den abgespeckten Dateimanager Nautilus Elementary habe ich im Beitrag zum Elementary-Desktop ja schon einmal ein paar Worte verloren. Nun ist eine Änderung im gepatchten Nautilus eingetroffen, über die es mal wieder Wert ist zu berichten. Der kondensierte Nautilus hat nämlich nun endlich eine Seitenleiste bekommen, die besser gegliedert ist, so findet man sich deutlich
vor 9 Monaten
In meinen Augen ist Ubuntu nicht zu kommerziell. Es soll sogar Betriebssysteme geben für deren Nutzung man zahlen muss! Dagegen geht Canonical einen sehr humanen Weg: Ein freies Betriebssystem wird finanziell Unterstützt und erschließt sich durch seine Nutzerfreundlichkeit eine große Fangemeinde, die das System natürlich frei nutzen kann. Diese Fangemeinde bekommt nun die Möglichkeit, Dienstleistungen, die andere Firmen auch kommerziell anbieten (Profi-Support, Speichererweiterung für Onlinelaufwerke, Musikdownloads) direkt beim Förderer des eigenen Betriebssystems zu erwerben und dadurch danke zu sagen. Niemand ist dazu gezwungen den Support durch Canonical zu abonnieren, als Onlinespeicher Ubuntu One zu verwenden oder Musik dort zu erwerben. Andere Firmen hingegen zwingen z.B. Nutzern ihres Mobiltelefons die eigene Software zur Organisation und zum Erwerb von Musik auf.
vor 9 Monaten
Ich dachte, Rhythmbox soll rausfliegen!?!?
Im Prinzip fände ich die Idee nicht schlecht, wenn die Preise stimmen und das Bezahlsystem was taugt. Wenn das Ganze aber an Ubuntu One gekoppelt ist wird es allerdings uninteressant. Erstens sind die 2GB dann schnell voll und zweitens ist man dann wieder gebunden.
Naja, einfach mal abwarten, wie es weitergeht. Vielleicht gibt es neben dem Software Center bald noch einen Music Center und einen Video Center
vor 9 Monaten
@Funatiker: Full Ack. Ich kann die Schreihälse nicht verstehen, die immer nach Freibier schreien. Sollen halt erstmal selbst Bier brauen und verschenken. Mal sehen, wann sie mir schreien aufhören.
vor 9 Monaten
“dass die eigene Musik von mehreren Rechner abrufen kann”
Was meinst du mit eigene?
Die selbst erstellte Musik, zb mit lmms, oder die Musik auf der eigenen Festplatte.
Letzteres wäre doch wahrscheinlich von der Gesetzgebung gar nicht in Europa möglich. Bin mal gespannt…
vor 9 Monaten
> Was meinst du mit eigene?
Henrikx, ich meine “Die beim Ubuntu One Music Store” gekaufte Musik.
> Letzteres wäre doch wahrscheinlich von der Gesetzgebung gar nicht in Europa möglich. Bin mal gespannt…
Gibt es nicht schon Anbieter, die das machen?
vor 9 Monaten
Danke für die Antwort Christoph.
“Gibt es nicht schon Anbieter, die das machen?”
Das kann ich nicht beantworten? Wenn die Musik unter CC Lizenz steht, dann sehe ich da keine Probleme, gegen alles andere wird sich die Industrie wehren, nach meiner Meinung.
Das “Abrufen auf mehreren Rechnern” wird dann garantiert als eine Form des Filesharing ausgelegt. Wie will Canonical verhindern, das die Musik auf der “anderen Seite” nicht dauerhaft auf der Festplatte beleibt. Es sei denn eine Art DRM würde Einzug halten. Wie gesagt, alles nur “ins Blaue” gedacht.
vor 9 Monaten
Es gibt Anbieter wie JukeFly die es ermöglichen die eigene Musik auf andere Rechner zu streamen. (So was kann man sich auch mit freier Software aufsetzen). Ansonsten gibts Dienste wie blueTunes wo du Musik hochladen und dann auf dein mobiles Gerät streamen kannst. Imho sehe ich darin auch kein rechtliches Problem – selbst in Deutschland – Die Musik wird zwar auf fremden Rechnern gespeichert, doch nur der “Besitzer” hat Zugriff drauf.
vor 9 Monaten
Wie schon gesagt, ich bin da sehr skeptisch.
Aber wir werden ja sehen, wie die Umsetzung realisiert wird.
Zum Thema Geld verdienen…ist aber Offtopic
Frage mich wieso Canonical/Shuttleworth nicht z.B einen Softw.BluRay Player lizenzieren und verkaufen. Der ging weg wie warme Semmel.
vor 9 Monaten
Gibts überhaupt einen BlueRay-Player für Linux? PowerDVD gibts im Canonical-Store… Siehe Link.
vor 9 Monaten
So weit ich informiert bin, gibt es keine legale Möglichkeit Bluray-Filme abzuspielen. Was man sicherlich auch als Missstand bezeichnen kann, vor allem wenn Ubuntu meist als “Die Alternative” angepriesen wird. Ich wäre durchaus bereit einmalig bis € 50 für ein legalen funktionierenden ClosedSource Player, der nativ unter Linux/Ubuntuläuft zu bezahlen.
Anmerkung zu CosedSource. das liegt in der Natur der Beschaffenheit. Codecs,Lizenzen, etc…
vor 9 Monaten
Henrikx, ja nach help.ubuntu.com gibts wirklich nur fiese Hacks.
vor 9 Monaten
Das stimmt. Und so eine “Lösung” kann es auf Dauer nicht sein.
Allerdings ist die Sache nicht so einfach, wie es sich schreibt.
Selbst Apple verzweifelt an den Lizenzbedingungen für BluRay. Kaum zu glauben, aber wahr.
vor 9 Monaten
hmm, dass würde dann auch hierzu passen: http://forum.ubuntuusers.de/post/2229317/ -> http://forum.ubuntuusers.de/post/2229336/
vor 9 Monaten
@detru
Apropos (leicht Offtopic): Suche ich mit Google unter “das Web” nach Ubuntu kommt seit heute an erster Stelle ein Circus.
???
vor 9 Monaten
Den Zirkus gibts schon lang. Länger als Ubuntu
vor 9 Monaten
Den Zirkus Ubuntu gibt es schon 1995. Aber afaik ist es neu, dass der Zirkus beim Keyword Ubuntu auf Nummer 1 steht. Eventuell ist der Page-Rank der Seite gestiegen und Google sortiert die Page nun höher ein.
vor 9 Monaten
“Eventuell ist der Page-Rank der Seite gestiegen”
Ganz ohne Skripte….kaum zu glauben
vor 9 Monaten
Es ist nicht diese Art von Kommerzialisierung die per’se Schlecht daran ist, sondern Vermutlich die dazugehörigen Begleiterscheinungen.
Wo kommerzielle Software angeboten wird sind meist auch die Hacker und Cracker nicht weit. dies bedeutet dann Gegenmaßnahmen … so sind dann DRM – und rigide Kopierschutzsysteme nicht mehr fern.
Wie sich diese aber mit einen freien Open Source Linux Vertragen können und werden?
Da besteht eine gewisse Gefahr für Ubuntu und das es dadurch zukünftig immer mehr Closed Source wird.
vor 9 Monaten
Angenommen, der Music Store bietet hochqualitative Musik u.a. als FLAC an, es wäre das erste Mal, dass ich digitale Musik kaufe! Canonical kann mMn damit einen riesen Wurf landen, wenn sie es richtig machen.
Zumindest würde ich Ihnen, wenn genug Independentmusik angeboten wird, einen großen Haufen abkaufen.
Und natürlich darf nicht jeden Tag ein Popup aufgehen, wie toll der Store doch ist, es muss eine Möglichkeit (!) bleiben – wer sie nutzen will (wie ich), der solls können, alle anderen sollen von “Hinweisen” und tollen Offerten verschont bleiben.
vor 9 Monaten
Solange es CC Musik ist, die man dann für einen (bitte SEHR) vernünftigen Preis erwerben kann UND die Künstler daran beteiligt sind fände ich das sogar GROßE Klasse, ehrlich. Mit der “Macht” von Canonical im Rücken könnte da eine ganz neue Form der Musik”vermarktung” entstehen.
vor 9 Monaten
Also eins vorweg: Ich habe kein Problem damit, dass Canonical Geld verdienen will/muss. Das steht außer Frage. Auch eine kommerzielle Ausrichtung sehe ich nicht negativ.
Allerdings habe ich momentan das Gefühl, dass Canonical nicht so recht weiß wie mit Ubuntu Geld zu verdienen ist bzw. nach Strohhalmen in den “Randgewässern” rund um Ubuntu sucht, um Geld zu verdienen (siehe Ubuntu One). Und ob ein virtueller Musikladen zu den Kompetenzen eines OS-Herstellers gehört / gehören sollte …hmmmmm…
vor 9 Monaten
@Dieda: mit Ubuntu selbst (Linux im Allgemeinen) kann man kein Geld verdienen, ausgenommen über bezahlten Support. Man KANN nur in den “Randgewässern”, wie du sie nennst, Geld machen
vor 9 Monaten
…wobei Ubuntu One hier das optimale Randgewässer ist. Eine so enge Verzahnung mit dem OS bietet mMn so viele Vorteile gegenüber z.B. DropBox, siehe Apples MobileMe.
vor 9 Monaten
@Burli: Da hast du natürlich Recht. Support anzubieten ist ja auch gerade DIE Möglichkeit schlechthin. Ubuntu One selbst sehe ich auch als gute Idee bzw. Möglichkeit für Zusatzeinkommen. Denke nur dass ein Musikshop am Rand der “Randgewässer” ist