Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

quickscreenshare_intro

25. Januar 2012
von Christoph
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Plattformunabhängiger Remote-Desktop über den Browser: QuickScreenShare.com

Gerade hat mich QuickScreenShare.com ziemlich überrascht. Über die Seite lässt sich eine Remote-Desktop Verbindung über das Internet plattformunabhängig und ohne die Installation von weiterer Software (Java und das Browser-Plugin für Java vorausgesetzt) initiieren. In einem kurzen Test habe ich QuickScreenShare die Freigabe eines Dual-Screen Desktops mit Ubuntu 8.04 als “Server” und Ubuntu 11.04 als Client getestet, ohne dass sich der Dienst hier eine Blöße geben müsste.  Die Daten werden derzeit direkt von Peer zu Peer gesendet, so dass man hinter einer fiesen Firewall wohl keine Chance haben dürfte, doch als Alternative zu TeamViewer und Co. scheint es ganz brauchbar zu sein.

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Alle Informationen zum Rechner in Textform auf einen Blick: Inxi

24. Januar 2012
von Christoph
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Alle Informationen zum Rechner in Textform auf einen Blick: Inxi

Gerade für den Support finde ich textbasierte Tools super praktisch. Ich kann stundenlang erklären wo man wie klicken muss und ewig lange Menüstrukturen beschreiben, oder ich gebe Befehle vor, die der Hilfesuchende eingibt und deren Ausgaben er mir zurückschreibt. So kann man in Foren oder Chats schnell helfen, ohne dass man viel Zeit verschwendet. Zudem ist diese Hilfe auch sehr suchmaschinenfreundlich, da in Folge der Logs und Ausgaben auch Suchende via Google auf die Themen aufmerksam werden. Wenn man schnell mal einen Überblick über das gesammte System haben möchte, dann ist Inxi ein wunderbares kleines Tool.

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Labor-Firmware für FRITZ!Box 7390 und 7270 kann Google Kontakte einlesen

23. Januar 2012
von Christoph
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Labor-Firmware für FRITZ!Box 7390 und 7270 kann Google Kontakte einlesen

Ich habs jetzt nicht selber ausprobiert, da ich aktuell nicht an meine FRITZ!Box herankommen, von daher kann ich euch nur die News weiterleiten. Neben verschieden anderen Änderungen, kann die aktuelle Labor-Firmware von AVM – praktisch die Beta der nächsten Firmware-Version der FRITZ!Box – nun Google Kontakte in das Telefonbuch der FRITZ!Box integrieren. So erspart man sich Android-User Basteleien wie etwa mit  Contacts2FritzBox (Siehe Abgleich der Kontakte von Google Mail mit der FRITZ!Box). Die Funktion ist schon seit mind. Anfang des Jahres drinnen, doch bislang hab ich sie geschickt übersehen ;)

  • Verbesserung der DSL-Datenrate (Annex J) und Interoperabilität bei VDSL
  • Telefonie: Google Kontakte als Online-Telefonbuch einbinden
  • Priorisierung für Sprachdaten bei Verwendung von FRITZ!App Fon (Mindestvoraussetzungen)
  • FRITZ!Box-Wunschname für die Anzeige im Heimnetz, Mediaserver, Aufruf im Browser und WLAN SSID
  • Benutzeroberflächen “fritz.box” und “fritz.nas” für den Zugriff von Mobilgeräten optimiert
  • Online-Hilfe erweitert um Suchfunktion und Navigation
  • Gastzugang auf LAN Port 4 einstellbar
  • Feedback Eingabemöglichkeit pro WLAN-Client integriert
  • Automatischer Fehlerbericht an AVM (abschaltbar unter fritz.box/html/support.html)
Plattencover für Musikalben in Google Music hochladen

23. Januar 2012
von Christoph
17 Kommentare

Plattencover für Musikalben in Google Music korrigieren bzw. hochladen

Meine Musik auf meinem NAS ist eigentlich ordentlich sortiert, getaggt und mit Alben-Covern versehen. Doch beim Hochladen zu Google Music gehen trotzdem bei einigen Alben die Bilder zu den Plattencovern verloren. Keine Ahnung warum und wieso, aber bei zahlreichen Alben fehlt nach dem Upload das Cover-Bild. Google Music kennt leider keine Funktion um die Bilder automatisch aus dem Netz laden zu lassen, doch zum Glück gibts wenigstens eine – wenn auch recht versteckte – Möglichkeit das Cover manuell zu setzen.

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FlockDraw, webbasiertes kollaboratives Malprogramm

20. Januar 2012
von Christoph
5 Kommentare

FlockDraw, webbasiertes kollaboratives Malprogramm

Ich musste am Abend mit meiner besseren Hälfte, die derzeit im hübschen Schwarzwald ein Praktikum absolviert, ein paar Fragen zu ihrem Führerschein klären. Aufgrund der Entfernung konnten wir uns nicht einfach Papier und Stift schnappen, und ein paar Verkehrssituationen aufzeichnen. Die “Lösung” dieses Problems war mit ein bisschen Googeln schnell gefunden: FlockDraw, ein auf Flash basierendes Zeichenprogramm zum kollaborativen Malen. Wie bspw. bei EtherPad muss man nichts installieren oder vorbereiten. Einfach nur ein neues Whiteboard anlegen und dem Partner den Link schicken.

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Alternative für top, htop und Co.: System-Monitoring im Terminal mit Glances

19. Januar 2012
von Christoph
19 Kommentare

Alternative für top, htop und Co.: System-Monitoring im Terminal mit Glances

Systemüberwachung ist speziell bei Servern eine wichtige Sache. Der Rechner steht weit weg in einem Rechenzentrum, da ist es wichtig schnell einen Überblick über alle wichtigen Parameter des Rechners zu bekommen. Unter Linux geht das ja mit top bzw. htop sehr schön über das Terminal, doch das zeigt nur die laufenden Prozesse und deren CPU-Last an. Wie ist es mit den Netzwerktraffic, den Platten und Speicher? Glances ist ein kleines, praktisches Python-Programm, dass all den Zustand des Rechners in einer komptakten Ncurses-Oberfläche anzeigt.

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Das Vergleichs-Wiki vsChart

16. Januar 2012
von Christoph
11 Kommentare

Das Vergleichs-Wiki vsChart

Es gibt Ideen, bei denen man sich frägt, warum man nicht schon vorher auf sie gekommen ist. In meinen Augen ist vsChart solch eine klasse Idee. Die Seite ist ein Wiki nach dem Prinzip der Wikipedia, jeder darf, kann und soll die Informationen bearbeiten. Veröffentlicht werden die Inhalte genauso wie bei der Wikipedia unter der CC BY-SA 3.0. Anstatt aber ausführliche Artikel zu verfassen, sind kurze und knackige Details gefragt, die sich zu Foo vs. Bar vergleichen zusammenstellen lassen.

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Big Brother fürs Auto: DriveScribe

16. Januar 2012
von Christoph
4 Kommentare

Big Brother fürs Auto: DriveScribe

Ich kann mich noch recht gut erinnern, wie die PTV AG 2007 einen BigBrotherAward für ihr “Pay-as-you-drive” genanntes Versicherungssystem bekommen hat. In Zusammenarbeit mit einem Versicherer sollte eine eine Blackbox im Auto installiert werden, die per GPS die Fahrtdaten aufnimmt und an eine zentrale Instanz übermittelt, dort wurde die Daten auf das Straßennetz gematcht und berechnet ob sich der Fahrer an die Verkehrsregeln und das Tempolimit hält. Fällt das Ergebnis positiv aus, dann fällt die Prämie.

Drehen wir jetzt mal die Uhr 5 Jahre weiter: Heute gibts mit DriveScribe ne App dafür, die man sich freiwillig installiert. Zugegeben, DriveScribe scheint primär einen pädagogischen Charakter zu haben, aber ich bin mir sicher, dass die Versicherer ähnliche Produkte in der Schublade haben. Spare dir 20% deiner Versicherungsprämie, wenn du uns sagst wie schnell du wohin fährst, das Smartphone bringt die dafür nötige Technik ja eigentlich schon kostengünstig mit.

(Direktlink zu YouTube)

News bzgl. CyanogenMod 9 für das HP Touchpad

16. Januar 2012 von Christoph | 3 Kommentare

Ich werde ja schon recht hippelig: CyanogenMod 9 für das HP Touchpad soll bald als öffentliche alpha, beta oder wasweißich kommen! Android 2.x ist für Tablets ziemlich ungeeignet, von daher war ich auch nicht sonderlich begeistert von Android auf dem Touchpad, aber ICS ist ein ziemlicher Gamechanger in Bezug auf Android und Tablets. Im Video sieht man den aktuellen Entwicklungsstand von CM9 auf dem Touchpad. Grafik, WLAN, Bluetooth und Sensoren funktionieren bereits, fehlen “nur” noch Video-Playback und die Kameras.

(Direktlink zu YouTube)

Trotz der Probleme mit Rissen im Gehäuse des Touchpads halte ich das Gerät immer noch für einen sagenhaften Deal. Der Akku hält ewig, das Display ist gut, das Gehäuse – eigentlich – gut verarbeitet. Ich befürchte, dass man früher oder später mit den Rissen im Gehäuse leben muss, aber dafür gab’s halt ein Android-Tablet mit riesiger Community zum Selbstkostenpreis.

YouTube Remote in neuer Version

13. Januar 2012
von Christoph
4 Kommentare

YouTube Remote in neuer Version

Eigentlich nur eine kleine App, aber ich finde die YouTube Remote eine praktische Sache, einfach nur YouTube Leanback im Browser aufrufen und schon kann man bequem von der Couch oder dem Sessel YouTube steuern. Vor ein paar Tagen wurde die App deutlich in einer neuen Version in den Market gepackt. Man muss jetzt zwar den “Bildschirm” etwas aufwändiger an die App koppeln, dafür muss man dieses Pairing nur einmal machen.

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