Spiegel Online beschäftigt sich heute mit dem Thema Schutz vor Phishing. Neben dem sinnvollen Tipp „Gehirn einschalten“ wird mal wieder Werbung für ein proprietäres Programm gemacht. Ich empfehle dagegen die freie und quelloffene Variante pwdhash…
Wer diesen Ratschlag beherzigt, muss sich heutzutage mitunter ein Dutzend oder noch mehr unterschiedliche Kennwörter merken – und hat unter Umständen schnell den Überblick verloren. Hilfe bieten Soft- und Hardware-Lösungen. Sie verwalten die verschiedenen Passwörter. Fraunhofer etwa bietet den, allerdings kostenpflichtigen, “ Password-Sitter“ an. Der Nutzer identifiziert sich bei den Lösungen über einen Fingerabdruck-Sensor oder ein einziges Master-Passwort. „Das Master-Passwort kann dann ruhig besonders lang und kompliziert sein. Man muss sich dann ja nur noch dieses eine merken.“
Schon vor über zwei Jahren hatte ich PwdHash empfohlen, für das es auch ein Firefox-Plugin gibt. Wäre schön, wenn freie quelloffene nicht-kommerzielle Dienste in den Redaktionen deutscher Zeitschriften ankommen würden und nicht immer wieder proprietärer Kram empfohlen würde…
Dann mach ich mal wieder Werbung für PwdHash: PwdHash bietet die Möglichkeit auf einfachem Weg für jede Webseite einmalige und sichere – weil mit Zahlen und Sonderzeichen versehene – Passwörter bequem, transparent, plattformübergreifend und zur Not ohne zusätzliche Software zu benutzen. Mehr dazu in diesem Artikel.





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