Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

Spricht euer Ubuntu Quantal Quetzal auch chinesisch mit euch?

27. September 2012
von Christoph Langner
15 Kommentare

Spricht euer Ubuntu Quantal Quetzal auch Chinesisch mit euch?

Ich setzte hier auf meinen System schon eine ganze Weile die kommende Ubuntu-Version Quantal Quetzal ein. Irgendwo auf dem Weg durch die Alphas und Betas habe ich mir chinesische Sprachpakete eingefangen, deren Rückstände sich leider nicht mehr so einfach entfernen ließen. Überall wo die deutsche Übersetzung noch nicht vollständig war, aber die chinesische schon, tauchten auf meinem System chinesische Schriftzeichen auf, und auch beim Login war das Tastaturlayout verdreht. Über die Sprach-Einstellungen lies sich die Sprache leider nicht entfernen, die Lösung brachte zum Glück ein Eintrag bei Ask Ubuntu. Da ich nicht glaube der einzige mit dem Problem zu sein, gebe ich den Inhalt hier weiter.

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In eigener Sache

27. September 2012
von Christoph Langner
12 Kommentare

Kommentar: Traue keinem vorinstallierten System oder der Bug #0

Spiegel Online schreibt heute über  eine schier unglaubliche Meldung: Eine Firma die Leihcomputer und Mietkäufe abwickelt, hat auf den ausgelieferten Systemen einen Trojaner installiert, der private Daten der Besitzer ausschnüffelte. Passwörter, Kreditkartendaten, Mails und sogar auch Webcam-Bilder landeten so beim Unternehmen. Es geht sogar noch weiter: Die Webcams der Rechner wurden übers Netz aktiviert und so natürlich auch “intimen Aktivitäten zu Hause” archiviert. Kinder, nackte Menschen beim Umziehen, Paare beim Sex. Und als ob das nicht reichen würde: Mittels der ergaunerten Kredit- und Bankdaten hat man säumigen Zahlern die Konten geplündert.

Diese Storys sind ja nicht ganz neu, für mich sind sie aber immer wieder ein Zeichen wie wichtig freie Software, wie wichtig die Unternehmen hinter der freien Software sind und wie wichtig das Vertrauen von uns Kunden (also Usern) in diese Unternehmen ist. Wir Linux-User müssen uns nach wie vor mit vielem Mist herumschlagen, der auf anderen Systemen problemloser zu bewerkstelligen wäre. Diese Nachteile wiegt allerdings der Punkt auf, dass ich meine mich auf die Hersteller der Software (sprich die kommerzielle wie auch volontäre FOSS-Community) verlassen zu können. Finger weg von den Daten des Users, das sollte eigentlich Bug #0 und oberste Prämisse eines jeden Linux-Distributors sein.

Auch wenn ich proprietäre Cloud-Dienste wie Dropbox oder Ubuntu One nutze, auch wenn ich Teile meines Privatlebens über soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ und Co. oder mein Blog hier preisgebe. So möchte ich doch jederzeit die Kontrolle darüber haben, was ich veröffentliche, welche Daten von mir letztendlich im Internet landen. Deshalb sehe ich die Integration von Web-Diensten in den Desktop mit einem lachenden und einem weinenden Gesicht: Auf der einen Seite ist es sehr bequem direkt über die Desktopumgebung zu chatten, YouTube zu durchsuchen oder auch passende Artikel bei Amazon zu finden, doch auf der anderen Seite braucht es einen deutlich sichtbaren “Aus-Knopf” für solche Funktionen. Mark hatte in seinem Beitrag rund um die Unity-Shopping-Lense geschrieben:

Don’t trust us? Erm, we have root. You do trust us with your data already. You trust us not to screw up on your machine with every update. You trust Debian, and you trust a large swathe of the open source community. And most importantly, you trust us to address it when, being human, we err.

Genau dieses Vertrauen darf eine Linux-Distribution nie verletzen. In der Standardkonfiguration muss das System in Richtung des Internets vollkommen stumm sein. Statistiken rund um die installierten Pakete, bitte nur optional. Übermitteln was der User in sein Startmenü aka Dash eingibt, auf jeden Fall nur über Opt-In. Auch wenn Canonical sich mit der neuen Funktion nur ein kleines bisschen in Richtung Rentabilität schieben möchte, darf das Unternehmen nie Bug #0 außer acht lassen. Das Vertrauen der User in das System muss über dem Ertrag stehen, sonst laufen die User und damit auch der zukünftige Ertrag weg.

Das ist falsch an Ubuntus neuer Amazon-Shopping-Lense für Unity!

27. September 2012
von Christoph Langner
4 Kommentare

Unity-Shopping-Lens bleibt, wird aber deaktivierbar

Die Entscheidung Canonicals Amazon-Suchergebnisse direkt in der Home-Lens des Dash einzubauen, hat in unzähligen Blogs und Foren Kritik ausgelöst. Ich hatte mir die Unity-Shopping-Lense ja auch genauer angesehen und einen ausführlichen Beitrag geschrieben. Das Feature war in der damals vorliegenden Version nicht deaktivierbar, überträgt alle Eingaben in die Home-Lense des Dashes unverschlüsselt zu Canonical, Bilder werden direkt von Amazon geladen und es wird spürbar Traffic erzeugt, der eigentlich nicht sein müsste. Die Kritik der Ubuntu-Community ist bei Canonical angekommen und man versucht das Feature bis zum Release zu verbesser, doch zahlreiche Punkte wird man nicht ändern können.

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Neuer Blender-Film Tears of Steel geht an den Start

27. September 2012 von Christoph Langner | 2 Kommentare

Nach Elephants Dream, Big Buck Bunny und Sintel gibt es seit gestern Abend den vierten, mit freier Software erstellten und unter der Creative-Commons-Lizenz veröffentlichten, Film Tears of Steel. Diesmal hat man sich an richtige Schauspieler gewagt und diese aufwändig in die mit Blender generierten Sets eingefügt. Ihr könnt den zwölf Minuten langen Film natürlich auch wieder auf euren PC runterladen, da die Server anfangs natürlich wie immer überlastet sein werden verlinke ich hier nur auf die Torrens 1080p mkv torrent, or the 720p mkv torrent.

(Direktlink zu YouTube)

 

Das ist falsch an Ubuntus neuer Amazon-Shopping-Lense für Unity!

24. September 2012
von Christoph Langner
79 Kommentare

Das ist falsch an Ubuntus neuer Amazon-Shopping-Lense für Unity!

Ubuntu führt mit der kommenden Version Ubuntu “Quantal Quetzal” 12.10 ein neues Feature ein: Mit der Suche in der Dash wird nicht nur euer Rechner und die installierten Anwendungen durchstöbert, sondern über Amazon werden auch gleich automatisch passende Treffer aus dem Angebot des Online-Kaufhauses angezeigt. Möchte man also Gimp starten, dann bekommt man unter “More suggestions” automatisch Bücher zu Gimp empfohlen, eine Suche nach “Juli” liefert nicht nur die lokal abgespeicherten MP3s, sondern auch gleich die Alben-Downloads von Amazon. Sinn und Zweck der Funktion ist es natürlich Einnahmen über Amazon-Affiliate-Links für Canonical zu generieren. Man kann das neue Feature nun als Nutzer von Ubuntu sehen wie man will, Patrick hat die wichtigsten Argumente in seinem Blog schon toll zusammengefasst, doch ich sehe noch ein paar weitere Probleme die hier auf uns zukommen.

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Die Android-User-Jubiläums-Verlosung

22. September 2012
von Christoph Langner
4 Kommentare

Auslosung der Gewinner der Android-User-Jubiläums-Verlosung

Es hat ein bisschen gedauert bis ich die Auslosung der Android-User-Jubiläums-Verlosung durchführen konnte. Für solche Dinge möchte ich mir die nötige Zeit nehmen, nicht dass ich irgendeinen Mist baue. Insgesamt haben sich 171 Leser des Blogs für die Auslosung interessiert. Bei 10 Preisen macht das also fast 6 Prozent Gewinnchance, nicht schlecht für ein Gewinnspiel. Ich möchte euch auch um das zahlreiche Feedback zur Zeitschrift danken, einiges davon werden wir mit Sicherheit in Zukunft umsetzen. Die Auslosung hat wie immer mein Freund bei random.org durchgeführt, er hat zehn Zahlen zwischen 1 und 171 gezogen und so folgende Gewinner ermittelt…

“Trostpreis”…

Die fünf Gewinner des kleinen Preises bekommen die aktuelle Ausgabe 10/2012 inklusive der Heft-CD mit allen bisherigen Ausgaben der Android User als PDF per Post zugeschickt. So könnt ihr euch mal einen Eindruck schaffen, was wir in dem ersten Jahr Android User alles geleistet haben.

  • Hermann H. @gmx.de
  • Sebastian B. @web.de
  • Marcel M. @gmx.de
  • Lukas W. @yahoo.de
  • Felix K. @###.de (Die generische Domain will ich hier nicht publizieren)

“Hauptgewinn”…

Die fünf Gewinner des großen Preises bekommen ebenfalls die Ausgabe 10/2012 inklusive der Heft-CD zugeschickt, zudem bekommt ihr aber auch das Abo der digitalen PDF-Ausgabe der Android User im Wert von 39.90 Euro kostenlos. Das Abo läuft automatisch aus, ihr müsst euch also um nichts kümmern.

  • Matthias D. @gmail.com
  • Bernd S @gmx.de
  • Danny T @gmail.com
  • Eric F. @googlemail.com
  • Markus B. @gmail.com

Ich habe alle Gewinner bereits per Mail informiert, zwei Rückmeldungen sind auch schon bei mir eingetroffen. Ich bitte die Gewinner sich innerhalb einer Woche bei mir zu melden, ansonsten muss ich den jeweiligen Preis nochmal auslosen. Aus den vergangenen Verlosungen im Rahmen des Blogs weiß ich, dass solche “Gewinnbenachrichtigungen” gerne mal im geistigen Spamfilter hängen bleiben.

In eigener Sache

21. September 2012
von Christoph Langner
3 Kommentare

In eigener Sache: Social-Media, Linux und ich und ich

Nachdem die Struktur dieses Blogs  über die Jahre eher chaotisch als geplant gewachsen ist, war es an der Zeit einmal den Auftritt des Blogs im Netz ein klein wenig zu ordnen. Bislang hatte ich meine privaten Aktivitäten im Netz immer recht stark mit denen des Blogs gemischt, das möchte ich nun etwas stärker trennen. Dazu habe ich die Auftritte bei Twitter, Facebook, Google+ und Co. neu organisiert. Im Folgenden finden ihr eine Aufzählung wo ihr mich findet und was ihr dort zu lesen bekommt.

Microblogging

Ehrlich gesagt kann ich mit Twitter und Co. persönlich kaum etwas anfangen. In manchen Situation ist das Medium sicherlich sinnvoll, doch 140 Zeichen sind einfach sehr wenig Text, ich wüsste nicht was ich sinnvolles über diesen Kanal in die Welt blasen sollte. Twitter oder Identi.ca sind daher in meinen Augen einfach wahnsinnige Linkschleudern, aber kein Platz wo man gerne online abhängt. Auf Identi.ca und Twitter lest ihr daher die automatisch generierten Ankündigungen zu neuen Artikel, aber kaum mal etwas persönliches. Nachrichten von Google+ werden allerdings automatisch zu meinem privaten Twitter-Account durchgeleitet.

Soziale Netzwerke

Facebook ist nicht wirklich mein Ding, das gebe ich gerne zu. Der Facebook-Feed der Seite wird automatisch mit Inhalten gefüllt, mehr wird da auch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht passieren. Wenn ihr daher Interesse an mir und Linux und ich habt, dann folgt mir und dem Blog am besten über Google+. Dort schreibe ich privat und auch auch die Seite des Blogs wird mit mehr als nur dem Blogfeed gefüttert. Bislang haben die Links zu Google+ auf mein privates Profil gezeigt, daher haben mich dort auch schon einige zu ihren Kreisen hinzugefügt. Die entsprechenden Verweise im Blog zeigen allerdings jetzt auf die Google+ Seite des Blogs, schaut daher einmal dort vorbei.

Medien/Sonstiges

Die Welt hört bei Twitter, Facebook oder Google+ nicht auf. Mit der Zeit sind auch einige anderen Publishing-Tools wie zum Beispiel YouTube oder Google Curents hinzugekommen (und auch wieder gegangen). Nach wie vor veröffentliche ich aber ab und an Videos über YouTube. Linux und Ich ist zwar kein VBlog, so dass sich in meinen Augen ein Abonnement des Kanals lohnen würde, doch ein paar YouTubeler haben den Kanal des Blogs abonniert, so schlecht scheinen die Videos dann ja nicht zu sein.

Was hat sich sonst noch getan?

Weniger social Netzworks

Bislang hatte ich in der Beitragsansicht unterhalb des Artikels immer eine “Folge mir”-Box mit Links zu den sozialen Netzwerken. Dort waren (bis auf Flattr) statische Links zu Facebook, Google+ und Co. eingenbaut, über die man den Beitrag auch weiterleiten konnte. Hatte die jemand benutzt? Ich denke nicht, daher sind sie jetzt ersatzlos rausgeflogen. Einzig ein unauffälliger Text mit einem Link zu Flattr ist geblieben, über den ihr einen einzelnen Beitrag nach wie vor flattrn könnt. //PS: Auch wenn viele unken, aber Flattr ist nicht tot. Vielen Dank an alle, die nach wie vor regelmäßig mal einen kleinen Obolus verteilen!

Keine Buttons mehr für soziale Netzwerke auf Linux und Ich

Linux und Ich auf Google Currents

Ich nutze Google Currents recht gerne, so habe ich auf Reisen oder Unterwegs immer etwas zum Lesen dabei, auch wenn ich via Handy gerade keinen Internetzugang habe. Natürlich kann man sahen: “Dann nimm doch ein Buch oder eine Zeitschrift mit!”, doch nicht immer denke ich daran. Auch Linux und Ich ist dort vertreten und hat  schon immerhin fast 8.000 Abonnenten interessieren können, ich hätte nicht gedacht dass ich Caschy dort quasi einholen könnte, vielen Dank für euer Interesse! Linux und Ich findet ihr bei Currents in der Sektion Wissenschaft&Technik oder ihr abonniert die Currents-Ausgabe unter diesem Link.

Linux und Ich findet ihr in der Wissenschaft&Technik-Sektion von Google Currents.

Linux und Ich hat auf Google Currents mittlerweile über 7.000 Leser gefunden,

Avatare sind wieder da

Ende Juni ging ausgehend von Andrea Juchems Blog Bachmichels Haus ein Bericht durch die Blogosphäre, dass die Bildagentur Ghetty Images Blogger kostenpflichtig abmahnt, deren Kommentatoren urheberrechtlich geschützt Avatare, oder bessere Gravatare verwenden, ich hatte daraufhin die bunten Nickpics hier im Blog deaktiviert. Inzwischen hat sich der Nebel etwas gelichtet und Andrea hat im Blog ein positives Ende der Geschichte verkünden können. Da man nun sieht dass Getty sowas nicht Teufel komm raus durchdrückt und auch sowieso die Abmahnung aufgrund von User Generated Content fragwürdig ist, habe ich die Bilder wieder im Blog aktiviert. So kann man schon wieder deutlich einfacher einer Diskussion im Blog folgen.

Ab sofort gibt es wieder Gravatare bzw. Nickpics auf Linux und Ich

 

Mass Rename erleichtert das Umbenennen von Dateien in Nautilus

20. September 2012
von Christoph Langner
12 Kommentare

Nautilus-Renamer erleichtert das Umbenennen von Dateien im großen Stil

In der letzten Zeit komme ich immer wieder in die Verlegenheit, dass ich eine ganze Reihe an Dateien umbenennen muss. Dafür kursieren in den Paketquellen und im Netz eine ganze Reihe von Tools und auch im Terminal kann man mit ein bisschen Phantasie einiges erreichen, doch ich bin eigentlich auch immer ganz froh wenn ich zwischendurch nicht die Anwendung – sprich Nautilus – wechseln muss. Für Nautilus gibt es an diveresen Orten Skripte für Nautilus-Actions zum Umbenennen von Dateien im großen Stil, doch keine hat sich in meinen Augen wirklich bewährt, manch eine Lösung funktioniert mittlerweile auch gar nicht mehr. Richtig brauchbar und umfassend fand ich dagegen die Erweiterung Nautilus Renamer, ihr könnt sie direkt über ein .deb-Paket installieren, den Download findet ihr auf der rechten Spalte der Launchpage-Seite.

Sobald man mehrere Dateien markiert hat, bietet das Kontextmenü die Option zum Batch-Umbenennen an.

Nach der Installation des Pakets und einem Neustart des Dateimanagers (am einfachsten über ein Terminal und den Befehl $ nautilus -q && nautilus &) findet ihr im Kontextmenü von Nautilus den Eintrag “Mass Rename”, sobald ihr mehrere Dateien ausgewählt habt. Über diesen könnt ihr dann Dateien nach einem bestimmten Schema umbenennen, Namensteile lassen sich Ersetzen oder ihr ändert nur die Schreibweise wie etwa die Groß-/Kleinschreibung. Das einziges große Manko ist in meinen Augen, dass Nautilus-Renamer wohl nicht mit via GVFS eingebundenen Netzwerk zurecht kommt, auf einem FTP-Server versagte das Programm leider seinen Dienst.

Renamer nennt die Dateien dann nach einem Muster um, ersetzt Zeichenfolgen oder ändert die Schreibweise.

Klein, aber fein: Der Raspberry Pi bei Linux und Ich

20. September 2012
von Christoph Langner
27 Kommentare

Raspbian darf Raspberry Pi ganz offiziell auf bis zu einem GHz übertakten

Der im Raspberry Pi verbaute Prozessor vom Typ BCM2835 wird von Haus aus mit 700 Mhz betrieben, doch eigentlich verträgt er locker ein paar Mhz mehr. Die Raspi-Entwickler haben es daher auch nicht sonderlich schwer gemacht gemacht den Raspi zu übertakten, es musste lediglich eine Zeile in der config.txt geändert werden und schon lief der Raspberry Pi deutlich schneller. Damit der Hersteller im Garantiefall das Übertakten jedoch erkennen konnte, wurde in der CPU ein Sticky-Bit gesetzt. Im Fall der Fälle hätte man seinen Raspi also nicht ersetzt bekommen. Im Raspberry-Pi-Blog hat man jedoch heute bekannt gegeben, dass man mittlerweile genug Erfahrungen im Übertakten der CPU gesammelt hat. In der aktuellen Raspbian-Firmware hat man daher ganz offiziell eine Übertaktungs-Lösung eingebaut.

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The Humble Indie Bundle 6 für Windows, MacOS X und natürlich Linux

18. September 2012
von Christoph Langner
10 Kommentare

The Humble Indie Bundle 6 für Windows, MacOS X und natürlich Linux

In der Linux-Szene muss man das Humble Bundle glaube ich nicht mehr großartig vorstellen, heute startet es in seine sechste Runde. Mit RochardShatterSpace Pirates and Zombies (S.P.A.Z.), Torchlight und Vessel gibt es einige interessante Titel. Am Prinzip hat sich auch diesmal nichts geändert: Den Preis bestimmt nach wie vor der Käufer, wobei ihr auch diesmal den Betrag aufteilen könnt. Das Geld könnt ihr an das Bundle, die Entwickler der Spiele oder auch zwei NGOs schicken lassen. Zahlt ihr mehr als der Durchschnitt, dann bekommt ihr mit Dustforce ein sechstes Spiel oben drauf. Oft wird das Extra-Angebot im Nachhinein auch noch aufgestockt, es lohnt sich also großzügig zu sein.

Die Auswahl der Games finde ich diesmal wieder ganz gelungen. Ich meine, dass sämtliche Spiele komplett neu im Bundle sind. Persönlich finde ich SPAZ und auch Dustforce recht gut gemacht, beide Titel kenne ich schon von früher. Für Linuxer ganz interessant ist noch, dass Vessel noch nicht ganz fertig ist. Die Mac- und Linux-Versionen des Games werden wohl erst in 24-72 Stunden fertig werden, habt daher ein bisschen Geduld.

(Quelle: Humble Mumble)