Webseiten mit Chrome to Mobile Beta vom Desktop auf den Androiden schicken

Avatar von Christoph Langner

1 Min. Lesezeit

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Die Erweiterung Chrome to Mobile schickt eine Webseite vom Desktop-Chrome direkt an Chrome auf Handy oder Tablet – bei mehreren Geräten lässt sich das Ziel gezielt auswählen.

Chrome auf Android und Linux

Aktuell häufen sich leider die „Google Chrome für Android“-Themen, aber durch die neue Beta gibt es einfach vieles zu entdecken. Wer die Google Chrome to Phone Extension kennt, der wird die Funktionalität auch ganz gerne im Zusammenhang mit dem neuen Browser nutzen. Google hat den Wunsch wohl schon vorausgeahnt und mit der Freigabe der Beta auch gleich die Erweiterung Chrome to Mobile Beta in den Chrome Webstore gepackt.

Mit ihr schickt man Webseiten aus der Desktop-Version von Chrome direkt an Chrome auf dem Handy oder Tablet. Hat man mehrere Geräte mit ICS und Chrome, dann kann man aus der Erweiterung gezielt das Ziel-Handy raussuchen und wenn man die Entwicklerversion von Chrome am Start hat, dann kann man zudem gleich die Offline-Version der Webseite verschicken.

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6 Kommentare zu „Webseiten mit Chrome to Mobile Beta vom Desktop auf den Androiden schicken“

  1. Avatar von Bugs

    So ganz erschließt sich mir nicht der Sinn. Soll das lediglich das Eingeben der Adresse im mobilen Gerät „ersetzten“?

    1. Avatar von Christoph

      Hi Bugs, es kommt bei mir schon öfters vor, dass ich Inhalte auf mein Handy schieben möchte. Da ist besonders die Funktion praktisch eine Seite als „Offline-Version“ auf das Handy zu schieben. So kann ich sie dann später. im Zug oder wo auch immer, in Ruhe lesen.

      Grüße
      Christoph

      1. Avatar von Bugs

        Hm, also ich würde mir eine Webseite lieber live ansehen, als offline. Wer weiß, wo die ganzen Dateien da landen und ob sie auch wieder gelöscht werden wenn sie nicht mehr benötigt werden? Die einzige denkbare Anwendung wäre, wenn man vorher weiß, dass man in einem massiven Funkloch sitzen wird. Hm.. also so ganz warm werd ich mit dem Konzept nicht. ;o)

        1. Avatar von Christoph

          Ein anderes Beispiel: Du hast dir in Google Maps eine Route von A nach B über C. D, E, F, G und H zusammengebaut. Geht ja relativ leicht. Diese willst du jetzt in die Navi-App übernehmen. Mit der Erweiterung reicht ein klickt und schon hast du die Route auf dem Handy.

        2. Avatar von Bugs

          Sowas würde ich vermutlich gleich auf dem Handy planen oder es bei maps eben unter meinen Karten speichern, was die Route dann ja auch automatisch auf dem Handy verfügbar macht. ;o) Und das auch später immer wieder.. hm..

  2. Avatar von higgi

    Hey Bugs,

    das ergibt Sinn, wenn man wie ich ohne Mobilem Internet unterwegs ist. WLAN hat das Handy ja, also kann ich da Seiten draufschieben die ich im Bus oder Zug lesen will. Ich denke es gibt auch sowas wie löschen damit die Offlineseiten irgendwann wieder loszuwerden. Auf dem Handyplanen ist etwas doof, da ich kein so großen Bildschirm habe. Das geht am PC fixer. Außerdem wenn du sie zu deinen Karten hinzufügst, gibts du wieder Persönliche Daten weiter. Das mag auch nicht jeder.

    mfg Higgi

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