Amnesia: The Dark Descent auch für Linux

Avatar von Christoph Langner

2 Min. Lesezeit

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Frictional Games bringt Amnesia: The Dark Descent von Haus aus für Linux. So läuft die Installation der Demo ab.

Vor einigen Wochen hat ja das Humble Indie Bundle in der Linux-Welt einiges an Aufsehen erregt. Fünf Spiele-Titel kleiner Studios konnten zu einem Preis erstanden werden, den der Käufer selbst bestimmte. Das Label Frictional Games, das damals den Titel Penumbra beigesteuert hat, bringt jetzt mit Amnesia: The Dark Descent ein weiteres Spiel auf den Markt. Auch dieses ist wieder von Haus aus für Linux verfügbar.

Das Spiel nennt sich selber ein „first person survival horror“-Game. Es erinnert mich von der Machart etwas an Myst, nur dass man sich in der Egoperspektive durch das Spiel bewegt. Zur Handlung steht auf der Homepage und im Blog der Entwickler leider nicht allzu viel. Allerdings gibt es eine YouTube-Vorschau, die ein paar Einblicke in das Spiel ermöglicht…

Das Spiel kostet im Online-Shop 20 Dollar (aktuell 16,70 Euro). Die Demo ist auf Englisch, allerdings werden bei Sprachausgaben deutschsprachige Untertitel eingeblendet. Ich vermute, dass dies bei der Vollversion des Spiels auch so sein wird.

Wer die Demo ausprobieren möchte, der muss sich das 150MB große Paket herunterladen, die Datei ausführbar machen (bspw. über einen Rechtsklick und das Eigenschaften-Menü) und die Datei dann ausführen.

Je nach Installationsort braucht Ihr für die Installation der Demo Root-Rechte. Ich empfehle die Installation in das eigene Home-Verzeichnis, dann spart man sich diese. Die Demo löscht man bei Bedarf über ein „uninstall“-Skript im Verzeichnis des Spiels.

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8 Kommentare zu „Amnesia: The Dark Descent auch für Linux“

  1. Avatar von Kai

    Vergiß es.
    Ich hab mir bei dem youtube Video nach zwei Minuten fast schon in die Hosen gemacht und wir haben gerade mal 14:52 Uhr und draußen ist es hell. Wie soll das werden, wenn ich das abends bei Kerzenlicht zocke und alleine in der Wohnung bin:-)

  2. Avatar von Obi-Wahn

    Ich habe das Spiel gestern abend mal angespielt, … nix für mich. 😉 😀 Es ist relativ schwer und man wird ziemlich allein gelassen, da wirkt der Horror noch mehr…

  3. Avatar von scrawl

    Ich habe den Vorgänger gespielt (Penumbra Overture + Black Plague) und fand die Spiele einfach unglaublich atmosphärisch gemacht. Auch die Story war nicht schlecht. Von Amnesia habe ich die Demo 5 Minuten lang angespielt, hatte dann aber keine Lust mehr da ich bisher von einer Story überhaupt nichts mitbekommen habe und nur rumlaufen und sich fürchten ist ja auch langweilig. 🙂

    Mal sehen ob sich dieser Eindruck noch ändert, wenn ich das Spiel kaufe und weiter durchspiele (was nur eine Frage der Zeit ist ^^)

  4. Avatar von testomat

    Erinnert mich schon stark an Penumbra. Da fällt mir ein, dass ich das mal weiterspielen müsste ^^

  5. Avatar von Llort

    Dankeschön. ist ein recht cooles game. hab mir vorhin die demo angesehm und finde es ganz gut. allerdings ruckelts bei mir auf dem rechner öfters, hab wohl zu wnig power.

  6. Avatar von Thomas

    Habe mich auch gleich damit eingedeckt. Leider gibt es in Amnesia deutlich weniger Story als in Penumbra. Auch die Rätsel haben stark an Niveau verloren. Musste man in Penumbra aufwendige Geheimnisse entschlüsseln, begegnen einem in Amnesia Rätsel wie: “Es fehlen vier Chemikalien”. Diese findet man direkt in den vier nächsten Räumen mit einem leuchtenden blauen Schimmer drum rum. Keine Mixturreihenfolge, keine Rezepte zum Bombenbau wie noch in Penumbra… Nein, einfach alles in Reagenzgläser kippen (wobei sich automatisch das richtige füllt, wenn man einfach nur grob in die Richtung klickt), Dampf entstehen lassen (der völlig willkürlich in irgendeinem Rohr verschwindet, ohne eine sonstige Relevanz zu haben) und eine magisch leuchtende Flüssigkeit auffangen, die aussieht wie pürierte Leuchtstäbchen (http://www.youtube.com/watch?feature=playerembedded&v=WU6Bkht9w0).

    Ebenfalls sehr schade ist die vereinfachte Steuerung. Ich fand es gerade interessant, dass man z.B. die Tür an der richtigen Stelle anfassen musste, um sie auf zu kriegen. In Amnesia kann man theoretisch gegen die Scharniere drücken und die Tür schwingt trotzdem wunderbar auf. Immerhin fallen die Türen jetzt ins Schloss, wenn man sie zu schmeißt und kommen einem nicht wieder entgegen. Aber hat einer von euch Schubladen mit Schloss? Dass mir bei zu viel Gewaltanwendung die Schublade wieder entgegen kommt, halte ich für realistischer (siehe Penumbra).

    Was mir auch nicht gefällt ist dieses übertriebene Gewackel des Spielers. Die Kamera geht vor und zurück und legt sich in die Seiten, als würde der Protagonist andauernd Kopfbewegungen machen, die einer Strecke von etwa 10cm entsprechen. Tut mir Leid, ein durchschnittlicher Mensch kann seinen Kopf halbwegs stillhalten.

    Insgesamt fühlt sich das Spiel an, als wollten die Entwickler demnächst eine Wii-Version auf den Markt bringen. Wer Interesse an dem Spiel hat, sollte unbedingt vorher die Demo testen. Oder lieber gleich nochmal Penumbra spielen. Amnesia ist in meinen Augen jedenfalls kein würdiger Nachfolger. Schade, eigentlich.

  7. Avatar von Frances Chieves

    Sowohl PS3 Sowie X-Box verfügen über HD. Somitkann die wii da nicht viel Neuerung schaffen. Die Move von PS3 ist der Wii absolut überlegenim Bezug auf die Genauigkeit. Habe die Wii und PS3, nutze jedoch ausschließlich die PS3.Wenn <a href="black Edition seine erworbene Spitzenposition erhalten will muss der Kontroler wesentlichausgetüftelter werden, sowie die Gamecube Grafik muss präziser werden. X-Box Kinect habe ich nicht, will ich auch nicht denn so völlig ohne Kontroller ist es langweilig ausser bei Tanz- Spielen. Zur Not mag man ja auch mal wieder das Haus verlassen um mit den Kindern Federballspielen oder Fahrrad fahren;)

  8. Avatar von trrt

    baaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah da steht kein preis

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https://linuxundich.de/gnu-linux/amnesia-the-dark-descent-auch-fur-linux/ — gedruckt am 24. September 2026