Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

Google Plus das richtige Thumbnail für Links verpassen

20. Juni 2012
von Christoph
12 Kommentare

Google Plus und Facebook das richtige Thumbnail zu euren Artikeln verpassen

Als Blogger betrachte ich das Treiben in den sozialen Netzwerke wie Facebook oder Google+ mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen führen mit dir Netze viele, viele Besucher zu, an manchen Tagen kommen locker schon mal drei, vier hundert Leser über Facebook und Co. zu mir. Auf der anderen Seiten ziehen die sozialen Netze die Diskussionen vom Blog ab, so dass Leser den einen oder anderen wertvollen Kommentar nicht sehen. Egal wie man es sieht, die Netze sind da und wie “müssen” mit ihnen leben, von daher machen wir doch das beste draus. Was mich bei mir hier im Blog nervte war das Einbinden der Vorschau-Bilder bei Google+. Anstatt das eigentliche Artikel-Bild schnappte sich Google Plus die Header-Grafik, mit ein paar Zeilen im Header-Bereich der Seite lässt sich Google+ das richtige Bild verklickern.

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Cryptocat

19. Juni 2012
von Christoph
3 Kommentare

Verschlüsselter Browser- bzw. App-basierter Chat mit Cryptocat

Neben den marktwirtschaftlich orientierten Datenkraken Google und Facebook, sammeln auch unserer Regierungen immer fleißiger Daten über unserer Kommunikation. Kein Wunder also, dass verschlüsselte Kommunikation immer mehr ein Thema wird, das auch Otto-Normal-User interessiert. Bei einer Recherche zu TorChat, das das Tor-Netzwerk für eine anonymen und komplett verschlüsselten Chat nutzt, bin ich auf das Cryptocat Projekt gestoßen, das im Ausland schon einige Presse erfahren hat, mir aber hier in Deutschland noch unbekannt war. Cryptocat bietet sicherere verschlüsselte Chats und Datentansfers über einen Web-Chat, Browser-Erweiterungen oder native Apps für mobile Geräte.

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Google PageSpeed Insights als Webseite und Chrome-Erweiterung

19. Juni 2012
von Christoph
2 Kommentare

Google PageSpeed Insights als Webseite und Chrome-Erweiterung

Wenn man Webseiten erstellt und betreibt, ist es nicht nur wichtig zu sehen, wie gut die Seite mit verschiedenen Browsern dargestellt wird, sondern auch wie schnell sie lädt. Kritisch ist hier nicht nur die Performance des Webspaces oder Webservers, sondern vielmehr die Gestaltung der Page selber. Im Netz tummeln sich daher zahlreiche Tools wie bspw. GTmetrix oder Yslow, um nur die zwei populärsten zu nennen, mit denen sich die Ladezeit einer Webseite objektiv analysieren lässt.

Google PageSpeed Insights

Recht neu im Spiel ist jetzt Google mit PageSpeed Insights, einem Online-Tool das jetzt auf den ersten Blick nicht wirklich was großartig Neues verspricht, die Analyse aber schön gegliedert aufbereitet, die Kritik-Punkte erklärt und auch gleich Online-Tipps mit weiteren Informationsquellen gibt. Schlicht aufbereitet bekommt Ihr einen allgemeinen Score und nach Schwere des Problems sortiert Empfehlungen, wo und wie Sekunden an der Ladezeit eurer Page abschälen könnt. Wer möchte kann sich das Ganze auch als Erweiterung in seinen Chrome-Browser einbauen, unter Chromium funktioniert die Erweiterung allerdings leider nicht.

PageSpeed Insights für Google Chrome

Linus Torvalds sagt “NVidia Fuck You!”

17. Juni 2012 von Christoph | 17 Kommentare

Linus spricht vor der Aalto University Center for Entrepreneurship, und ganz ehrlich, der Auspruch macht mir Linus noch sympatischer (ab 49:40): “NVidia has been one of the worst trouble spots we’ve had with hardware manufacturers, and that is really sad, because NVidia tries to sell chips, a lot of chips, into the Android market, and Nvidia is the single worst company we ever dealt with, so NVidia: Fuck you!” Recht hat er, auch wenn NVidia-Karten in meinen Systemen immer gut funktioniert haben, auch wenn ich mit reinen Intel-Systemen mittlerweile deutlich happier bin.

(Via Reddit)

giga_hosting_icon

15. Juni 2012
von Christoph
6 Kommentare

Gewinner des Giga-Hosting V-Servers und der Zeitschriften/Bücher stehen fest

Am ersten Juni hatte ich das Gewinnspielspiel zum von Giga-Hosting zur Verfügung gestellten V-Server gestartet. In dem Paket steckt ein V-Server mit einem Kern, 2 GByte RAM und 100 GByte Speicherplatz, der normalerweise 9,99 Euro pro Monat kostet. Dem Gewinner wird der Server für ein ganzes Jahr kostenlos überlassen. Damit Ihr mit dem Server nicht ganz alleine dasteht, gibt es oben drauf Literatur rund um Server und Webdesign. Gestern Abend hatte ich Zeit die glücklichen Gewinner auszulosen, die ich euch hier kurz vorstellen möchte.

  1. Christoph Robbert, darf sich über den V-Server Paket M von Giga-Hosting, das Linux-Server Administrationshandbuch von Galileo Press, wie auch ein Buch nach Wahl vom O’Reilly Verlag, das Jahres-Abo der Screenguide und eine Ausgabe der t3n freuen. Viel Spaß damit und schreib mir mal, was denn auf deinem Server so eingerichtet wird.
  2. Tim Friedrich und Eugen Maier sind knapp am V-Server vorbeigeschrammt, bekommen aber beide die Preise aus der zweiten Kategorie. Das heißt, ihr bekommt ebenfalls das Jahres-Abo der Screenguide, dazu eine Ausgabe der t3n und auch wieder ein Buch eurer Wahl vom O’Reilly Verlag.
  3. Silvio Knizek und Alexander Jan Slabiak, euch hat random.org bei den Preisen der dritten Kategorie getroffen. Ihr bekommt daher jeweils eine Ausgabe der Screenguide und der t3n und natürlich auch ein Buch des O’Reilly Verlags.

Von den fünf Gewinnern hat sich bislang gerade einer gemeldet, schaut daher bitte mal in eure Postfächer, ich hab euch gestern Abend alle angeschrieben. Sollte sich einer der Gewinner innerhalb einer Woche nicht melden, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als diesen Preis nochmal unter allen Teilnehmer auszulosen.

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15. Juni 2012
von Christoph
13 Kommentare

Laser geschnittenes Acrylglas-Gehäuse für den Raspberry Pi

Mein Raspberry Pi schnurrt mittlerweile zuhause als eierlegender Wollmilchsau-Server vor sich hin, allerdings lag die Platine bislang ungeschützt da. Muss ja nicht sein, mit der Zeit staubt das Ding sicherlich mächtig ein und außerdem droht irgendwann mal der Tod durch eine statische Aufladung. Es musste also ein Gehäuse her: Im Netz tummeln sich Tausende von Ideen dem Raspi ein Kleidchen zu verpassen, vom Papp-Case Punnet, bis hin zu Gehäusen aus Lego, Holz und Papier aus der Sammlung bei elinux.org. Ich für meinen Teil habe mir ein Case von John Alexander von der Shropshire Linux User Group entschieden, das er über Ebay aus England (*) auch nach Deutschland liefert.

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Skype 4.0 für Linux

14. Juni 2012
von Christoph
39 Kommentare

Skype 4.0 für Linux

Man mag es ja kaum glauben, aber Microsoft entwickelt weiterhin Skype für Linux! Nach Skype 2.2 überspringt Skype die Versionsnummer 3 und landet gleich bei 4.0. Optisch hat sich nicht viel geändert, nur das Chat-Fenster und der Call-Dialog wurden ein wenig aufpoliert. Unter der Haube scheint sich aber etwas getan zu haben, ich meine die Gesprächsqualität hat sich deutlich verbessert. Außerdem ist jetzt endlich das hässlich quietschgrüne Icon im Panel Geschichte, es wurde jetzt an den Tango-Stil von GNOME angepasst, austauschbar scheint es jedoch wohl immer noch nicht zu sein.

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VLC-Proxy für Live-Streams von ARD/ZDF (auch Fußball EM 2012)

13. Juni 2012
von Christoph
13 Kommentare

VLC-Proxy für Live-Streams von ARD/ZDF (auch Fußball EM 2012)

ARD und ZDF streamen ja jeweils Ihre Übertragung der Fußball EM ins Netz. Bis auf gelegentliche Performance-Schwächen und natürlich dem üblichen Flash-Gewürge funktioniert das auch unter Linux ganz gut, doch was macht man eigentlich im Büro oder in einer WG, wo mehrere Leute die Übertragung ansehen möchte. Eigentlich ist es ziemlich unnötig x-mal den Stream aus dem Netz zu saugen, wenn man Pech hat wird dabei die Leitung überlastet, so dass niemand mehr aus der WG ein ordentliches Bild hat. Mit VLC könnt Ihr quasi einen EM-Proxy einrichten, so dass der Stream nur von einem “Server” heruntergeladen und dann intern an alle Rechner weitergeleitet wird.

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Drei Wege den primären Monitor unter Ubuntu/GNOME Shell oder das Terminal zu bestimmen.

11. Juni 2012
von Christoph
16 Kommentare

Drei Wege den primären Monitor unter Ubuntu Unity/GNOME Shell oder das Terminal zu bestimmen

Solltet Ihr mal ein System mit zwei Monitoren oder einem Monitor und einem Beamer benutzen wollen, dann ist vielleicht folgendes Wissen für euch ganz nützlich. Ich nutze GNOME und seine diversen Shells ja schon eine ganze Weile lang, aber der Weg den primären Monitor, auf dem etwa das Unity Dash oder die Aktivitäten-Übersicht der GNOME-Shell erscheint, zu bestimmen ist mir bislang komplett unbekannt gewesen. Die Funktion ist direkt in den Monitor-Einstellungen vorhanden, allerdings hat man sie geschickt versteckt, so dass man sie wirklich kaum ohne Nachlesen findet.

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Helft mit das Debian Administrator's Handbook ins Deutsche zu übersetzen

10. Juni 2012
von Christoph
4 Kommentare

Helft mit das “Debian Administrator’s Handbook” ins Deutsche zu übersetzen

Im Mai hatte ich euch in einem kleinen Beitrag das Debian Administrator’s Handbook von Raphaël Hertzog und Roland Mas vorgestellt. Das Buch ist sowohl unter der GPL, als auch unter der CC-BY-SA lizenziert und kann/darf daher frei verteilt, online gelesen, als E-Book in verschiedenen Formaten heruntergeladen und alternativ auch über Lulu als Paperback gekauft werden. Ursprünglich wurde das Buch auf französisch geschrieben, ist aber mittlerweile auch in englisch zu bekommen. Nun haben sich Carsten Bachert und Rainer Koenig aufgemacht das Buch ins Deutsche zu übersetzen, sie brauchen eure Hilfe dabei!

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