Videoschnitt-Lösung Lightworks für Linux wird am 30. Oktober starten

Avatar von Christoph Langner

1 Min. Lesezeit

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Am 30. Oktober erscheint die erste Alpha der Videoschnitt-Lösung Lightworks für Linux, zum Start offiziell für Ubuntu 12.04.

Alle Fans des ambitionierten Videoschnitts sollten sich den 30. Oktober rot im Kalender anstreichen. An dem Tag wird die erste Alpha von Lightworks für Linux veröffentlicht. Die Linux-Variante des Programms soll auf der Höhe der aktuellen Windows-Version sein, nur ein paar Features wie z.B. das Aufnehmen über Firewire gehen nicht. Wer Lightworks registriert hat, kann seine Lizenzen der Windows-Version auch unter Linux nutzen. Zum Start möchte man offiziell Ubuntu 12.04 unterstützen, andere Distributionen folgen dann später. Eine zu schlechte Grafikkarte darf man natürlich nicht im Rechner haben, aber ATI oder besser NVidia werden unterstützt.

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7 Kommentare zu „Videoschnitt-Lösung Lightworks für Linux wird am 30. Oktober starten“

  1. Avatar von mathias

    Weiß jemand, was der kleine Haifisch am Ende vom Video für ein Programm ist? Ich find das süß!
    gruß,
    m

  2. Avatar von Daniel

    Ist in der Version auch kein Arbeiten mit mp4 und/oder HD (1080p) möglich und nur der Pro Version vorbehalten? Ich mag ungerne wieder Geld für ein Programm ausgeben, dass ich dann beim Arbeiten damit als eher schlecht befinde und nicht nutze.

  3. Avatar von Philipp

    @mathias: Der Hai ist ein Feature von Lightworks. Neben der Aufräum-Funktion zeigt er auch an, ob du die Pro-Lizenz hast. Rot=Pro, Grau=Free

    @Daniel:Mit der Gratis-Version, die auch Open Source werden soll, hast du grundsätzlich alle Features zur Verfügung. Einige Codecs können sie aus lizenztechnischen Gründen nicht kostenlos verteilen.
    In der Pro-Version, die (verglichen mit anderen Profi-Schnittstudios) äusserst günstig ist, hast du neben den Codecs auch noch ein Titel-Generator zur Verfügung.

    Was genau der Unterschied ist siehst du auf folgender Seite:
    https://www.lwks.com/index.php?option=com_content&view=article&id=45&Itemid=184

    1. Avatar von Daniel

      Vielen Dank. So wusste ich das schon in etwa, da ich die Windows Free-Version installiert hatte. Da ich aber AVCHD nutze und mp4 ausgeben will, kann ich das nicht testen. Die andere Software, die ich aktuell nutze (und nicht mehr gnaz reicht), kostet „verglichen mit anderer Software“ das gleiche. Zum Testen und verwerfen dennoch zu viel, für mich. Mal gucken ob ich das dann auf *nix besser nutzen kann.

      1. Avatar von Philipp

        Wenn das Format nicht direkt unterstützt wird gibt es die Möglichkeit, mit externen Tools die Dateien zuerst in ein direkt unterstütztes Format umzuwandeln.

        AVCHD direkt als Arbeitsmaterial zu verwenden ist wahrscheinlich sowieso nicht empfehlenswert, da es ein LongGOP Format ist. Was beim Editieren mit mehreren Streams gleichzeitig schnell zu einer extremen CPU-Last führt.

        http://lightworks.wikidot.com/avchd-workflow

  4. Avatar von ubuntuuser

    Ich finde dieses Buch:
    Marco Michely “Cinelerra kompakt: Das Anwenderhandbuch”
    Kann mir jemand helfen ?
    Hier kann man es herunterladen, aber das ist nur eine Leserprobe.
    http://www.brain-media.de/leseprobe/Cinelerra-Leseprobe.pdf

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Linux und Ich — Videoschnitt-Lösung Lightworks für Linux wird am 30. Oktober starten
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