Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

blink_voip_linux_macos

30. November 2010
von Christoph
37 Kommentare

VoIP-Client mit Integration der Google Contacts mit Blink für Linux und MacOS X

Schön länger verzichte ich persönlich auf eine “richtige” Telefonflatrate für mein Festnetz-Telefon. Stattdessen beziehe ich über meinen Telefonanbieter lieber eine schnellere Datenleitung zum selben Preis. Für längere Telefonaten bin ich von daher auf Internet-Telefonie und SIP-Anbieter angewiesen, über die man dennoch kostenlos telefonieren kann (dazu später noch ein bisschen mehr). Ekiga als “das” Standardprogramm für VoIP unter GNOME finde ich zwar ganz OK, doch in der letzten Zeit hat Blink deutliche Fortschritte gemacht, so dass ich euch das Programm einmal vorstellen möchte.

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kensington_keys

27. November 2010
von Christoph
16 Kommentare

Kurzer Kommentar zur Sicherheit von Kensington-Schlössern

Ich stolpere im Netz immer wieder auf Berichte wie diesen hier in denen der Einsatz von Kensington Schlössern für den Diebstahlschutz von mobilen Geräten wie Beamern oder Notebooks empfohlen wird. Wie populär die Dinger sind, merkt man wenn man etwa durch eine Uni-Bibliothek marschiert. Kaum jemand, der sein Notebook nicht mit so einem Kabel an den Tisch bindet. Doch leider haben viele diese Schlösser ein gravierendes Problem. Sie lassen sich mit einem kleinen Stück Pappe, etwas Klebeband und einem Kugelschreiber in Sekunden öffnen, ohne dass man dabei groß Aufsehen erregt.

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Online-TV mit SopCast für Ubuntu Maverick

27. November 2010
von Christoph
17 Kommentare

Online-TV mit SopCast für Ubuntu Lucid und Maverick

Der eine oder andere von euch wird ja die P2PTV-Software SopCast schon kennen. Ich hatte mir SopCast schonmal vor Jahren angesehen, doch danach wieder aus den Augen verloren. Neulich bin ich mal wieder über das Programm gestolpert und habe es mir nochmal genauer angesehen. Erstmal kurz ein “Was ist SopCast?”: Mit diesem Programm kann man das TV-Programm zahlreicher ausländischer TV-Station über das Internet ansehen. SopCast ist besonders beliebt bei Fans von Fußball, Basketball und Co., da man so Live-Übertragungen von nationalen und internationalen Sportereignissen schnell und bequem ansehen kann. Der Kommentar ist dabei nicht immer (oder besser gesagt, so gut wie nie) auf Deutsch, doch das kann man eigentlich ganz gut verkraften.

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Zeit für einen Flattr-Rückblick

25. November 2010
von Christoph
6 Kommentare

Flattr erlaubt das Abonnieren von Things/Zeit für einen Flattr-Rückblick

Bis dato habe ich hier auf LinuxUndIch.de Flattr nicht großartig behandelt. Weder habe ich über das Implementieren des Flattr-Buttons gebloggt, noch über die Einnahmen berichtet. Nun da Flattr langsam erwachsen wird, der Hype etwas abflacht und wichtige Funktionen wie die viel gewünschte Möglichkeit Flattr-Things über einen längeren Zeitraum zu abonnieren in Flattr eingebaut wurde, ist es an der Zeit mal ein kleines Flattr-Fazit aus der Sicht eines Linux/Tech-Bloggers zu ziehen.

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dmg-Archive unter Linux entpacken

24. November 2010
von Christoph
16 Kommentare

dmg-Archive unter Linux entpacken

Hin und wieder kommt man in die Verlegenheit dmg-Dateien unter Linux extrahieren zu müssen. In meinem Fall ging es um ein Upgrade der Firmware einer Canon EOS 400D. Die Installation der Firmware bedarf eigentlich keines Rechners. Man muss nur die Firmware-Datei auf die Speicherkarte schieben und das Update anstoßen, doch Canon liefert die Firmware nur in Form nur einer selbst extrahierenden exe-Datei für Windows und für MacOS X als dmg-Datei aus. Eine simple Archiv-Datei wird überhaupt gar nicht erst angeboten. Um nun nicht mit Wine oder einer virtuellen Maschine mit Windows hantieren zu müssen, habe ich mich mal umgesehen wie man denn diese dmg-Datei unter Linux extrahieren kann. Schwer ist es nicht…

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HTC Desire (und andere Androiden) mit einem 64-Bit Ubuntu rooten

24. November 2010
von Christoph
39 Kommentare

HTC Desire mit einem 64-Bit Ubuntu rooten

Aktuelle Android-Phones wie das HTC Desire sind auch mit ihrer vom Hersteller ausgelieferten Firmware meist recht brauchbar. Doch ohne Root-Rechte stößt man immer wieder an Grenzen, die recht schnell nervig werden. So sind etwa Screenshots vom Gerät nur mit einem Aufwand möglich. Anwendungen wie PicMe oder ShootMe brauchen ein Gerät, auf dem man Root-Rechte erlangen kann. Dank der wunderbaren Software unrevoked geht das unter allen gängigen Betriebssystemen kurz und schmerzlos, doch mit einem 64-Bit Ubuntu muss man leider noch ein bisschen mehr Aufwand betreiben.

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Aus einer Siemens WLAN Bridge W-011 wird ein D-Link DWL-2100AP

12. November 2010
von Christoph
34 Kommentare

Aus einer Siemens WLAN Bridge W-011 wird ein D-Link DWL-2100AP

Umzugsbedingt musste ich meinen Netzwerkdrucker an einen Ort in der Wohnung verfrachten, an dem er keinen Netzwerk-Anschluss mehr hat. Da ich mit dem alten Laserjet 4000N eigentlich recht zufrieden bin musste eine Lösung her, den Drucker per WLAN ins Netz zu bringen. Auf dem Markt gibt es natürlich zahlreiche Lösungen dafür, doch mit ein bisschen Know-How und Bastelei, kann man aus dem kostengünstigen WLAN-Accesspoint Siemens W-011 einen deutlich teureren D-Link DWL-2100AP machen. So kommt man für weniger als zehn Euro zu einem doch recht leistungsfähigem Gerät.

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Fernsteuerung für Videos per Android-Smartphone: YouTube Remote

12. November 2010
von Christoph
2 Kommentare

Fernsteuerung für Videos per Android-Smartphone: YouTube Remote

YouTube Leanback ist eine für Couchsurfer angepasste YouTube-Seite. Über große Dialoge, Buttons und mit Cursortasten kann man bequem durch das YouTube-Angebot surfen. Zu dumm jedoch, wenn man keine kabellose Tastatur hat. In diesem Fall kann man den eigentlichen Zweck dieser Page gar nicht wirklich nutzen. Wer jedoch ein Android-Smartphone sein Eigen nennt, der kann neuerdings mittels YouTube Remote die Leanback-Seite bequem von seinem Handy aus steuern.

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11. November 2010
von Christoph
22 Kommentare

Erster Blick auf das HTC Desire

Nachdem mein HTC Desire angekommen ist (Hab nun doch das Geschäftskunden-Angebot der Telekom genutzt, beim Angebot von Handyflash hätte ich einen komplett neuen Vertrag bekommen und somit auf meine Multicard verzichten müssen) ist es an der Zeit die ersten Eindrücke mit einem Android-Gerät der “zweiten Generation” zu beschreiben. Das Galaxy war als günstiges Gebrauchtgerät ein akzeptables Android-Handy, das meinem Anspruch an Android mehr oder weniger gerecht wurde, doch die eine oder andere Macke – und vor allem die träge CPU – nagten doch ein bisschen an den Nerven.

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Happy Birthday to me: HTC Desire

5. November 2010
von Christoph
13 Kommentare

Happy Birthday to me: HTC Desire

Obwohl ich mit dem Samsung Galaxy i7500 (als günstiges Gebrauchtgerät) relativ zufrieden bin, juckt es doch in meinem Finger nach etwas Neuem. Auf der einen Seite tut das Gerät nach wie vor wirklich seine Zweck. Ich checke meine Mails, halte meine Termine synchron (geht halt wirklich gut wenn man Google Mail nutzt), kann Chatten, kann im Netz surfen (der Android-Browser ist arg lahm, ich nehme lieber Opera Mini), kann meine Musik hören und via Google Navigation auch Navigieren (wenn es auch da manchmal Hänger gibt). Ich finde mich dank Google Maps im Inland und dank MapDroyd und lokal installierter OpenStreetMap im Ausland zu Recht usw. Doch – und natürlich gibt es einen Hacken – gibt es so langsam einige Anwendungen, die mindestens Android 2.x verlangen.

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