Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

Wikio Open-Source Blogs vom September 2011

2. September 2011
von Christoph
12 Kommentare

Wikio Open-Source Blogs vom September 2011

Wie manch einer von euch vielleicht weiß, betreue ich bei der Blog-Suchmaschine Wikio die OpenSource-Kategorie. Viel Arbeit ist das nicht, ich schicke nur einmal im Monat eine Liste mit neuen URLs zu Blogs rund um freie und quelloffene Software zu Wikio. Die Jungs/Mädels nehmen die Blogs dann in ihre Datenbank auf und erstellen unter anderem monatlich ein Ranking. Solch ein Ranking dient vor allen Dingen euch, so könnt Ihr relativ schnell und bequem interessante Blogs zu zahlreichen Themenbereichen finden.

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Android Market besitzt Download-Limit an installierbaren Apps pro Tag

1. September 2011
von Christoph
16 Kommentare

Android Market besitzt “Download-Limit” an installierbaren Apps pro Tag

Mal eine nette Überraschung von Android, die mich EINIGE Nerven gekostet hat. Ich habe ja schon öfters geschrieben, dass ich ein HTC Desire mit Oxygen als ROM besitze. Das Oxygen-ROM gefällt mir dabei ziemlich gut, es ist schlank, auf dem aktuellen Stand von Android und verleiht dem Desire Flühügel. Nun gut, Ende August ist mit Oxygen 2.2.2 eine neue Version des ROMs herausgekommen, die ich mir gestern auf das Handy packen wollte. Irgendwas ist beim Update schief gegangen, so dass das Handy nicht mehr ordentlich booten wollte. Naja, ist ja nicht so schlimm… Daten sichern, alle Daten löschen lassen, ROM neu einspielen und gut ist. Wäre da nicht ein dämliches Limit beim Reinstallieren der zuvor installierten Apps.

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30. August 2011
von Christoph
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Ubuntu-Netbook Hercules eCAFE bei Abenteuer Leben auf Kabel Eins

Die TV-Schmonzette Abenteuer Leben des Kultur-Kanals Kabel Eins hat heute einen Beitrag über ein grottiges Android-Netbook und das mit Ubuntu vorinstallierte Netbook eCAFE von Hercules gebracht. Der Beitrag ist leider arg zielgruppengerecht äußerst oberflächlich  und beschränkt sich auf das simple Vorstellen des Geräts wie auch ein paar Funktionen von Ubuntu, dennoch werden Netbook wie auch das OS vom Sprecher gelobt.

Das eCAFE Netbook selber kannte ich bislang noch gar nicht. Es ist ein recht mager ausgestattet Netbook mit 10.1 Zoll Display, 8GB Flash-Speicher, einer ARM CortexTM A8 CPU mit 800Mhz und 512MB Ram mit einem vorinstallierten Ubuntu 10.04 mit Netbook-Oberfläche. Mit den ARM CPUs kenne ich mich leider nicht wirklich gut aus, aber die 512MB RAM sind doch ziemlich knapp bemessen.

Ubuntu-Netbook bei Kabel Eins (Bild führt zum Video)

Mit den Bemühungen seitens Canonicals bezüglich der ARM-Architektur und Unity ist zu erwarten, dass es in Zukunft weiterer günstige Netbooks mit Ubuntu zu kaufen gibt. In den USA gibt es ja schon länger diverse Hersteller, die entsprechende Geräte anbieten. Schön zu sehen, dass jetzt endlich mal auch in Deutschland mit Hercules ein nicht ganz unbekannter Name in den Markt einsteigt.

(Via Markus Burrer bei G+)

30. August 2011
von Christoph
17 Kommentare

Quake3 läuft auf 25 Dollar Raspberry-Pi Computer

Anfang August hatte ich ja über den Logo-Wettbewerb zum Raspberry-Pi berichtet, den einige von euch zu dem Zeitpunkt noch gar nicht kannten. Mittlerweile macht das Projekt weitere Fortschritte, so gibt es jetzt z.B. die ersten richtig produzierten Boards in einer Alpha-Version und zum anderen macht auch der Software-Support Sprünge nach vorne. Man hat es sogar geschafft Quake3 auf dem scheckkartengroßen Rechner zum Laufen zu bekommen. Ich für meinen Teil kann es kaum Abwarten das Platinchen in die Finger zu bekommen…

(Via 11k2)

Netzwerk-Traffic direkt mit der FRITZ!Box aufzeichnen und mit Wireshark auswerten

29. August 2011
von Christoph
7 Kommentare

Netzwerk-Traffic direkt mit der FRITZ!Box aufzeichnen und mit Wireshark auswerten

Wusstet ihr, dass man mit einer FRITZ!Box ganz einfach sämtlichen Traffic der über die Box läuft mitschneiden kann? Dazu müsst ihr einfach nur auf http://fritz.box/html/capture.html gehen, euch einloggen und den Mitschnitt auf der gewünschten Netzwerkschnittstelle starten. Das Ergebnis wird dann als tcpdump auf der lokalen Festplatte abgespeichert und lässt sich bspw. direkt in Wireshark öffnen. Wer also Ärger mit seinem Netzwerk hat oder den ausgehenden Netzwerktraffic analysieren möchte, der hat mit der FRITZ!Box ein recht einfaches Spiel.

FRITZ!Box Paketmitschnitt

(Via: Nicos Blog, Bildquelle: Allan Lee, CC-BY, Flickr)

Google Music Frame jetzt mit Unterstützung für Multimedia-Tasten

29. August 2011
von Christoph
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Google Music Frame jetzt mit Unterstützung für Multimedia-Tasten

Vor ein paar Tagen habe ich euch ja das kleine Programm Google Music Frame vorgestellt. Das Programm verbannt Google Music in ein eigenes Fenster, bringt beim Wechsel eines Songs eine Benachrichtigung auf den Schirm und integriert Google Music auch in das Sound Applet von Ubuntu. Allerdings fehlte mir damals eine Unterstützung für Multimedia-Tasten, zudem minimierte sich das Programm bei mir unter GNOME3 ins Nirvana. Beide Bugs/Features sind mit der aktuellen Version nun behoben/hinzugekommen, so dass Google Music Frame auf jeden Fall eine tolle App für alle ist, die den Cloud-Dienst von Google gerne benutzen.

Google Music Frame

Im Endeffekt ist Google Music mit dem “Frame” nun genauso gut in den Desktop integriert wie bspw. Banshee. Installationshinweise erspare ich mir hier an dieser Stelle, da diese im ersten Beitrag zum Google Music Frame noch aktuell sind. Solltet ihr weitere Ideen für das Programm haben, so könnt ihr Wünsche und Fehler über Launchpad melden. Der Autor Jiří Janoušek ist aktuell sehr daran interessiert das Programm voranzubringen.

Standard-Avatar in WordPress ändern

28. August 2011
von Christoph
9 Kommentare

Standard-Avatar in WordPress gegen individuelles Bild austauschen

Ich wurde vorhin gefragt, wie man denn in einem WordPress-Blog den “blassen Typ vor der grauen Wand” gegen einen individuell gestaltenden Default-Avatar wie hier bei mir im Blog austauschen könnte. Prinzipiell ist das nicht sonderlich schwer, ihr müsst nur die passende Stelle, wo die get_avatar Funktion aufgerufen wird, bei euch im Theme finden und dort das zu nutzende Bild eintragen.

Ich nutze hier Yoko von Elmastudio, die entsprechende Stelle befindet sich bei diesem Theme in der functions.php, bei anderen Themes kann es gut sein dass ihr in der comments.php nachsehen müsst. Der Aufruf sieht eventuell so aus…

<div class="comment-gravatar"><?php echo get_avatar( $comment, 65 ); ?></div>

In meinem Fall muss ich nur den Link zum Bild als letzte Variable anfügen, so dass die Zeile letztendlich wie folgt aussieht…

<div class="comment-gravatar"><?php echo get_avatar( $comment, 65, 'http://example.com/wp-content/themes/foobar/images/gravatar_default.png' ); ?></div>

Danach wird dann automatisch das Bild beim Abruf der Kommentare geladen. Natürlich nur dann, wenn der Kommentator seine E-Mail Adresse nicht mit einem Gravatar-Bild verknüpft hat.

Google Music mit dem Google Music Frame ordentlich in den Ubuntu Desktop integrieren

27. August 2011
von Christoph
18 Kommentare

Google Music mit dem Google Music Frame ordentlich in den Ubuntu Desktop integrieren

Vielleicht benutzt ja schon der eine oder andere von euch Google Music. Prinzipiell ist Google Music ja von der Bedienung her ähnlich komfortabel wie Simfy oder Grooveshark, allerdings binden sich diese Cloud-Dienste nicht in das System ein. Schnell mal mit den << oder >> Tasten einen Song überspringen, Pausieren oder Stoppen oder über das Sound-Menü von Ubuntu die Musik steuern geht nicht. Eine Schnittstelle zwischen Browser und Multimedia-Tasten gibt es bislang nicht.Deswegen versucht Jiří Janoušek mit dem Google Music Frame zumindest Google Music etwas mehr Komfort zu geben.

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Blog-Stöckchen: Darum mag ich Foobar!

26. August 2011
von Christoph
19 Kommentare

Blog-Stöckchen: Darum mag ich Foobar!

Bislang habe ich mich bei Blogparaden und anderen Blogspielchen ziemlich zurückgehalten, da ich meine dass der Unterhaltungs- und Informationswert für euch Leser oft relativ gering ist. Dennoch möchte ich mal den Versuch eines Blog-Stöckchen zu starten, von dem ich meine dass es von Interesse sein könnte. Ich nenne es…

Darum mag ich: Foobar!

Als Linux-Ein- und Umsteiger steht man wie ein Ochs vorm Berg. Nicht nur das Betriebssystem ist anders, sondern es “fehlen” auch bekannte und bewährte Programme. Nicht dass es die unter Linux nicht geben würde, die Vielfalt an guten Programmen ist riesig, doch welches soll man benutzen? Ich möchte daher ein Blog-Stöckchen starten, wo andere Linux-Blogger begründen, warum sie Foobar gerne benutzen. Beschreibt das Programm nicht lang und breit, sondern stellt eine besondere Funktion heraus, die Foobar von ähnlichen Programmen unterscheidet, die vielleicht ein bisschen unbekannt und versteckt ist und aufgrund der Foobar von eurem Desktop nicht wegzudenken ist.

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