Bislang fand ich die kleinen Schlüsselringe an USB-Sticks ziemlich sinnlos. Auch wenn die USB-Sticks gegenüber ihren Anfängen wirklich klein geworden sind, finde ich sie immer noch zu groß, um sie immer zusammen mit dem Schlüsselbund in der Hosentasche zu haben. Oder sie sind so klein, dass man sie bei der ersten Gelegenheit verliert. Von daher wird der USB-Stick meist in eine Tasche geschoben und ist daher nie dabei, wenn man man ihn gerade braucht. Besser wäre da schon der USB-Stick von Jerry Jalava im Finger, der vor einigen Wochen durch die Presse ging 😉

Vor kurzem bin ich jedoch über eine brauchbare Alternative gestolpert mit der ich jetzt recht happy bin (Zum Glück sind meine Finger alle noch heile, von daher scheidet für mich die „InFinger“-Variante aus 😉 ). Der LaCie iamaKey IST ein Schlüssel. Ein USB-Key so groß und im selben Format wie mein Haustürschlüssel. Dazu noch aus Metall und angeblich wasserunempfindlich.
Für mich die ideale Lösung, ein vom USB-Stick bootbares Linux ist nun immer in meiner Hosentasche und ich glaub auch nicht, dass ich den USB-Key am Rechner vergesse (wie schon zwei, dreimal passiert), denn ohne Schlüssel gehe ich eigentlich nie los. Allerdings habe ich mir nur die 4GB-Version geleistet. Der Aufpreis auf 8GB ist doch recht heftig und so viel Platz brauche ich eigentlich nicht. Unnütz zu erwähnen, dass USB-Sticks eigentlich immer unabhängig vom Betriebsystem funktionieren.





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