vor 2 Tagen - 10 Kommentare
Auf ubuntuusers.de schlagen immer wieder Eltern auf, die den “Computer-Konsum” ihrer Kids in Grenzen weisen wollen. Bislang gibt es für Linux kaum benutzerfreundliche Programme über die man Zugangskontrollen zum Rechner wie auch zu Programmen bzw. dem Internet einrichten und Verwalten könnte. Bis auf timeoutd und Dansguardian gibt es wenig Initiativen Eltern mit Software zu unterstützen.
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vor 4 Tagen - 20 Kommentare
Laut Nvidia betrifft der Fehler, der die die Lüfterregelung einiger GeForce-Karten nicht korrekt funktionieren lässt (heise online berichtete darüber), nicht nur den Windows-Treiber, sondern auch die Linux-Treiber in der Version 195.36.08 (aktuell in den Archiven von Ubuntu Lucid) sowie 195.36.03.
Ich persönlich kann auf einem Lenovo Ideapad S12 mit Nvidia ION-Chipsatz keine Probleme feststellen, doch Mehr >
vor 4 Tagen - 14 Kommentare
Vor gut einer Woche habe ich die FAQ zum Ubuntu One Music Store hier auf LinuxUndIch auf Deutsch übersetzt veröffentlicht. Eine Frage blieb jedoch trotz der FAQ noch offen: Ubuntu kann “out of the box” keine MP3-Dateien abspielen, der dazu nötige Codec muss erst nachinstalliert werden. (Bei K/Ubuntu helfen Assistenten dabei). Geht Ubuntu jetzt dazu Mehr >
vor 5 Tagen - 23 Kommentare
Das neue Theme für Ubuntu Lucid Lynx 10.04 hat enorme Diskussionen ausgelöst. Nicht nur weil es sich vom Stil her stark an MacOS X orientiert, sondern vielmehr weil man auch (in etwa) die Anordnung der Schaltflächen für das Minimieren, Maximieren bzw. Schließen von Fenstern übernommen hat. Diese Bedienelemente sind nun nicht mehr rechts, sondern links Mehr >
vor 1 Woche - 10 Kommentare
Die OpenStreeMap ist besonders in Deutschland so komplex und aufwändig, dass sie kommerziellen Produkten wie Google- oder Yahoo-Maps durchaus das Wasser reichen kann. Im Browser finde ich sie jedoch etwas träge zu bedienen. Hier springt das Mapping-Programm Emerillon in die Bresche. Benannt nach einem Nomaden-Stamm aus Französisch-Guayana holt Emerillon die OSM, die OpenCycleMap wie auch Mehr >
vor 1 Woche - 14 Kommentare
Als ich neulich über eine Studie geschrieben habe, die besagt dass der Linux-Kernel mehr als eine Milliarde Euro wert sei, dachte ich nicht, dass sich das so schnell auf die Preise von Linux-Systemen durchschlägt. Die Notebooks von Dell mit vorinstallierten Ubuntu waren ja nie viel billiger, als Rechner mit Windows. Doch heute schießt DELL den Mehr >
vor 1 Woche - 28 Kommentare
In den letzten Tagen und Wochen wurde ja viel über den neuen Ubuntu One Music Store spekuliert und diskutiert. Heute wurden Details erstmals offizielle Details zum Ubuntu One Music Store von Canonical veröffentlicht. Ich habe mir mal erlaubt die FAQ ins Deutsche zu übersetzen und sie so einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Wer sich Mehr >
vor 2 Wochen - 1 Kommentar
Auf Amazon gibt es gerade das etwas zu groß geratene (und dadurch für Leute, die Netbook-Gewicht aber Laptop-Displaygröße wollen, interessante Gerät) Lenovo S12 im Angebot. Beim Kauf werden automatisch 50 Euro als Rabatt abgezogen. Ihr zahlt also aktuell auf Amazon 429 – 50 = 379 Euro. Laut geizhals.at liegt der nächste Vergleichspreis inkl. Versand bei Mehr >
vor 2 Wochen - 24 Kommentare
Viele Sendungen des deutsch/französischen Kultursenders ARTE kann man im Internet unter ARTE+7 nach Ausstrahlung sieben Tage lang kostenlos ansehen. Aufgrund der Sender-Lizenzen ist der Service jedoch nur aus Frankreich, Deutschland, Belgien, Österreich und der Schweiz erreichbar. Die ARTE-Page ist eine ziemliche Flash-Wüste und dementsprechend leider ziemlich langsam. Der Schweizer Informatik-Student Simon Wenner hat nun für Mehr >
vor 2 Wochen - 6 Kommentare
Auf YouTube ist ein kurzes Interview mit (noch) Canonical-CEO Mark Shuttleworth erschienen. Im Dell Firmensitz in Round Rock, Texas spricht er mit den Jungs vom Dell Video Log. Die Themen sind…
Dell: Canonical arbeitet mit Dell an weiteren Dell Geräten mit Ubuntu. Mark sagt “It resulted in a great deal of work… Making Linux work, making Mehr >
vor 3 Monaten
In meinen Augen ist Ubuntu nicht zu kommerziell. Es soll sogar Betriebssysteme geben für deren Nutzung man zahlen muss! Dagegen geht Canonical einen sehr humanen Weg: Ein freies Betriebssystem wird finanziell Unterstützt und erschließt sich durch seine Nutzerfreundlichkeit eine große Fangemeinde, die das System natürlich frei nutzen kann. Diese Fangemeinde bekommt nun die Möglichkeit, Dienstleistungen, die andere Firmen auch kommerziell anbieten (Profi-Support, Speichererweiterung für Onlinelaufwerke, Musikdownloads) direkt beim Förderer des eigenen Betriebssystems zu erwerben und dadurch danke zu sagen. Niemand ist dazu gezwungen den Support durch Canonical zu abonnieren, als Onlinespeicher Ubuntu One zu verwenden oder Musik dort zu erwerben. Andere Firmen hingegen zwingen z.B. Nutzern ihres Mobiltelefons die eigene Software zur Organisation und zum Erwerb von Musik auf.
vor 3 Monaten
Ich dachte, Rhythmbox soll rausfliegen!?!?
Im Prinzip fände ich die Idee nicht schlecht, wenn die Preise stimmen und das Bezahlsystem was taugt. Wenn das Ganze aber an Ubuntu One gekoppelt ist wird es allerdings uninteressant. Erstens sind die 2GB dann schnell voll und zweitens ist man dann wieder gebunden.
Naja, einfach mal abwarten, wie es weitergeht. Vielleicht gibt es neben dem Software Center bald noch einen Music Center und einen Video Center
vor 3 Monaten
@Funatiker: Full Ack. Ich kann die Schreihälse nicht verstehen, die immer nach Freibier schreien. Sollen halt erstmal selbst Bier brauen und verschenken. Mal sehen, wann sie mir schreien aufhören.
vor 3 Monaten
“dass die eigene Musik von mehreren Rechner abrufen kann”
Was meinst du mit eigene?
Die selbst erstellte Musik, zb mit lmms, oder die Musik auf der eigenen Festplatte.
Letzteres wäre doch wahrscheinlich von der Gesetzgebung gar nicht in Europa möglich. Bin mal gespannt…
vor 3 Monaten
> Was meinst du mit eigene?
Henrikx, ich meine “Die beim Ubuntu One Music Store” gekaufte Musik.
> Letzteres wäre doch wahrscheinlich von der Gesetzgebung gar nicht in Europa möglich. Bin mal gespannt…
Gibt es nicht schon Anbieter, die das machen?
vor 3 Monaten
Danke für die Antwort Christoph.
“Gibt es nicht schon Anbieter, die das machen?”
Das kann ich nicht beantworten? Wenn die Musik unter CC Lizenz steht, dann sehe ich da keine Probleme, gegen alles andere wird sich die Industrie wehren, nach meiner Meinung.
Das “Abrufen auf mehreren Rechnern” wird dann garantiert als eine Form des Filesharing ausgelegt. Wie will Canonical verhindern, das die Musik auf der “anderen Seite” nicht dauerhaft auf der Festplatte beleibt. Es sei denn eine Art DRM würde Einzug halten. Wie gesagt, alles nur “ins Blaue” gedacht.
vor 3 Monaten
Es gibt Anbieter wie JukeFly die es ermöglichen die eigene Musik auf andere Rechner zu streamen. (So was kann man sich auch mit freier Software aufsetzen). Ansonsten gibts Dienste wie blueTunes wo du Musik hochladen und dann auf dein mobiles Gerät streamen kannst. Imho sehe ich darin auch kein rechtliches Problem – selbst in Deutschland – Die Musik wird zwar auf fremden Rechnern gespeichert, doch nur der “Besitzer” hat Zugriff drauf.
vor 3 Monaten
Wie schon gesagt, ich bin da sehr skeptisch.
Aber wir werden ja sehen, wie die Umsetzung realisiert wird.
Zum Thema Geld verdienen…ist aber Offtopic
Frage mich wieso Canonical/Shuttleworth nicht z.B einen Softw.BluRay Player lizenzieren und verkaufen. Der ging weg wie warme Semmel.
vor 3 Monaten
Gibts überhaupt einen BlueRay-Player für Linux? PowerDVD gibts im Canonical-Store… Siehe Link.
vor 3 Monaten
So weit ich informiert bin, gibt es keine legale Möglichkeit Bluray-Filme abzuspielen. Was man sicherlich auch als Missstand bezeichnen kann, vor allem wenn Ubuntu meist als “Die Alternative” angepriesen wird. Ich wäre durchaus bereit einmalig bis € 50 für ein legalen funktionierenden ClosedSource Player, der nativ unter Linux/Ubuntuläuft zu bezahlen.
Anmerkung zu CosedSource. das liegt in der Natur der Beschaffenheit. Codecs,Lizenzen, etc…
vor 3 Monaten
Henrikx, ja nach help.ubuntu.com gibts wirklich nur fiese Hacks.
vor 3 Monaten
Das stimmt. Und so eine “Lösung” kann es auf Dauer nicht sein.
Allerdings ist die Sache nicht so einfach, wie es sich schreibt.
Selbst Apple verzweifelt an den Lizenzbedingungen für BluRay. Kaum zu glauben, aber wahr.
vor 3 Monaten
hmm, dass würde dann auch hierzu passen: http://forum.ubuntuusers.de/post/2229317/ -> http://forum.ubuntuusers.de/post/2229336/
vor 3 Monaten
@detru
Apropos (leicht Offtopic): Suche ich mit Google unter “das Web” nach Ubuntu kommt seit heute an erster Stelle ein Circus.
???
vor 3 Monaten
Den Zirkus gibts schon lang. Länger als Ubuntu
vor 3 Monaten
Den Zirkus Ubuntu gibt es schon 1995. Aber afaik ist es neu, dass der Zirkus beim Keyword Ubuntu auf Nummer 1 steht. Eventuell ist der Page-Rank der Seite gestiegen und Google sortiert die Page nun höher ein.
vor 3 Monaten
“Eventuell ist der Page-Rank der Seite gestiegen”
Ganz ohne Skripte….kaum zu glauben
vor 3 Monaten
Es ist nicht diese Art von Kommerzialisierung die per’se Schlecht daran ist, sondern Vermutlich die dazugehörigen Begleiterscheinungen.
Wo kommerzielle Software angeboten wird sind meist auch die Hacker und Cracker nicht weit. dies bedeutet dann Gegenmaßnahmen … so sind dann DRM – und rigide Kopierschutzsysteme nicht mehr fern.
Wie sich diese aber mit einen freien Open Source Linux Vertragen können und werden?
Da besteht eine gewisse Gefahr für Ubuntu und das es dadurch zukünftig immer mehr Closed Source wird.
vor 3 Monaten
Angenommen, der Music Store bietet hochqualitative Musik u.a. als FLAC an, es wäre das erste Mal, dass ich digitale Musik kaufe! Canonical kann mMn damit einen riesen Wurf landen, wenn sie es richtig machen.
Zumindest würde ich Ihnen, wenn genug Independentmusik angeboten wird, einen großen Haufen abkaufen.
Und natürlich darf nicht jeden Tag ein Popup aufgehen, wie toll der Store doch ist, es muss eine Möglichkeit (!) bleiben – wer sie nutzen will (wie ich), der solls können, alle anderen sollen von “Hinweisen” und tollen Offerten verschont bleiben.
vor 3 Monaten
Solange es CC Musik ist, die man dann für einen (bitte SEHR) vernünftigen Preis erwerben kann UND die Künstler daran beteiligt sind fände ich das sogar GROßE Klasse, ehrlich. Mit der “Macht” von Canonical im Rücken könnte da eine ganz neue Form der Musik”vermarktung” entstehen.
vor 3 Monaten
Also eins vorweg: Ich habe kein Problem damit, dass Canonical Geld verdienen will/muss. Das steht außer Frage. Auch eine kommerzielle Ausrichtung sehe ich nicht negativ.
Allerdings habe ich momentan das Gefühl, dass Canonical nicht so recht weiß wie mit Ubuntu Geld zu verdienen ist bzw. nach Strohhalmen in den “Randgewässern” rund um Ubuntu sucht, um Geld zu verdienen (siehe Ubuntu One). Und ob ein virtueller Musikladen zu den Kompetenzen eines OS-Herstellers gehört / gehören sollte …hmmmmm…
vor 3 Monaten
@Dieda: mit Ubuntu selbst (Linux im Allgemeinen) kann man kein Geld verdienen, ausgenommen über bezahlten Support. Man KANN nur in den “Randgewässern”, wie du sie nennst, Geld machen
vor 3 Monaten
…wobei Ubuntu One hier das optimale Randgewässer ist. Eine so enge Verzahnung mit dem OS bietet mMn so viele Vorteile gegenüber z.B. DropBox, siehe Apples MobileMe.
vor 3 Monaten
@Burli: Da hast du natürlich Recht. Support anzubieten ist ja auch gerade DIE Möglichkeit schlechthin. Ubuntu One selbst sehe ich auch als gute Idee bzw. Möglichkeit für Zusatzeinkommen. Denke nur dass ein Musikshop am Rand der “Randgewässer” ist