/de/feed/: Euer altes Feed-Abo liefert wieder Artikel
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Der Trailer zu Sintel ist da – nach Elephants Dream und Big Buck Bunny der nächste unter Creative Commons stehende Kurzfilm aus der Blender-Schmiede.
Content-Only baut aus gekürzten Feeds wieder vollständige. Man kann den Dienst der Macher nutzen oder das GPL-Projekt auf dem eigenen Webspace betreiben.
Der experimentelle Zweig von Dropbox nutzt das Indicator Applet von Lucid und lässt die Icons austauschen. Graue Icons zum Download gibt es dazu.
Wenn die Lautstärkeregelung viel zu früh auf stumm schaltet, liegt es an falschen Werten aus dem Alsa-Treiber. Ein Zusatz in der default.pa hilft.
Über eine Million Dollar von 114.000 Käufern – und der Quellcode von vier der Spiele wird frei. Linux-Anwender zahlten im Schnitt deutlich mehr als alle anderen.
Wer mit einer Digitalkamera kommerziell filmt, stößt auf eine unerwartete Schranke: Die MPEG-Lizenz in der Bedienungsanleitung erlaubt nur den Privatgebrauch.
Fünf Spiele für Windows, Mac und Linux zum selbst gewählten Preis, die Hälfte der Einnahmen geht an Child’s Play und die EFF. Später kam Samorost 2 dazu.
Nach dem Upgrade von Hardy auf Lucid blockiert flashplugin-nonfree die Paketverwaltung. Zwei Befehle im Terminal bringen sie wieder in Gang.
Das entspannte Physik-Spiel Osmos gibt es nun auch für Linux. Man steuert ein Partikel, das größere meidet und kleinere schluckt – bei ruhiger Elektro-Musik.
Bryan Lunduke legt nach: Nach „Why Desktop Linux Sucks“ gibt es dieses Jahr „Linux (Still) Sucks“ – unkommentiert, denn in manchem hat er ja recht.